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Bob Ross® Malkurs
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Bob Ross® gelangte durch seine Sendung The Joy of Painting" zu weltweiter Bekanntheit. Jetzt kannst auch du die einzigartige Bob Ross®-Nass-in-Nass® -Technik, mit der du traumhafte Landschaften oder Blumenarrangements aus dem Nichts entstehen laesst, kennenlernen. In einer kleinen Gruppe erklaert dir der an der Bob Ross® Inc. ausgebildete Kursleiter Schritt fuer Schritt, wie du dein eigenes Oelbild malst. Nur keine Scheu: Beim Malen mit der Bob Ross®-Methode gibt es keine Fehler – nur glueckliche Ausrutscher. Natuerlich darfst du dein Gemaelde am Ende des Malkurses auch mitnehmen. Bekenne Farbe zu deiner kuenstlerischen Ader!DE,,Raum Schwerin,19374;DE,Hessen,Frankfurt am Main,65934;DE,Nordrhein-Westfalen,Köln,50678,50670;DE,Berlin,Berlin,10369;DE,Thüringen,Raum Erfurt,99610;DE,Sachsen,Raum Chemnitz,09573;DE,Sachsen,Leipzig,04288;DE,Sachsen-Anhalt,Raum Magdeburg,39164;DE,Rheinland-Pfalz,Speyer,67105;DE,Bayern,München,80337;DE,Bayern,Raum München,83607;DE,Bayern,Raum Neu-Ulm,89250;AT,Tirol,Raum Innsbruck,6091;"

Anbieter: Jochen Schweizer ...
Stand: 02.04.2020
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CD-Aufnahme: Werde Popstar!
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Anbieter: Jochen Schweizer ...
Stand: 02.04.2020
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Der sorbische Lyriker Benedikt Dyrlich wurde am 21. April 1950 alszweites von sechs Kindern eines Kleinbauern, Tischlers und Holzschnitzersin der Oberlausitz geboren. Die Mutter – eine Trachtenträgerin– starb, als der Junge 16 Jahre alt war. Das heimatlicheNeudörfel/Nowa Wjeska bei Kamenz hat die Berliner SchriftstellerinGisela Kraft nach einem Besuch am Ende der achtziger Jahre so beschrieben:„Dein Dörfel, liebe DDR. Grüne Wiesen, ziemlich fl ach. SaubereHäuser jüngerer Bauart. Nichts unter Denkmalschutz. Dafür vor demAnwesen der Dyrlichs ein Kapellchen, eine Schürzenlänge im Quadrat,mit schmucker bunter Madonna und frischen Schnittblumen. Der Bach,der durchs Dorf fl ießt, heißt Klosterwasser.“Nach der Grundschule wurde Dyrlich ab Herbst 1964 Zögling desBischöfl ichen Vorseminars in Schöneiche bei Berlin. Von 1968 bis1970 studierte er in Erfurt katholische Theologie und legte die ersteHauptprüfung ab. Danach arbeitete er als Krankenpfl eger. 1973heiratete er die Bautzener sorbische Lehrerin und Journalistin MonikaRozowski. Anschließend war er dramaturgischer Mitarbeiter amDeutsch-Sorbischen Volkstheater, von 1975 bis 1980 studierte er inLeipzig Theaterwissenschaft. Danach war er am Bautzener Mehrspartenhaus als Dramaturg, später auch als Regisseur und Leiter des Kinder-und Jugendtheaters tätig. Dyrlichs erstes Gedicht, ein Marienlied,wurde 1967 von der sorbischen konfessionellen Wochenschriftgedruckt, sein erster Band, „Zelene hubki“ (Grüne Küsse), erschien1975 im Domowina-Verlag Bautzen. 1977 war er in der richtungweisendenAnthologie junger Autoren „Kusk wuznaca“ (Ein Stück Bekenntnis)vertreten. Inzwischen liegen etwa 15 Gedichtsammlungenvor, überwiegend in obersorbischer, vier in deutscher Sprache. Hinzukommen zahlreiche Übersetzungen, vor allem ins Polnische, Tschechische,Slowakische, Serbische, Ukrainische und Russische.Schon den Debütanten Benedikt Dyrlich trieb stets die eine Unruhe(„Kleines lyrisches Bekenntnis“, 1973): das Verlangen, die Welt zu erkennenund die Dinge bei ihrem Namen zu nennen. Diesen Namenwollte er in zweierlei sprachlicher Gestalt fi xieren: auf Sorbisch undauf Deutsch. Das literarische Erbe von Männern wie Augustinus, Novalis,Rilke oder Hermann Hesse regte ihn an, sich mit der sorbischenzugleich die deutsche Kultur zu erschließen. Ab 1968 gehörte derTheologiestudent zur Gruppe junger Lyriker beim Arbeitskreis sorbischerSchriftsteller im Schriftstellerverband der DDR, die der bekannteDichter Kito Lorenc betreute. Dyrlichs kurze, reimlose Gedichteaus jener Phase waren Ausdruck der Suche nach einem eigenenliterarischen Weltverständnis. Dabei empfand er die besondere Geschichte,Folklore und Mythologie, die sich mit dem Prädikat sorbischverband, anfangs durchaus als schwierig. In der einheitlichen sozialistischenSchule war dem traditionell erzogenen Sorben erläutertworden, was Traditionspfl ege sei oder die Aneignung von Traditionenausmacht: Ostereiermalen, Hochzeitsbräuche, alte Lieder, Hexenbrennenund Geschichten von Krabat, dem Zauberer („Von der Suche nach derpoetischen Heimat“,1980). Gegen eine offenkundig kontrollierte undmanipulierte Wirklichkeit musste sich das – noch ungefestigte – lyrischeIch daher energisch behaupten: Ich bleibe da, wo / mich dieseWelt am wütendsten zerreißt („Entwurf eines Gedichts“, 1975).Wie schon die frühen Gedichte bewiesen, verspürte Dyrlich seitjeher das Bedürfnis, den Alltag zu überschreiten. Den jähen Wendungenin seiner Biografi e verdankte er vielschichtige Erfahrungen ausden verschiedensten Bereichen. Die Legenden seiner Heimat wurdenzum Lößboden, auf dem poetische Metaphern mit universellerBedeutung gediehen. Die Widersprüche zwischen dem sorbisch-katholischen Bauerndorf und der preußisch-deutschen GroßstadtBerlin, zwischen der gewohnten Nähe zur Natur und der erlebtensozialen Entfremdung lieferten ergiebiges Material zur Refl exion.Dyr lich verarbeitete es nicht zu dem geforderten Realismus in denFormen des Lebens selbst, sondern bot – anstelle schlichter Widerspiegelung– subjektive Interpretationen der Realität. Einige formaleTechniken sah er sich bei Klassikern der sorbischen, deutschen undausländischen Literatur ab, anfangs besonders bei den Polen. DieseWeltoffenheit gab zugleich dem latenten Misstrauen des SicherheitsdienstesNahrung.Etwa ab 1980 trat Benedikt Dyrlich – für viele überraschend – in dieFußstapfen großer Vorgänger, die ihr oberstes Ziel in der Weckungund Wahrung nationalen Bewusstseins bei den Lausitzer Sorben gefundenhatten. Wie Jakub Bart-Cišinski, Jan Skala oder Jurij Chežkastellte er die suggestive Macht der Poesie in den Dienst an seinemkleinen slawischen Volk, dessen Kräfte infolge Assimilation allmählichschwanden. 1986 gab der Bautzener Verlag – eine Zäsur im Schaffen– Benedikt Dyrlichs vierten sorbischsprachigen Auswahlband heraus:„W paslach“ (In der Falle). Der Untertitel verriet die Neuerung:Gedichte und lyrische Prosa. Die drei voraufgegangenen Sammlungenwaren, ebenso wie der deutsche Erstling „Grüne Küsse“ (Aufbau-VerlagBerlin, 1980), reine Gedichtbände gewesen. Mit den zwölf eingestreutenProsaskizzen hatte der Mitübersetzer des Alten Testaments(ins moderne Obersorbisch) nun – die vierzig im Blick – ein Genregewonnen, das seine Ausdrucksmöglichkeiten signifi kant erweiterte.Die 28 Texte des Bandes waren, auch wo sie die Gedichtform beibehielten,relativ umfangreich. Das Feld des 20. Jahrhunderts wurde aufden historischen Prozess hin ausgedehnt, um über kulturelle und nationaleKonfl ikte, über die Gefährdungen in Sein und Zeit neu nach-denken zu können. Es schien, als hätte der Lyriker damit den Schrittvon der Beobachtung zur Tat getan. Bestimmend wurde ein Duktusvon Überredung, Mahnung, Appell, eine Neigung zu Publizistik undEssayistik. Nach der Wende wurde Dyrlich übrigens Chefredakteurder seit 1920 bestehenden obersorbischen Tageszeitung.Die Urversion von „W paslach“, die kaum 100 Seiten umfasste, wareine Reaktion auf die bedrohlichen äußeren Umstände. Namentlichin der lyrischen Prosa näherte sich der Autor Themen wie Krieg –Faschismus – Tod, den Grenzen ökonomischen Wachstums, denFolgen der Hochrüstung (so im Text „In der Falle“ (1984) selbst) oderder Naturzerstörung. In dem Liebesgedicht „FKK hinter B.“ (1983), dasscheinbar an einen sorglosen Sommertag erinnert, werden zwei Gefahrengleichzeitig ins Bild gebannt: Waffengebrauch und Umweltschäden.Während das lyrische Ich sich mit einer Partnerin sonnt,gewahrt es den Kirchturm des benachbarten Dorfes als Startrampe,Auf der sich eine Rakete zum hoffentlich / Friedlichen Flug fi ngerlang /In den Himmel stiehlt. Wird hier – 1983 in der DDR – die Einsicht indie Notwendigkeit noch zugestanden (hoffentlich friedlich), so bleibtdie Sehnsucht nach schwimmen: unbeschwert bereits unerfüllt: DasWas ser des Stausees ist wegen eingeleiteter Chemikalien von AbermillionenAlgenickerchen / Oder weiß Gott welchen Giftzähnchen hoffnungslosverunreinigt. Das öffentliche Gespür für Umweltrisiken –insbesondere im Kontext der Braunkohleförderung – ist im OstenDeutschlands gerade durch sorbische Schriftsteller wie Jurij Koch,Kito Lorenc oder Róža Domašcyna nachweislich geschärft worden.Der längste und auffälligste Beitrag jenes Bändchens von 1986 wardie Vision in lyrischer Prosa mit dem Titel „Angst vor dem Erblinden“(1985/89). Sie bedeutete seinerzeit auch eine subtile Kritik an denvorherrschenden Sprachregelungen im Staat der Einheitspartei, einenProtest gegen das politische Klischee und die Nivellierung durchMassenkultur. So entstand eine höchst assoziative, durch Binnenreime,Anaphern und Assonanzen ineinander verfl ochtene Textstruktur,bei der zuallererst das Spiel mit der Sprache fasziniert. Doch es istkein Spiel an sich, kein Selbstzweck. Der pilgersmann, das literarischeSubjekt, steht in der Pfl icht zu verhindern, dass es zum ewigen feierabenddes lichts kommt. Das inzwischen mehrfach veröffentlichteProsastück war ein ehrgeiziger Versuch, Zuversicht zu säen in DichtersLande, zu wirken tat um tat. Ein Versuch, anzuschreiben gegeneben jene Angst vor dem Erblinden, gegen die Angst vor dem Untergang(der Falle). Und für den Rest Hoffnung.Das Schreiben von Gedichten und kurzer Prosa als Aktion genügteBenedikt Dyrlich mit den Jahren immer weniger. Der literarischeBetrieb schien für die Kritik an der Gesellschaft nicht mehr ausreichend.Die erste Anregung zum kulturpolitischen Handeln holte ersich aus dem Ausland. Nach dem Vorbild des Puschkin-Festivals inMoskau und Michailowskoje, veranstaltet und leitet er seit 1979 – zunächstauf der Ostroer Schanze, einem Naturdenkmal im sorbischenSiedlungsgebiet – das jährliche internationale „Fest der sorbischenPoesie“ (2013 zum 35. Mal). Für die Zeitung „Nowa doba“ übertrugund kommentierte er über Jahre moderne Weltlyrik, im Domowina-Verlag gab er einige Gedichtsammlungen aus dem nationalen Erbeheraus. Und er verhielt sich bewusst oppositionell: Er verfasste kritischeGedichte. Er trat nicht in die herrschende Partei ein. Er lehntedie staatlich verordnete Jugendweihe für die beiden Söhne ab. Erpfl egte grenzüberschreitende Kontakte, ohne darüber Meldung zuerstatten. Denn in solcherart Nichthandeln äußerte sich in der spätenDDR die Ablehnung des Systems.Gleich nach der Wende von 1989/90 machte sich der Schriftstellerstark für die pluralistische Demokratie. Er engagierte sich Ende 1989in der basisdemokratischen Sorbischen Volksversammlung, im Mai1990 trat er der SPD bei. Gestützt auf eine starke soziale Organisation,auf eine traditionsreiche Volkspartei, schien ihm das Ringen umdie Sicherung sorbischer Interessen aussichtsreicher. Er missbilligteals Erster öffentlich die drohende Abbaggerung des ostsächsischenDorfes Klitten/Kletno (mit Erfolg), er sprach sich im Februar 1990(erfolglos) für die Rettung des brandenburgischen Ortes Horno/Rogow vor der Braunkohle aus. Er übernahm den Vorsitz des SPDUnterbezirksOberlausitz. Im Herbst 1990 wurde er für vier Jahre inden Sächsischen Landtag gewählt, wo er sich für Grund- und Minderheitenrechte,für unabhängige Medien und eine verträgliche Industriepolitikeinsetzte. Als kultur- und medienpolitischer Sprecherseiner Fraktion wurde er Anfang 1994 ins Schattenkabinett einermöglichen sozialdemokratischen Regierung für Sachsen eingereiht,doch im Herbst schied er aus dem Landtag aus. Von 1995 bis 2011war er Chefredakteur der unabhängigen obersorbischen Tageszeitung„Serbske Nowiny“, seit 1996 hat er den Vorsitz des SorbischenKünstlerbunds mit über 100 Mitgliedern inne.Benedikt Dyrlich zählt zu den einfl ussreichsten sorbischen Schriftstellernund Publizisten nach dem Zweiten Weltkrieg. Er hat mit seinemliterarischen Werk der Kultur der slawischen Minderheit dauerhafteImpulse verliehen, sein Name erscheint in sorbischen wie indeutschen Lyrikanthologien unserer Zeit. Freilich, Erfolge und Misserfolgein der praktisch-politischen Tätigkeit halten sich die Waage.Enttäuschungen und Erfolge, die sich bei einer aktiven Aneignungder Wirklichkeit gemeinhin abwechseln, verwandelt Dyrlich in Verse„vor und nach der Wende“. Die beiden Sprach- und Kulturwelten,die ihm dabei als Bezugsrahmen zur Verfügung stehen, verdoppelngleichsam die persönliche Bilanz.

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Lebensqualität von AML-Patienten
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Edith Stein Schule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Dein Leben hat die Qualität, die Du ihm gibst.' Egal in welchen Situationen - niemand ist nur abhängig von vorgegebenen, sich auf das Leben auswirkenden Faktoren, sondern jeder kann in begrenztem Masse die Lebensqualität direkt beeinflussen. Ist man krank, verändert sich die Situation durch neue Einflüsse. In einer solchen Lebenslage ist es wichtig zu wissen, wie man darauf regieren kann: Egal ob man selbst betroffen ist, oder jemand anderen unterstützen will. Die vorliegende Seminarfacharbeit widmet sich der Lebensqualität von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML). Es soll untersucht werden, wie die gewählte Therapie, die körperlichen und seelischen Beschwerden, sowie das soziale Umfeld die Lebensqualität beeinflussen. Dabei wird sich auf diese drei Faktoren beschränkt, da alle Leukämiepatienten im Laufe ihres Krankheitsverlaufes damit konfrontiert werden. Das Ziel dieser Arbeit ist den Leser über die Möglichkeiten zu informieren, die als Laie bestehen, um die Lebensqualität von Leukämiepatienten positiv zu beeinflussen und die Therapie gewinnbringend zu begleiten. Dafür wird zunächst über die Krankheit informiert. Auf dieser Basis und auf Grundlage von Umfragen, sowie Interviews werden die wichtigsten Faktoren, die die Lebensqualität von AML-Patienten beeinflussen, erläutert. Zu Leukämie allgemein und auch speziell zur akuten myeloischen Leukämie ist ausreichend medizinische Fachliteratur vorhanden. Es gibt auch zum Bereich Lebensqualität einige Publikationen, jedoch diese meist nur allgemein auf Krebskrankheiten bezogen und weniger direkt auf Leukämie. Allerdings zeigen die Reaktionen der Krankenhäuser und Patienten, dass die Lebensqualität ein aktueller Gegenstand der Forschung ist. Aufmerksam auf Leukämie sind wird durch eine geplante Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) an unserer Schule geworden. In diesem Zusammenhang erkannten wir auch die Notwendigkeit von Aufklärungsarbeit über diese Krankheit und haben uns dies zur Aufgabe gemacht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Lebensqualität von AML-Patienten
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Edith Stein Schule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Dein Leben hat die Qualität, die Du ihm gibst.' Egal in welchen Situationen - niemand ist nur abhängig von vorgegebenen, sich auf das Leben auswirkenden Faktoren, sondern jeder kann in begrenztem Maße die Lebensqualität direkt beeinflussen. Ist man krank, verändert sich die Situation durch neue Einflüsse. In einer solchen Lebenslage ist es wichtig zu wissen, wie man darauf regieren kann: Egal ob man selbst betroffen ist, oder jemand anderen unterstützen will. Die vorliegende Seminarfacharbeit widmet sich der Lebensqualität von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML). Es soll untersucht werden, wie die gewählte Therapie, die körperlichen und seelischen Beschwerden, sowie das soziale Umfeld die Lebensqualität beeinflussen. Dabei wird sich auf diese drei Faktoren beschränkt, da alle Leukämiepatienten im Laufe ihres Krankheitsverlaufes damit konfrontiert werden. Das Ziel dieser Arbeit ist den Leser über die Möglichkeiten zu informieren, die als Laie bestehen, um die Lebensqualität von Leukämiepatienten positiv zu beeinflussen und die Therapie gewinnbringend zu begleiten. Dafür wird zunächst über die Krankheit informiert. Auf dieser Basis und auf Grundlage von Umfragen, sowie Interviews werden die wichtigsten Faktoren, die die Lebensqualität von AML-Patienten beeinflussen, erläutert. Zu Leukämie allgemein und auch speziell zur akuten myeloischen Leukämie ist ausreichend medizinische Fachliteratur vorhanden. Es gibt auch zum Bereich Lebensqualität einige Publikationen, jedoch diese meist nur allgemein auf Krebskrankheiten bezogen und weniger direkt auf Leukämie. Allerdings zeigen die Reaktionen der Krankenhäuser und Patienten, dass die Lebensqualität ein aktueller Gegenstand der Forschung ist. Aufmerksam auf Leukämie sind wird durch eine geplante Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) an unserer Schule geworden. In diesem Zusammenhang erkannten wir auch die Notwendigkeit von Aufklärungsarbeit über diese Krankheit und haben uns dies zur Aufgabe gemacht.

Anbieter: Thalia AT
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