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Stadt im Bauernkrieg 1525
72,95 € *
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Stadt im Bauernkrieg 1525 ab 72.95 EURO Strukturanalytische Untersuchungen zur Stadt im Raum anhand der Beispiele Erfurt Mühlhausen/Thür. Langensalza und Thamsbrück

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.02.2020
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Architekturführer Thüringen. Bd.2
24,50 € *
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Dieser aktualisierte und vollständig überarbeitete Architekturführer überblickt erneut fast 90 Jahre Bautätigkeit im Gebiet des heutigen Freistaates. Die Betrachtung nimmt ihren Anfang mit der Gründung des ersten Bauhauses im Jahr 1919, jener Gestaltungsschule, die in Weimar ihren Ursprung hatte. Mit neuen Maßstäben für Kunst, Gestaltung und Architektur begann während der ebenfalls 1919 ausgerufenen Weimarer Republik eine architektonische Entwicklung, die sich direkt und indirekt auch in Thüringen geäußert hat. Der Bogen des Buches wird von der Bauhausperiode bis zur jüngsten Gegenwart gespannt. Der Wunsch der Autoren ist es, auch jenseits der Städteachse Erfurt?Weimar?Jena gebaute Beispiele zutage zu fördern, die ihre jeweilige Zeit repräsentieren.So ist eine Sammlung entstanden, die Entwicklungslinien und Zeitströmungen in der Architektur des 20. Jahrhunderts in ganz Thüringen verfolgt. Das Reagieren von Tendenzen und Gegentendenzen hat im Baugeschehen zwischen Nordhausen und Sonneberg, zwischen Eisenach und Altenburg ein vielgestaltiges Bild hinterlassen. Die neue Ausgabe des Architekturführers Thüringen berücksichtigt erstmals einen breiten Überblick zum Baugeschehen nach 1990. Mit mehr als 50 neuen Objekten sind nun über 400 bemerkenswerte Bauten des Landes mit genauen Baudaten und Adressangaben erfasst. Ein reichhaltiger Quellenteil rundet das bildreiche Handbuch ab.

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Stand: 26.02.2020
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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die weitestgehend im Dunkeln liegenden Umstände der Etablierung und Entfaltung des Mainzer Einflusses über Erfurt, der ja bekanntlich zeitweise bis hin zur Stadtherrschaft reichte, etwas zu erhellen und die mit der Mainzer Territorialpolitik in Thüringen verbundenen Intentionen und Ziele zu deuten. Anhand dreier ausgewählter Beispiele der Geschichte Erfurts und der Mainzer Rolle dabei soll im Folgenden die Verbindung von Mainz und Erfurt dargestellt werden. Zum Einen werden zwei kirchengeschichtlich interessante Ereignisse untersucht, nämlich die Erfurter Bistumsgründung durch Bonifatius und die Gründungstradition des Erfurter Petersklosters. Die Umstände um den Übergang der politischen Herrschaft über Erfurt an das Mainzer Erzbistum liegen weitestgehend im Dunkeln und können deshalb nur am Rande beleuchtet werden. Zum Anderen sollen daraufhin noch die im 12./13. Jahrhundert aufkommenden Emanzipationsbestrebungen Erfurter Bürger in den Blick genommen und den dabei verfolgten Intentionen nachgespürt werden.

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Stand: 26.02.2020
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Psychology and Economics. Das entscheidungstheo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Mikroökonomie: Behavioral Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit behandelt das entscheidungstheoretische Verhältnis von Ökonomie und Psychologie, welches in Form der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) seit geraumer Zeit als anerkennte Teildisziplin Einzug in die Wirtschaftswissenschaften erhalten hat. Das zentrale Anliegen der Seminararbeit ist die Veranschaulichung entscheidungstheoretischer Vorteile, welche mit der (erneuten) Zusammenführung von Ökonomie und Psychologie verbunden sind.Argumentativ orientiert sich die Seminararbeit hierbei primär an den Ausführungen Matthew Rabins, mit welchen dieser in "Psychology and Economics" die Notwendigkeitpsychologischer Erkenntnisse für eine Heranführung ökonomischer Modelle an die Realität menschlichen Entscheidens begründet. Obwohl der Beitrag Matthew Rabins auch im zeitgenössischen Diskurs noch immer zum grundlegenden Kanon der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) zählt, wird im Zuge dieser Seminararbeit zwecks Vertiefung an relevanten Stellen immer wieder auf entsprechende Sekundärliteratur zurückgegriffen. Auf diese Weise wird nicht nur eine umfassende, sondern auch eine kritische Analyse der Ausführungen Matthew Rabins ermöglicht.Um in die Gedankenwelt Matthew Rabins einzuführen, wird in dem ersten Teil der Seminararbeit die definitorische Abgrenzung zwischen Ökonomie, Psychologie und Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) vorgenommen. Auf der thematischen Abgrenzung aufbauend wird unter Zuhilfenahme genereller Beispiele, welche aufgrund der arbeitstechnischen Restriktionen nicht im Detail abgehandelt werden können, die von Matthew Rabin als notwendig erachtete Zusammenführung von Ökonomie undPsychologie nachvollzogen. Abgeschlossen wird der erste Teil durch eine kurze kritische Würdigung der Verhaltensökonomie im Allgemeinen, sowie dem Beitrag MatthewRabins im Speziellen.Im zweiten Teil der Seminararbeit folgt die detaillierte Abhandlung ausgewählter Beispiele Matthew Rabins. Hierbei werden nicht nur die psychologischen Phänomene im menschlichen Entscheidungsprozess, welche auf Defizite in den ökonomischenEntscheidungsmodellen schließen lassen, ausführlich erläutert, sondern auch jeneExperimente nachvollzogen, welche Matthew Rabin seiner Zeit als Beleg für seine Ausführungen heranzog. Vervollständigt die wird Analyse im zweiten Teil der Seminararbeit durch eine kurze Abhandlung einer möglichen modellbasierten Lösung für die zuvor aufgeworfenen Probleme.

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Stand: 26.02.2020
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Wie soll zeitgemäßes jugendspezifisches Marketi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die milliardenschwere Kaufkraft der jungen Zielgruppe ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, wodurch sich ein noch stärkeres Interesse der Unternehmen herausbildete, um diese Zielgruppe frühzeitig und langfristig zu binden. Laut dem Marktforschungsinstitut "Iconkids & Youth" wurden für das Jahr 2012 circa 23,7 Milliarden Euro Ausgaben der 6 bis 19 Jährigen prognostiziert, welche im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Milliarden Euro gestiegen sind. Für die Unternehmen und dem damit verbundenen Marketing ist nicht nur die immense Kaufkraft der Zielgruppe von Bedeutung, sondern auch die Charakteristik der Jugendlichen selbst. Der Jugendmarkt zeichnet sich insbesondere durch seine starke Heterogenität und der dynamischen Entwicklungen in Hinsicht auf die zahlreichen Veränderungen, die in der Jugendphase stattfinden, aus. Folglich stehen die Unternehmen vor einer schwierigen und komplexen Aufgabe, welche von vielen Unsicherheiten gegenüber dem zu bearbeitenden Marktsegment geprägt ist. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie soll zeitgemäßes jugendspezifisches Marketing betrieben werden? In der nachfolgenden Arbeit wird diese Frage diskutiert. Zu Beginn erfolgt eine Differenzierung des Jugendbegriffs. Anschließend werden Besonderheiten der Jugendlichen als Zielgruppe aufgezeigt und daraufhin das Konsumverhalten sowie Markenbewusstsein näher analysiert. Folglich erschließen sich im Marketing-Mix verschiedene Strategien welche durch anschauliche gegenwärtige Beispiele verdeutlicht werden. Abschließend werden derzeitige Branchenkonzepte unterschiedlicher Unternehmen präsentiert und das Thema wird mit einem Fazit zusammengefasst.Im Rückblick zeigt sich, dass es in allen historischen Epochen und Kulturen schon unterschiedliche Anschauungen und Klassifikationen von Jugendlichen und Jugendkulturen gab. Dennoch lässt sich die Bezeichnung der Jugend aufgrund deren enormen Heterogenität und der fortwährenden gesellschaftlichen Veränderungen nicht eindeutig und allgemein verbindlich definieren. Undifferenziert wird der Begriff Jugend gegenwärtig als Entwicklungsstadium respektive als Phase im Lebenszyklus eines Menschen definiert, welche mit dem Ende der Kindheit beginnt und in das Erwachsensein mündet. Folglich wird ein Individuum, welches sich in der Jugendphase befindet, als Jugendlicher bezeichnet.

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Stand: 26.02.2020
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Bullying und Viktimisierung: Gewalt im Kontext ...
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Dieses Buch richtet sich an PädagogInnen, Eltern, SchülerInnen, StudentInnen, und all jene, die sich mit Gewalt in der Schule und deren negativen Konsequenzen verantwortungsvoll auseinandersetzen wollen. Deviantes Verhalten im schulischen Kontext und speziell am Schulweg als kontrollfreiem Raum, muss erkannt und bearbeitet werden. Erschütternde Beispiele wie sie in den letzten Jahren die Schulen von Erfurt, Bad Reichenhall oder Winnenden erfahren mussten, weisen auf die Notwendigkeit hin, alles zu unternehmen um Social Intelligence und Social Skills im schulischen Alltag zu fördern und das soziale Zusammenleben in der Peergroup positiv zu gestalten.Laut dem World Report on Violence and Health (2002) bezeichnet die WHO Gewalt als Pandemie des 21.Jahrhunderts. Zunehmende Gewalt im Kontext Schule, sowohl körperliche Aggression als auch relationale Gewalt, beschäftigen PädagogInnen, Eltern und SchülerInnen gleichermaßen. Das Buch befasst sich u.a. mit der Erklärung möglicher Ursachen von Aggressionsbereitschaft und niedriger Frustrationstoleranz im Rahmen der Entwicklungspsychologie, unter Einbeziehung aktuellster wissenschaftlicher Studien. Desweiteren werden Strategien aufgezeigt um Kindern und Jugendlichen das Erlernen von Handlungsroutinen und Copingstrategien zu ermöglichen um innerhalb der Peergroup weder in die Rolle des Bullies, noch des Victims abzugleiten.Die essentielle Bedeutung des Mikrosystems für die kindliche Entwicklung, bindungstheoretische Ansätze, sowie das Vorleben und Anbieten von Bewältigungsmodi um sozialen Stress adäquat bewältigen zu können, sind Inhalt dieser Arbeit. Gruppendynamische Strukturen im Hinblick auf aggressive Verhaltensweisen werden erklärt.Der Bandwagon Effekt und die Schweigespirale spielen gerade in der frühen Adoleszenz innerhalb der Peergroup eine zentrale Rolle. Fokussiert wird der Ansatz, im Rahmen von Interventionen besonderes Augenmerk auf gelingendes Shame Management zu richten ebenso mit SchülerInnen Kommunikationstools und ein stabiles Selbstwirksamkeitskonzept zu erarbeiten, um in der Konfliktregelung innerhalb der Peergroup maßgebliche Erfolge erzielen zu können.Das Gelingen von Interventionen setzt voraus alle Beteiligten mit einzubeziehen und im Rahmen der Wiedergutmachung die Reintegration in die Gruppe verantwortungsvoll zu begleiten.Zwei Dinge sollen Kinder von Ihren Eltern bekommen, Wurzeln und Flügel (Goethe).

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Stand: 26.02.2020
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Egon Hartmann und der Wiederaufbau von Mainz
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Zahlreiche sehr gut ausgebildete Architekten prägten den Wiederaufbau kriegszerstörter Städte. Einer von ihnen ist Egon Hartmann (1919-2009) - er war sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik tätig. Seine beruflichen Stationen hießen Weimar, Erfurt und Berlin, Mainz und schließlich München. Das umfangreiche Lebenswerk des Stadtplaners und Architekten erfährt mit der Ausstellung im Landesmuseum Mainz retrospektive Würdigung, die dem begabten Zeichner und Entwerfer zu Lebzeiten verwehrt geblieben ist. Zu entdecken sind seine zwischen Moderne und Traditionalismus angesiedelten Bauten und Entwürfe, sehenswerte Beispiele einer qualitätvollen Nachkriegsmoderne.Der Begleitband dokumentiert die Ausstellung mit Plänen, Modellfotos und fundierten Beiträgen zu Biografie und Schaffen sowie mit einer Einordnung in den Kontext der Denkmalpflege in Mainz.

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Stand: 26.02.2020
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Gewalt ohne Grund
34,90 € *
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Amokläufe sind Beispiele für vermeintlich "grundlose" Gewaltereignisse, die einenernsten gesellschaftlichen Erklärungsnotstand hervorrufen. Die Beliebigkeitvon Tätern und Opfern, das Fehlen von verständlichen Motiven sowie die Ausführungder Taten als rational geplante Exzesse werden in modernen WissensundRisikogesellschaften, in denen nichts ohne letzte Ursache bleiben darf, zur Anomalie.Das vorliegende Buch beschäftigt sich aus kultursoziologischer Perspektive mitder gesellschaftlichen Bewältigung von Amokläufen. Es thematisiert die sozialenMechanismen und narrativen Muster, die aus der "grundlosen" Gewalt Sinn und Bedeutung schöpfen. Die Studie folgt daher einem konstruktivistischen Paradigma.Ihr Ziel ist es nicht, einen Erklärungsversuch zu unternehmen, sondern die Debatte um Amokläufe selbst deutend zu verstehen, um aus den Ergebnissen Erkenntnisse in Bezug auf das Selbstverständnis der Gesellschaft zu gewinnen. Inhaltlich gliedert sich die Arbeit in drei Abschnitte. Aus einer historischen Perspektive wird der Ursprung des archaischen Amoklaufs im südostasiatischen Raum beleuchtet und mit den ersten modernen, als "Amokläufe" beschriebenen Ereignissen in Deutschland und Amerikaverglichen. Den theoretischen Zugang bildet die Auseinandersetzung mit Phänomenen des Außerordentlichen: Ereignis und Erzählung, Gewalt und Überschreitung, Risikound Solidarität. Von besonderer Bedeutung sind die Erkenntnis, dass es bislang wenig systematische Auseinandersetzungen mit dem Problem der Grund- und Sinnlosigkeit in der (Gewalt-)Soziologie gibt sowie Vorschläge, diesem Desiderat kultursoziologisch beizukommen. In der empirischen Analyse wird die printmediale Berichterstattung über die deutschen Amokläufe von Erfurt (2002) und Winnenden (2009) mit den Methodender qualitativen Inhalts- und Narrationsanalyse untersucht. In den Debatten um rsachen und Motive, Schuld und Verantwortung sowie Sicherheit und Prävention zeigt sich, wie gerade das vermeintlich "Sinnlose" zur Sinnstiftung zwingt und das bedrohliche "Nichts" eine Überfülle an Bedeutung produziert.

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Stand: 26.02.2020
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Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsr...
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Inhalt:Achim Landwehr: 'Gute Policey'. Zur Permanenz der AusnahmeMichaela Hohkamp: Sicherheit oder Drohgebärde? Herrschaftliche Gewalten und lokale Staatlichkeit – Beispiele aus dem 18. JahrhundertJane Burbank: Securing Peasant Society: Constables and Courts in Rural Russia, 1905-1917Stefan Plaggenborg: Staatlichkeit als Gewaltroutine. Sowjetische Geschichte und das Problem des AusnahmezustandsAndreas Eckert: Vom Segen der (Staats-)Gewalt? Staat, Verwaltung und koloniale Herrschaftspraxis in AfrikaKathleen Canning: 'Sexual Crisis', the Writing of Citizenship, and the State of Emergency in Germany, 1917-1920Michael Wildt: Gewalt als Partizipation. Der Nationalsozialismus als ErmächtigungsregimeAlf Lüdtke: 17. Juni 1953 – Ausnahmezustand in Erfurt. Besatzungsregime und regulierte Eigenstaatlichkeit 'vor Ort'William Scheuerman: Präsidialdemokratie und Ausnahmezustand in den USA nach dem 11. SeptemberGadi Algazi: Sperrzonen und Grenzfälle. Beobachtungen zu Herrschaft und Gewalt im Kolonialen Kontext zwischen Israel und Palästina

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