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Beziehungen zum Computer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,65, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Theorie der technisch vermittelten interpersonalen Kommunikation, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beziehungen, die mittels Computertechnik zustande kommen beziehungsweise intakt gehalten werden, nehmen in unserer Gesellschaft einen immer grösseren Stellenwert ein. Die moderne Technik ermöglicht räumlich getrennten Paaren, sich nicht nur mittels einfacher Textübermittlung, sondern sogar audiovisuell nahe zu sein. Doch wie verhält es sich mit dem Medium selbst? Kann es so etwas wie eine Beziehung geben zwischen einem Computer und der Person, die ihn bedient? Da die Computertechnik nicht nur am Arbeitsplatz sondern in zunehmenden Masse auch im privaten Bereich wachsende Bedeutung erlangt, ist diese Frage durchaus legitim, zumal einer aktuellen Umfrage der Computerzeitschrift 'PC Welt' zufolge gut drei Viertel aller Teilnehmer angeben, mit ihrem Computer zu sprechen. Der Computer ist ein Arbeitsgerät, mit dem viele Menschen täglich zu tun haben, mit dem man nicht nur arbeiten, sondern auch spielen und durch das man sogar kommunizieren kann. Ein solch vielseitiges System, mit welchem man auf verschiedene Art und Weise jede Menge Zeit verbringen kann, scheint doch geradezu prädestiniert für die Frage, ob es da eine Art von Beziehung geben kann, die über die eines blossen Umgangs mit einem Werkzeug hinausgeht. Mit der vorliegenden Hausarbeit gebe ich einen Überblick über Ergebnisse bisheriger Untersuchungen, in welchen das Verhältnis von Computer-Nutzern zu ihren Rechnern analysiert wurde, und ich werde versuchen, einen Beitrag zur Beantwortung der Frage zu leisten, ob Kommunikation zwischen Computern und Menschen generell möglich sein kann oder nicht. Die Quellenlage zum Thema ist als eher spärlich zu bezeichnen, jedoch behandeln die wenigen existierenden Schriften die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Computer teilweise recht umfangreich und tiefgründig. In diesem Zusammenhang verweise ich besonders auf die Veröffentlichungen 'Der Mensch als Kommunikationspartner' von Peter Molzberger sowie 'The Media Equation' von Byron Reeves und Clifford Nass.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Beziehungen zum Computer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,65, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Theorie der technisch vermittelten interpersonalen Kommunikation, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beziehungen, die mittels Computertechnik zustande kommen beziehungsweise intakt gehalten werden, nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Die moderne Technik ermöglicht räumlich getrennten Paaren, sich nicht nur mittels einfacher Textübermittlung, sondern sogar audiovisuell nahe zu sein. Doch wie verhält es sich mit dem Medium selbst? Kann es so etwas wie eine Beziehung geben zwischen einem Computer und der Person, die ihn bedient? Da die Computertechnik nicht nur am Arbeitsplatz sondern in zunehmenden Maße auch im privaten Bereich wachsende Bedeutung erlangt, ist diese Frage durchaus legitim, zumal einer aktuellen Umfrage der Computerzeitschrift 'PC Welt' zufolge gut drei Viertel aller Teilnehmer angeben, mit ihrem Computer zu sprechen. Der Computer ist ein Arbeitsgerät, mit dem viele Menschen täglich zu tun haben, mit dem man nicht nur arbeiten, sondern auch spielen und durch das man sogar kommunizieren kann. Ein solch vielseitiges System, mit welchem man auf verschiedene Art und Weise jede Menge Zeit verbringen kann, scheint doch geradezu prädestiniert für die Frage, ob es da eine Art von Beziehung geben kann, die über die eines bloßen Umgangs mit einem Werkzeug hinausgeht. Mit der vorliegenden Hausarbeit gebe ich einen Überblick über Ergebnisse bisheriger Untersuchungen, in welchen das Verhältnis von Computer-Nutzern zu ihren Rechnern analysiert wurde, und ich werde versuchen, einen Beitrag zur Beantwortung der Frage zu leisten, ob Kommunikation zwischen Computern und Menschen generell möglich sein kann oder nicht. Die Quellenlage zum Thema ist als eher spärlich zu bezeichnen, jedoch behandeln die wenigen existierenden Schriften die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Computer teilweise recht umfangreich und tiefgründig. In diesem Zusammenhang verweise ich besonders auf die Veröffentlichungen 'Der Mensch als Kommunikationspartner' von Peter Molzberger sowie 'The Media Equation' von Byron Reeves und Clifford Nass.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Beziehungen zum Computer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,65, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Theorie der technisch vermittelten interpersonalen Kommunikation, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beziehungen, die mittels Computertechnik zustande kommen beziehungsweise intakt gehalten werden, nehmen in unserer Gesellschaft einen immer grösseren Stellenwert ein. Die moderne Technik ermöglicht räumlich getrennten Paaren, sich nicht nur mittels einfacher Textübermittlung, sondern sogar audiovisuell nahe zu sein. Doch wie verhält es sich mit dem Medium selbst? Kann es so etwas wie eine Beziehung geben zwischen einem Computer und der Person, die ihn bedient? Da die Computertechnik nicht nur am Arbeitsplatz sondern in zunehmenden Masse auch im privaten Bereich wachsende Bedeutung erlangt, ist diese Frage durchaus legitim, zumal einer aktuellen Umfrage der Computerzeitschrift 'PC Welt' zufolge gut drei Viertel aller Teilnehmer angeben, mit ihrem Computer zu sprechen. Der Computer ist ein Arbeitsgerät, mit dem viele Menschen täglich zu tun haben, mit dem man nicht nur arbeiten, sondern auch spielen und durch das man sogar kommunizieren kann. Ein solch vielseitiges System, mit welchem man auf verschiedene Art und Weise jede Menge Zeit verbringen kann, scheint doch geradezu prädestiniert für die Frage, ob es da eine Art von Beziehung geben kann, die über die eines blossen Umgangs mit einem Werkzeug hinausgeht. Mit der vorliegenden Hausarbeit gebe ich einen Überblick über Ergebnisse bisheriger Untersuchungen, in welchen das Verhältnis von Computer-Nutzern zu ihren Rechnern analysiert wurde, und ich werde versuchen, einen Beitrag zur Beantwortung der Frage zu leisten, ob Kommunikation zwischen Computern und Menschen generell möglich sein kann oder nicht. Die Quellenlage zum Thema ist als eher spärlich zu bezeichnen, jedoch behandeln die wenigen existierenden Schriften die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Computer teilweise recht umfangreich und tiefgründig. In diesem Zusammenhang verweise ich besonders auf die Veröffentlichungen 'Der Mensch als Kommunikationspartner' von Peter Molzberger sowie 'The Media Equation' von Byron Reeves und Clifford Nass.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Kunst und Computer - Computerkunst
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 2,0, Universität Erfurt (Institut für Kunst / Max-Weber-Kolleg), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Der Computer kann Künstlern als unterstützendes Instrument dienen, um ihre künstlerischen Fiktionen in reale Erscheinungen zu überführen. Oft wird der Computer dabei zum Element des Kunstwerkes und im besonderen Fall ist er das Thema der künstlerischen Arbeit. Wie in vielen anderen Bereichen zeigt der Computereinsatz auch in der Kunst modifizierende und innovative Wirkungen. Der Begriff Computerkunst verweist auf die zwei traditionellen Wissenschaftsbereiche Technik & Technologie und Kunst & Design. In der Literatur findet man das Thema 'Kunst und Computer' unter dem Begriff elektronisches Gestalten eingeordnet. Wer sich mit elektronischem Gestalten auseinandersetzt, sollte also vertraut sein mit der Technik/Technologie und mit den ästhetischen Konsequenzen der künstlerischen Prozesse und Produkte. Die aktuelle Situation der elektronischen Gestaltung zu beschreiben ist schwierig. Es gibt vielfältige Tendenzen, die zudem aufgrund der rasenden Entwicklung der Technologie, kaum niedergeschrieben schon wieder veraltet sind. Im Hauptteil der Hausarbeit werde ich mich auf den Bereich der visuellen elektronischen Gestaltung beschränken, speziell der elektronischen Bildverarbeitung von Fotografien und Videos. Die methodische Betrachtung des elektronischen Gestaltens als Schnittstelle zwischen Technik/Technologie und Kunst/Design ist kompliziert, da sie kaum eine Tradition besitzt. Wer über elektronisches Gestalten allgemein oder über den konkreteren Bereich Computerkunst schreibt, befindet sich in wissenschaftlicher Hinsicht auf relativ ungesicherten Gebiet. Mischa Schaub drückt dieses Problem über den Titel seines Buches 'code_X' aus: 'code_X heißt code_X, weil hier versucht wird, in einem weitgehend undurchdachten Aufgabenbereich (X = die Unbekannte) einen Verhaltenscodex des Rechnereinsatzes (code = programming code) für den Gestaltungsbereich zu entwickeln.' [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Kunst und Computer - Computerkunst
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 2,0, Universität Erfurt (Institut für Kunst / Max-Weber-Kolleg), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Der Computer kann Künstlern als unterstützendes Instrument dienen, um ihre künstlerischen Fiktionen in reale Erscheinungen zu überführen. Oft wird der Computer dabei zum Element des Kunstwerkes und im besonderen Fall ist er das Thema der künstlerischen Arbeit. Wie in vielen anderen Bereichen zeigt der Computereinsatz auch in der Kunst modifizierende und innovative Wirkungen. Der Begriff Computerkunst verweist auf die zwei traditionellen Wissenschaftsbereiche Technik & Technologie und Kunst & Design. In der Literatur findet man das Thema 'Kunst und Computer' unter dem Begriff elektronisches Gestalten eingeordnet. Wer sich mit elektronischem Gestalten auseinandersetzt, sollte also vertraut sein mit der Technik/Technologie und mit den ästhetischen Konsequenzen der künstlerischen Prozesse und Produkte. Die aktuelle Situation der elektronischen Gestaltung zu beschreiben ist schwierig. Es gibt vielfältige Tendenzen, die zudem aufgrund der rasenden Entwicklung der Technologie, kaum niedergeschrieben schon wieder veraltet sind. Im Hauptteil der Hausarbeit werde ich mich auf den Bereich der visuellen elektronischen Gestaltung beschränken, speziell der elektronischen Bildverarbeitung von Fotografien und Videos. Die methodische Betrachtung des elektronischen Gestaltens als Schnittstelle zwischen Technik/Technologie und Kunst/Design ist kompliziert, da sie kaum eine Tradition besitzt. Wer über elektronisches Gestalten allgemein oder über den konkreteren Bereich Computerkunst schreibt, befindet sich in wissenschaftlicher Hinsicht auf relativ ungesicherten Gebiet. Mischa Schaub drückt dieses Problem über den Titel seines Buches 'code_X' aus: 'code_X heisst code_X, weil hier versucht wird, in einem weitgehend undurchdachten Aufgabenbereich (X = die Unbekannte) einen Verhaltenscodex des Rechnereinsatzes (code = programming code) für den Gestaltungsbereich zu entwickeln.' [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung v...
29,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,5, Universität Erfurt (Institut für Kunst / Max-Weber-Kolleg), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1993 beschäftige ich mich intensiv mit der Fotografie. Meine Vorliebe gilt dabei sowohl der Landschaftsfotografie, als auch der 'Welt im Kleinen' - der Makrofotografie. Häufig fühle ich mich von Details angezogen: Dem Tautropfen auf einem Schilfblatt oder dem Wellenspiel des Wassers. Motive sichtbar zu machen, die man sonst nicht unbedingt wahrnimmt, übt auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich wähle gerne Perspektiven, die eine andere Sicht auf die Dinge öffnen. Vor sechs Jahren entwickelte sich bei mir stärker das Interesse für den Computer. Die elektronische Bildverarbeitung steckte damals noch in den Anfängen. Seit 2002 nehme ich meine Fotos auch digital auf. Das erleichtert deutlich den Verarbeitungsprozess, weil die Filme nicht mehr gescannt werden müssen. Das Thema 'Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung von Fotos zum Thema 'Meer' durch den Computer' wurde aufgrund meiner bisherigen fotografischen Arbeit gewählt. Die Herausforderung in der Aufgabenstellung ist die gestalterische Verfremdung von Fotos. Meine Erfahrungen mit der digitalen Fotografie beschränkten sich bisher auf Fehlerkorrekturen, um sozusagen die Wirklichkeit nachzubessern.1 Mein Interesse, die elektronische Bildverarbeitung (EBV) zum gestalterischen Verfremden zu benutzen, entwickelte sich bei mir intensiver erst im Laufe dieses Jahres und wächst im Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten weiter. Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es meine Sicht von den Möglichkeiten und Grenzen der EBV umrisshaft darzulegen. 1 Vgl. AMELUNXEN, H.v. (Hg.) et al (1995, S. 39)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung v...
35,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,5, Universität Erfurt (Institut für Kunst / Max-Weber-Kolleg), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1993 beschäftige ich mich intensiv mit der Fotografie. Meine Vorliebe gilt dabei sowohl der Landschaftsfotografie, als auch der 'Welt im Kleinen' - der Makrofotografie. Häufig fühle ich mich von Details angezogen: Dem Tautropfen auf einem Schilfblatt oder dem Wellenspiel des Wassers. Motive sichtbar zu machen, die man sonst nicht unbedingt wahrnimmt, übt auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich wähle gerne Perspektiven, die eine andere Sicht auf die Dinge öffnen. Vor sechs Jahren entwickelte sich bei mir stärker das Interesse für den Computer. Die elektronische Bildverarbeitung steckte damals noch in den Anfängen. Seit 2002 nehme ich meine Fotos auch digital auf. Das erleichtert deutlich den Verarbeitungsprozess, weil die Filme nicht mehr gescannt werden müssen. Das Thema 'Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung von Fotos zum Thema 'Meer' durch den Computer' wurde aufgrund meiner bisherigen fotografischen Arbeit gewählt. Die Herausforderung in der Aufgabenstellung ist die gestalterische Verfremdung von Fotos. Meine Erfahrungen mit der digitalen Fotografie beschränkten sich bisher auf Fehlerkorrekturen, um sozusagen die Wirklichkeit nachzubessern.1 Mein Interesse, die elektronische Bildverarbeitung (EBV) zum gestalterischen Verfremden zu benutzen, entwickelte sich bei mir intensiver erst im Laufe dieses Jahres und wächst im Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten weiter. Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es meine Sicht von den Möglichkeiten und Grenzen der EBV umrisshaft darzulegen. 1 Vgl. AMELUNXEN, H.v. (Hg.) et al (1995, S. 39)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Tuvshin Sonnenschein über Orient und Okzident
13,20 € *
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Autor: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 72 Seiten mit 16 Farbaufnahmen. Ein Reisebericht in die einzigartige Welt des Dschingis-Kahn. Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weit gehend entzieht, dessen Reize aber bis heute ungebrochen sind. Handschriftliche Aufzeichnungen dienten als Vorlage für das hier nun vorliegende Reise journal, worin unsere Erlebnisse und Eindrücke von Erfurt bis in die neuntausend Kilometer entfernte Mongolei festgehalten sind. Vorwort: Ein Urlaub in der Mongolei – das unendlich weite Land, wo die wilden Reiterscharen des großen Khans einst dahin galoppierten – der Traum meiner Kindheitstage sollte in Erfüllung gehen. Wie oft hatte ich die Bücher von Willi Meinek, Kurt David und W. Jan in meiner Jugend verschlungen, um an der Seite des Romanhelden Tengerii die mongolische Steppe zu durchreiten. All dies liegt nun über vier Jahrzehnte zurück. Es erinnert an eine Zeit, als das Fernsehen gerade die Wohnstuben eroberte und Computer, E-Mails sowie Laptops etwas völlig Unbekanntes waren. Damals griff man zum Buch, um sich die faszinierenden fernen Welten zu erschließen, was zudem der eigene Fantasie Flügel verlieh. Die Jugendbücher schlummern in einer Ecke meiner Bibliothek. Geblieben sind jedoch die Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitergehend entzieht, dessen Reize mich jedoch immer noch nicht zur Ruhe kommen lassen. Meine handschriftlichen Aufzeichnungen dienten mir als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal. Dabei habe ich mich bemüht, soweit wie möglich stets objektiv zu berichten und jegliche Wertungen über Erlebtes und Gesehenes außen vorzulassen. Mein herzlicher Dank gilt Frau Dr. Waltraud Loos sowie Herrn Volkmar Birkholz, Botschafter für Erfurt, für Ihre hilfreich gewährte Unterstützung. Hans-Peter Brachmanski

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Zwei kognitive Verarbeitungsmodelle des Zweitsp...
8,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität Erfurt (Anglistische und angewandte Sprachwissenschaft ), Veranstaltung: Second language Acquisition, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis heute gibt es keine Theorie des Zweitspracherwerbs, die umfassend alle Bereiche beschreiben und beim Erwerb auftretende Phänomene erklären kann. Meist bieten die verschiedenen Ansätze lediglich punktuell für einzelne Bereiche wie zum Beispiel zum Verhältnis von Erst- und Zweitsprache Erklärungen an. In dieser Arbeit soll Zweitspracherwerb auf kognitiver Ebene betrachtet werden. Mit den Worten der Behavioristen wird also versucht, das Innere der black box zu betrachten, um zu klären, wie Zweitsprache gelernt wird. Dazu sollen zwei Theorien näher betrachtet werden die sich mit dieser Frage auseinandergesetzt haben. Beide Ansätze betrachten das menschliche Gehirn als eine Art Computer, der Informationen verarbeitet. Dennoch vertreten beide doch deutlich voneinander abweichende Vorstellungen, wie diese Verarbeitung im Zusammenhang mit Spracherwerb abläuft. Das erste kognitive Verarbeitungsmodell geht dabei grundsätzlich von serieller, das zweite Modell von paralleler Verarbeitung aus. Im Folgenden sollen nun beide Theorien vergleichend betrachtet werden, um daraus Rückschlüsse auf ihre Bedeutung für den Zweitspracherwerb zu ziehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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