Angebote zu "Briefe" (19 Treffer)

Kategorien

Shops

Liebste Janni!
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Die 18-jährige Janni aus Erfurt lernt im Sommer 1940 in Berlin den 23-jährigen Hans kennen, einen attraktiven SS-Mann, deutscher Siebenbürger Sachse aus Rumänien. Er geht mit der "Leibstandarte Adolf Hitler" an die Front, sie heiraten, Janni bekommt ein Kind. 1942 wird Hans zum Offizier befördert und kommt zur "7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division 'Prinz Eugen'" nach Jugoslawien.Hans berichtet in seinen Briefen an Janni, wie es ihm geht - meist gut. Zuletzt reißt wegen der schlechter werdenden Feldpostverbindung der Briefwechsel ab. Hans wird unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Partisanen erschossen.Alice Frontzek ist die Enkelin der beiden. Sie hat die Briefe erhalten und ist die Erste, die sie gelesen hat. "Mein Großvater hat sein Leben dieser furchtbaren Nazi-Ideologie geopfert. Die wichtigste Botschaft dieses Buches soll die Mahnung sein, seine Seele nicht zu verkaufen - und dass im Krieg Leben auf allen Seiten sinnlos verloren gehen."Welche Verantwortung trägt jeder selbst? Wie soll man sein Leben gestalten? Umfangreiches Material zum Hintergrund der Zeit und zahlreiche Fotografien rahmen die Briefe ein.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Erfurt - Essen und zurück
10,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erfurt - Essen und zurück ab 10.8 € als Taschenbuch: Deutsch-Deutsches aus vier Jahrzehnten. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Briefe & Biografien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
dtv ANGESTIFTET, PARTEI ZU ERGREIFEN Buch Tasch...
9,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine politische Stellungnahme"Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als &#155,uneheliches Kind&#139, zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden."Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln.Inhalt:- Wer wird dieses Bändchen kaufen?- Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene- Mit halblauter Stimmlage- POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit- Gesamtdeutscher März- Es steht zur Wahl- Loblied auf Willy- Des Kaisers neue Kleider- Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen- Offener Briefwechsel mit Willy Brandt- Die melancholische Koalition- Rede über die Parteien- Was Erfurt außerdem bedeutet- Der Wähler und seine Stimme- Politisches Tagebuch. Betroffen sein- Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will- Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus- Die Argumente hat die SPD- Der Schriftsteller als Bürger - eine Siebenjahresbilanz- Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative- Als in Chile- Koalition im Schlafmützen-Trott- Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus- Einige Denkzettel nach der Wahl- Orwells Jahrzehnt I- Orwells Jahrzehnt II- Die Zukunft des demokratischen Sozialismus- Rede von der Verantwortung- Assistenz durch Dreinreden- Jemand mit Hintergrund- Was an die Substanz geht- Wer eine Festung baut

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Der Kupferstecher Karl Kolbe (1777–1842) und se...
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 120 Seiten, 63 Abbildungen. Ein Berliner Künstlerleben im Biedermeier zwischen Goldmedaille und Pistolenkugel. ÜBER DAS BUCH:Der Landkartenstecher Karl Kolbe hat von der Goldmedaille bis zum Schuldturm, vom überschwänglichen Lob der Fachwelt bis zum Selbstmord auf offener Straße alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durchschritten. Sein Lebenswerk erfährt hier erstmals eine biographische und bibliographische Würdigung. Kolbes Rundkarten – als Informationsblätter um 1830 für ein reisefreudiges Publikum geschaffen – präsentieren sich als Kombination von Landkarte, Stadtgeschichte und Bevölkerungsstatistik. Es erschienen 18 Einzelblätter (jeweils mit Varianten) zu folgenden Städten: Berlin, Bremen, Breslau, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, München, Neustrelitz, Schwerin, Stettin, Stralsund und Weimar. Zusätzlich werden auch die ähnlich gestalteten Rundkarten von Kolbes Zeitgenossen Nowack (Berlin, Königsberg/Pr., Magdeburg) vorgestellt. Die präzise gestochenen Karten vermitteln einen ersten Eindruck von der Lage der Stadt, ergänzt durch einen gestochenen Text zur Stadtgeschichte. Die Rundkarten von Kolbe und Nowack sind heute nur noch sehr selten zu finden.Karl Kolbe wurde 1777 in Leipzig als Sohn eines Kupferdruckers geboren und starb 1842 in Berlin. Seine Ausbildung und erste Aufträge erhielt er im Geographischen Institut des Goethefreundes Justin Bertuch in Weimar. Kolbe war in der Folge als Landkartenstecher tätig für den Globenmacher Reichard, für General Le Coq, für den Astronomen Freiherr v. Zach und für den Verleger Justus Perthes, für die Preußische Akademie der Künste unter Gottfried Schadow, für den Verleger Simon Schropp sowie für den Kartographen Heinrich Berghaus. Kolbe erfuhr durch die Fachwelt große Anerkennung, erhielt vom König von Preußen die Goldene Verdienstmedaille, geriet aber zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten – vor allem dadurch, dass die neue Technik der Lithographie den herkömmlichen Landkartenkupferstich zu überflügeln drohte.Eckhard Jäger konnte in verschiedenen Archiven zahlreiche persönliche Briefe und Berichte von und über Karl Kolbe ermitteln, die seinen Umgang mit Auftraggebern wiedergeben. Später verdeutlichen die Bittbriefe Kolbes an den preußischen Kultusminister und selbst an den König seine Notsituation, aber auch die erstaunlich schnellen, unkomplizierten Hilfeleistungen seitens der Behörden. Jäger beleuchtet ferner die ökonomischen Hintergründe in Kolbes Leben: Kupferstecherlöhne, persönliche Ausgaben, Arbeitsdauer und Beispiele für zeitgenössische Lebenshaltungskosten. Seine zunehmend in Not geratene Familie mit sieben Kindern und die eingetretenen Depressionen ließen ihn keinen Ausweg mehr sehen, er setzte seinem Leben in Berlin ein Ende. Dieses Künstlerleben zeigt anhand zeitgenössischer Dokumente ganz andere Facetten, als über die anscheinend beschauliche Biedermeierzeit oft berichtet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Liebste Janni!
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die 18-jährige Janni aus Erfurt lernt im Sommer 1940 in Berlin den 23-jährigen Hans kennen, einen attraktiven SS-Mann, deutscher Siebenbürger Sachse aus Rumänien. Er geht mit der "Leibstandarte Adolf Hitler" an die Front, sie heiraten, Janni bekommt ein Kind. 1942 wird Hans zum Offizier befördert und kommt zur "7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division 'Prinz Eugen'" nach Jugoslawien.Hans berichtet in seinen Briefen an Janni, wie es ihm geht - meist gut. Zuletzt reißt wegen der schlechter werdenden Feldpostverbindung der Briefwechsel ab. Hans wird unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Partisanen erschossen.Alice Frontzek ist die Enkelin der beiden. Sie hat die Briefe erhalten und ist die Erste, die sie gelesen hat. "Mein Großvater hat sein Leben dieser furchtbaren Nazi-Ideologie geopfert. Die wichtigste Botschaft dieses Buches soll die Mahnung sein, seine Seele nicht zu verkaufen - und dass im Krieg Leben auf allen Seiten sinnlos verloren gehen."Welche Verantwortung trägt jeder selbst? Wie soll man sein Leben gestalten? Umfangreiches Material zum Hintergrund der Zeit und zahlreiche Fotografien rahmen die Briefe ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Martin Gropius
93,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Martin Philipp Gropius (1824–1880) – nicht zu verwechseln mit seinem Grossneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883–1969) – gilt als der bedeutendste Architekt der 'Jüngeren Schinkel-Schule', aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins. Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius’ sind zerstört – entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen). In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835–1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt. Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius’ und Freundes Heino Schmieden – zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 – gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Grass, G: Angestiftet
12,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Eine politische Stellungnahme »Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als uneheliches Kind zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.« Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln. Inhalt: - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt ausserdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger – eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Das handschriftliche Führen des Posteingangsbuc...
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung, Note: 89 Punkte, , Veranstaltung: AEVO/AdA-Prüfung HWK Erfurt, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Susann Müller ist 16 Jahre alt und kommt aus Erfurt. Sie hat mit grossem Erfolg ihren Realschulabschluss absolviert und befindet sich zur Zeit im ersten Lehrjahr. Susann ist eine schüchterne und zurückhaltende Auszubildende. Sie lebt allein mit ihrer Mutter, welche im Einzelhandel tätig ist. In ihrer Freizeit engagiert sie sich sozial beim Deutschen Roten Kreuz und ist Leiterin des Kinderchors in einer nahe gelegenen Grundschule. Sie arbeitet mit Freude und lernt sehr schnell, sie ist pünktlich und zuverlässig und hinterlässt ihren Arbeitsplatz stets ordentlich. Allerdings fällt es ihr schwer, Eigeninitiative zu zeigen und ist oft unsicher, wenn die Anwendung neu Gelerntem gefordert ist. Ihr wäre es dienlich, wenn sie etwas mutiger und selbstsicherer werden würde, um ihre Kompetenzen öfter unter Beweis zu stellen. Die ordnungsgemässe Handhabung der Sendungen (Briefe, Pakete, etc.) ist einer der Dreh- und Angelpunkte eines Unternehmens und mit grosser Verantwortung verbunden. Sie stellt eines der wichtigsten Kommunikationsmittel eines Betriebes dar und ist auch in der Automobilindustrie von grosser Bedeutung, betrachtet man zum Beispiel die Lieferung von Einzel- und Ersatzteilen. Die Kenntnisse über die bürowirtschaftlichen Abläufe werden dem Auszubildenden in der ersten Hälfte des ersten Lehrjahres vermittelt und zählen zu den Grundkenntnissen eines Automobilkaufmanns/ einer Automobilkauffrau. In dem Lernfeld Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation ( 3 Abs.1 Nr.2 der Ausbildungsverordnung für Automobilkaufleute) ist das Führen eines Posteingangsbuches in seiner Eigenschaft als Groblernziel ( 3 Abs. 1 Nr. 2.2 a) innerhalb des Richtlernziels bürowirtschaftlichen Abläufe ( 3 Abs. 1 Nr. 2.2) eingeordnet. Die Kenntnisse und Fertigkeiten dieser Berufsbildposition werden in einem Zeitraum von drei bis vier Monaten im ersten Ausbildungsjahr vermittelt. Nach dieser Lehrunterweisung soll die Auszubildende in der Lage sein, ein Posteingangsbuch korrekt zu führen. Weiterhin soll ihr die Bedeutung dieser Tätigkeit bewusst gemacht werden. Susann soll lernen, wie sie mit eingehenden Sendungen umzugehen hat, um den reibungslosen Arbeitsablauf innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten. Deshalb ist es wichtig, einen routinierten Arbeitsablauf zu vermitteln, um mögliche Fehlerquellen so gering wie möglich zu halten. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Martin Luther - sein Weg zur Reformation
27,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

1. Vorwort 2. 2. Elternhaus und Kindheit 2.1 Herkunft 2.2 Wirtschaftliche und soziale Stellung der Eltern 2.3 Das Verhältnis zwischen Sohn und Eltern 2.4 Die Schulzeit in Magdeburg und Eisenach 3. Universitätszeit in Erfurt 3.1 Studienstadt und Universität Erfurt 3.2 Studienbeginn 3.3 Philosophisches Studium 3.4 Der Erfurter Humanismus 3.5 Das Rechtsstudium 3.6 Schlagaderverletzung 1504 und Gewittererlebnis 1505: Erlebnisse zum Umbruch 4. Luthers Leben im Kloster 4.1 Der Augustinerorden und das Erfurter Kloster 4.2 Leben als Mönch 4.3 Infragestellung der Prädestinationslehre (Ist der Christ von Gott erwählt?) 4.4 Theologiestudium 4.5 Luther wechselt nach Wittenberg 5. Rechtfertigung / Heiligung in der Römerbriefvorlesung Luthers 5.1 Die Aufgabe der Sündenlehre Luthers 5.2 Aktuelle und habituelle Sünde 5.3 Ontische und personale Sünde 5.4 Die 'Natur' der Sünde 5.5 Beziehung der Menschen zu Gott und zur Schöpfung 5.6 Sünde als angemessenes Selbstverständnis 5.7.1 Das Glaubensverständnis der Römerbriefvorlesung 5.7.2 Glaube und Demut (Christus= 'exemplum') 5.7.3 Glaube und Demut (Demut als Glaube)8 5.8.1 Der Mensch: Sünder und Gerechter zugleich ('peccator simul et iustus') 5.8.2 Gottes Gerechtigkeit als Qualifizierung der Christen 5.8.3 Gottes Gerechtigkeit als Gabe 5.9 Zentrale Gedanken von Luthers Theologie und Glaubensverständnisses in der Römerbriefvorlesung 5.9.1 Luthers Selbstverständnis als Sünder 5.9.2 Das Christusbild in der Römerbriefvorlesung 5.9.3 Der Mensch als Gerechter und Sünder zugleich 5.9.4 Luthers Gottesbild in der Römerbriefvorlesung 6. Der Ablassstreit 6.1 Ursachen für den Ablassstreit 6.2 Wie bewertet Luther den Ablass? 6.3 Briefe an die Bischöfe und Thesenanschlag von 1517 6.4 Reaktionen auf Luthers Ablassthesen 6.5 Luthers reformatorische Entdeckung 7. Von der Freiheit eines Christenmenschen 7.1 Wie definiert Luther einen Christenmenschen? 7.2 Der Mensch zwischen Welt und Gott 7.3 Der Mensch zwischen Alt und Neu 7.4 Der fröhliche Wechsel 7.5 Das Christusverständnis bei der Vorstellung vom fröhlichen Wechsel 7.6 Die anthropologische Bedeutung von Luthers Verständnis des fröhlichen Wechsels 7.7 Die Verantwortung des Menschen in freier Liebe 8. Schlussüberlegung 9. Literaturverzeichnis 9.1 Primärliteratur(Quellentexte) 9.2 Sekundärliteratur

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot