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I. Einleitung1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche2.4 PhantasieII. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche'a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschlandc) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse'1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen.2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien3.1 Studien zu School Shootings3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung2. Kontrolltheorien2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie'2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie'2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie'2.5 Bewertung der Kontrolltheorienund Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten BetrachtungsweiseIV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz2.1 Phantasie in der Kriminologie2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie'2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus3. Vergleich und Integration der Sichtweisen4. Modell und Beispiel4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang1. Wissenschaftliche Publikationen2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen DarstellungIm Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi - 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi - 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub - 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle - 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi - 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi - 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub - 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle - 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den grösseren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der 'prädeliktischen Phantasie' eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschliessend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage

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Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Familienmodelle und Familiendesaster, Sprache: Deutsch, Abstract: In folgender Hausarbeit mit dem Titel 'Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von Judith Hermann am Beispiel der Kurzgeschichte ,Hunter-Tompson-Musik' aus dem Erzählband ,Sommerhaus, später'', die im Wintersemester 2008/09 entstand, soll dargestellt werden, inwiefern Charles Bukowski, sowohl in Persona, als auch dessen Werk als Einfluss für Judith Hermanns literarischen Output zu sehen ist. Schon die Paratexte deuten Ähnlichkeiten zwischen den Kurzgeschichten der beiden Autoren an und lassen auf diese schliessen. So heisst es auf dem Einband zu Bukowskis 'Jeder zahlt drauf': 'Sehnsucht nach Wärme - mit Zoff, Sixpacks und sinnlichen Frauen.' 'Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben.' (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung) Und bei Hermann: 'Judith Hermanns Geschichten sind so wunderbar gelassen erzählt [...] und was darin an alltäglichen geschieht, kann schon einem Vierzigjährigem als unbekannt und unerhört erscheinen' (Burkhard Spinnen)

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Zivilität und Civil Society bei Edward Shils. E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit soll sich kritisch mit den Begriffen der Zivilität und der Civil Society aus Edward Shils Aufsätzen 'Was ist eine Civil Society?' und 'The virtue of civil society' auseinandergesetzt werden. Dazu soll zunächst eine Erörterung beider Begriffe stattfinden. Im Anschluss soll eine Kritik dieser vorgenommen werden. Folgend werden die Begriffe der Zivilität und der Civil Society durch die Arbeit Charles Taylors 'Multikulturalismus und die Politik der Nichtanerkennung' erweitert werden.

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Stand: 27.01.2020
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Neue Stimmen der Phänomenologie, Band 1
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Vorwort der Herausgeber Phänomenologie in Bewegung. Zum Kohärenzstil einer Denkrichtung Hans Rainer Sepp / Prag Ist die Phänomenologie eine Wirklichkeitswissenschaft? Überlegungen zur Aktualität der Phänomenologie und ihrer Verfahren Petra Gehring / Darmstadt I. Die Tradition Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit. Zur Entstehung des Reduktionsbegriffes Javier Y. Álvarez-Vázquez / Freiburg Respondenz: Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit Sebastian Lederle / Freiburg, Wien Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Sophie Wächter / Wien Respondenz: Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Silvia Stoller / Wien 'Das Sein des ganzen Menschen'. Heideggers Problem mit der Leiblichkeit Patrick Baur / Freiburg Respondenz: 'Das Sein des ganzen Menschen' Matthias Flatscher / Wien Heidegger und die Begeisterung Bernd Bösel / Wien Respondenz: Heidegger und die Begeisterung Michael Blamauer / Wien Seele und Wahrheit: Die Anregungen zur Existenzialanalytik in Heideggers früher Aristotelesinterpretation Alan Charles Duncan / Wien Respondenz: Aristoteles' Analyse der dianoetischen Tugenden und Heideggers Existenzialanalytik Alfred Dunshirn / Wien Das Realitätsproblem bei Heidegger Takashi Ikeda/ Tokyo Respondenz: Das Realitätsproblem bei Heidegger Wolfgang Fasching / Wien Dichtendes Denken Sandra Manhartseder / Berlin Respondenz: Dichtendes Denken Matthias Flatscher / Wien Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Leo Strauss' Verhältnis zu den frühen Vorlesungen Martin Heideggers Stephan Steiner / Erfurt Respondenz: Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Helmuth Vetter / Wien Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Dániel Bíró / Graz Respondenz: Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Wolfgang Fasching / Wien II. Das Selbst Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Michael Blamauer / Wien Respondenz: Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Thomas Stadlbauer / Wien Freiheit und/oder Determinismus - Freiheit aus phänomenologischer Sicht Barbara Mahlknecht / Wien Respondenz: Freiheit und/oder Determinismus Michael Blamauer / Wien Von körperlichen Subjekten und Leibern. Annäherungen von analytischer Philosophie und Phänomenologie in der Selbstbewusstseinsdebatte Peter Kaiser / Wien Respondenz: Von körperlichen Subjekten und Leibern Michael Blamauer / Wien Begehren als Widerstand. Zur Phänomenologie des Begehrens im Kontext postmoderner Subjektkonzeptionen Esther Hutfless/Wien Respondenz: Begehren als Widerstand Gerhard Unterthurner / Wien Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Othmar Kastner / Wien Respondenz: Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Sophie Loidolt / Wien Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Peter Oberhofer / Wien Respondenz: Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Jakob Dellinger / Wien

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Stand: 27.01.2020
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Abhandlung uber die bedeutsamen Verhaltensweise...
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Der lange dem Duns Scotus zugeschriebene Traktat des Thomas von Erfurt wird hier erstmals in einer deutschen Ubersetzung vorgestellt. Er gilt als der abschlieende Hohepunkt der spekulativen Grammatik, einer der gewichtigsten Ausformungen der spatmittelalterlichen Sprachtheorie. Von Bedeutung durfte dieser Text aber nicht nur fur Mediavisten sein. Dai der Traktat auch in neueren sprachtheoretischen Ansatzen eine zentrale Rolle spielt, zeigt seine Wiederentdeckung durch Charles S. Peirce, Martin Heidegger oder den Strukturalisten Roman Jakobson. Ubersetzung und Einleitung verstehen sich deshalb nicht nur als eine Verstandnishilfe fur den Traktat, sondern auch als ein Hinweis auf seinen historischen wie systematischen Grundlagencharakter.Grundlagencharakter hat hier vor allem Thomas' Theorie von einer grammatischen Bedeutsamkeit der Sprache. Danach finden sich in allen Sprachen dieselben grammatischen Formen und Funktionen und konnen insofern universal als die bedeutsamen Verhaltensweisen der Sprache (modi significandi) beschrieben werden. Freilich ist dies die Sicht eines mittelalterlichen Universalismus, der einem heutigen Sprachverstandnis kaum mehr Stand halt. Von daher liegt die wirkliche Herausforderung des Traktats, die nicht nur bei den Zeitgenossen fur heftige Abwehrreaktionen sorgte, sondern die auch heute nichts von ihrer Provokanz eingebut hat, in seiner Einsicht, da die grammatischen Formen eine prinzipiell andere Bedeutungsstruktur besitzen als das lexikalische Inventar einer Sprache. Mit der Herausarbeitung einer solchen grammatischen Signifikationsstruktur bietet der Traktat einen auerst lehrreichen Einblick in die Genese dessen, was mittlerweile unter dem Schlagwort der Semantik von Formen eine facttenreiche Wirkung entfaltet hat.

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Vorwort der Herausgeber Phänomenologie in Bewegung. Zum Kohärenzstil einer Denkrichtung Hans Rainer Sepp / Prag Ist die Phänomenologie eine Wirklichkeitswissenschaft? Überlegungen zur Aktualität der Phänomenologie und ihrer Verfahren Petra Gehring / Darmstadt I. Die Tradition Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit. Zur Entstehung des Reduktionsbegriffes Javier Y. Álvarez-Vázquez / Freiburg Respondenz: Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit Sebastian Lederle / Freiburg, Wien Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Sophie Wächter / Wien Respondenz: Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Silvia Stoller / Wien 'Das Sein des ganzen Menschen'. Heideggers Problem mit der Leiblichkeit Patrick Baur / Freiburg Respondenz: 'Das Sein des ganzen Menschen' Matthias Flatscher / Wien Heidegger und die Begeisterung Bernd Bösel / Wien Respondenz: Heidegger und die Begeisterung Michael Blamauer / Wien Seele und Wahrheit: Die Anregungen zur Existenzialanalytik in Heideggers früher Aristotelesinterpretation Alan Charles Duncan / Wien Respondenz: Aristoteles' Analyse der dianoetischen Tugenden und Heideggers Existenzialanalytik Alfred Dunshirn / Wien Das Realitätsproblem bei Heidegger Takashi Ikeda/ Tokyo Respondenz: Das Realitätsproblem bei Heidegger Wolfgang Fasching / Wien Dichtendes Denken Sandra Manhartseder / Berlin Respondenz: Dichtendes Denken Matthias Flatscher / Wien Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Leo Strauss' Verhältnis zu den frühen Vorlesungen Martin Heideggers Stephan Steiner / Erfurt Respondenz: Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Helmuth Vetter / Wien Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Dániel Bíró / Graz Respondenz: Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Wolfgang Fasching / Wien II. Das Selbst Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Michael Blamauer / Wien Respondenz: Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Thomas Stadlbauer / Wien Freiheit und/oder Determinismus - Freiheit aus phänomenologischer Sicht Barbara Mahlknecht / Wien Respondenz: Freiheit und/oder Determinismus Michael Blamauer / Wien Von körperlichen Subjekten und Leibern. Annäherungen von analytischer Philosophie und Phänomenologie in der Selbstbewusstseinsdebatte Peter Kaiser / Wien Respondenz: Von körperlichen Subjekten und Leibern Michael Blamauer / Wien Begehren als Widerstand. Zur Phänomenologie des Begehrens im Kontext postmoderner Subjektkonzeptionen Esther Hutfless/Wien Respondenz: Begehren als Widerstand Gerhard Unterthurner / Wien Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Othmar Kastner / Wien Respondenz: Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Sophie Loidolt / Wien Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Peter Oberhofer / Wien Respondenz: Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Jakob Dellinger / Wien

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