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Die BLUMENTHAL-KASERNE in Erfurt 1956-1990
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Taschenbuch. 110 Seiten mit 160 Fotos und Abbildungen INHALTSVERZEICHNIS: Luftaufnahme vom 8. Mai 1953 Vorwort Vorbemerkung Übernahme der Blumenthal-Kaserne Beginn ihrer militärischen Nutzung nach dem Krieg Lehrbataillon 4 Nachrichten Bataillon 4 Fla-Raketenregiment-4 "Hermann Danz" Kfz-Transportbataillon 4 Bataillon Materielle Sicherstellung 4 "Ernst Putz" Sanitätsbataillon 4 Gemeinsame Entfaltungsübung des Verbandsplatzes des Sanitätsbataillon 4 Weiterbildung der Berufssoldaten Standortmusikkorps Erfurt Musikkorps Erfurt Militärgericht Erfurt Militärhandelsorganisation Geschichte der Eisenbahntransportkommandantur Erfurt Die Bezirkstransportkommandantur Die Leiter der Kommandantur 09 Aufgaben der Kommandantur Dienstauftrag Schutzstreifen Kurzbiographie Peter Schreiber Schlussbemerkungen 1 Quellenangaben Luftaufnahme vom 10. Mai 2016

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Stand: 07.12.2019
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Martin Luther in Erfurt und Eisenach
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Erfurt und Eisenach haben Martin Luther stark geprägt. Schule, Universität, das durchden Blitzeinschlag bei Stotternheim nahe Erfurt ausgelöste Bekenntnis zur Kirche, derEintritt in den Augustinerorden und schließlich die deutsche Bibelübersetzung währendseines 100-tägigen Aufenthalts auf der Wartburg markieren zentrale Stationen in seinem Leben. Sie sind der Ausgangspunkt für seine bis heute wirksame Kirchen- und Gesellschaftsreform am Beginn der Neuzeit.

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Lutherweg Thüringen
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Das Gebiet des heutigen Thüringens war für die Reformation vor rund 500 Jahren von Anfang an von größter Bedeutung. Die Zeit der Reformation ist eine Epoche in der europäischen Geschichte, die bis in unsere heutige Zeit strahlt. Thüringen ist reich an Erinnerungsorten, die mit Luther, seinen Verbündeten, seinen Gegnern und vielen Ereignissen dieser Zeit im Zusammenhang stehen. Deshalb lag es nahe, die (Gedenk)Orte zu einem Ganzen zusammen zu führen und eine Route für Interessierte auszuweisen. Auf rund 900 Kilometern kann man die Luther-Zeit an Originalschauplätzen für sich entdecken.Der Lutherweg wurde so angelegt, dass er verschiedene Schlaufen bildet. Die vorliegende Broschüre folgt dem westlichen Teil. Beginn und Ende für die 335 Km lange Route ist in Erfurt. Die Strecke folgt den Städten Bad Langensalza, Mühlhausen, Eisenach, Schmalkalden, Gotha, Arnstadt. Die Broschüre ist mit Kartenblättern, im Maßstab 1:50.000 ausgestattet. Den Lutherweg hebt eine rote Linie hervor. Jedem Kartenblatt ist eine Textseite gegenüber gestellt. Auf ihr findet der Nutzer Hintergrundwissen zu Luthers Aufenthalten, Lutherzitate zum Ort und touristische Informationen der Gegenwart.

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Britische und deutsche Propaganda im Ersten Wel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,5, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Integriertes Proseminar: 'Krieg und Kriegserfahrung', Teil 3/4, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erste Weltkrieg veränderte die Art und Weise der Kriegführung in vielfacher Hinsicht. Die Bevölkerung wurde durch Wehrpflicht, wirtschaftliche Regelungen und Zwangsverpflichtungen aktiv in die Kriegsgeschehnisse einbezogen. Im Ersten Weltkrieg wurden zum ersten Mal Waffen wie Maschinengewehre und Panzer verwendet. Und es wurde zum ersten Mal eine Waffe systematisch eingesetzt, deren Macht und Effizienz den Verlauf des Ersten und später auch des Zweiten Weltkrieges entscheidend beeinflussen sollte: die Waffe der Propaganda. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte Großbritannien noch keine amtliche Propaganda-Abteilung. Die Wichtigkeit einer solchen Einrichtung wurde dann aber recht schnell deutlich, und am Ende der Kriegshandlungen 1918 verfügte das Königreich über die am höchsten entwickelte und effektivste Propagandaorganisation der Welt. In Deutschland schien die staatliche Propaganda bei Kriegsausbruch zunächst gar nicht nötig zu sein, da in der Bevölkerung in der ersten Phase des Krieges breite Zustimmung und Unterstützung für den Kriegseintritt vorhanden war. Trotzdem wurden den lokalen Militärs bereits frühzeitig politische Befugnisse übertragen, die ihnen umfassende Kontrolle über zivile Behörden und Verwaltungen ermöglichten. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung und Entwicklung britischer und deutscher Propaganda in den Jahren 1914 bis 1918. Dabei wird u.a. auf die Fragen eingegangen, wie die Propaganda in beiden Kriegsmächten organisiert worden ist, welche Propagandamittel benutzt wurden und wie diese wirkten. Zum Thema existieren überwiegend englischsprachige Publikationen neueren Datums, Titel deutscher Autoren zur deutschen bzw. britischen Propaganda sind eher rar.

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Das Kriegswesen der Stadt Erfurt von Beginn bis...
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Das Kriegswesen der Stadt Erfurt von Beginn bis zum Anfall an Preussen ab 16.9 EURO nach archivalischen Quellen

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen – Erfurt als geistliches Reformzentrum – Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111–1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. „Erfordia sacra' – die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter – Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts – Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit – Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten – ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen „Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310“ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und „Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren“ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen

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Martin Luther in Erfurt und Eisenach
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Erfurt und Eisenach haben Martin Luther stark geprägt. Schule, Universität, das durch den Blitzeinschlag bei Stotternheim nahe Erfurt ausgelöste Bekenntnis zur Kirche, der Eintritt in den Augustinerorden und schliesslich die deutsche Bibelübersetzung während seines 100-tägigen Aufenthalts auf der Wartburg markieren zentrale Stationen in seinem Leben. Sie sind der Ausgangspunkt für seine bis heute wirksame Kirchen- und Gesellschaftsreform am Beginn der Neuzeit.

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„Mensch, werde und mache alles immer besser“
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Rudolph Zacharias Becker, 1752 in Erfurt geboren und 1822 in Gotha gestorben, war Aufklärer, Volksaufklärer, Moralphilosoph und Bildungstheoretiker. Er vertrat die Auffassung, dass jeder Einzelne an der Optimierung und Verbesserung der Welt Anteil haben und im Irdischen die menschliche und weltliche Bestimmung mit dem Endzweck der Vollkommenheit (Perfektibilität) erreichen kann. Seine Reflexionen sind geprägt vom Zeitalter der Aufklärung, weiten sich jedoch immer mehr zu einem komplexen Bildungssystem des einzelnen Menschen und der Gemeinschaft aus: Mit der Beantwortung einer Preisschrift 1779, welche 1781 als eigenständige Schrift mit dem Titel „Beantwortung der Frage: Kann irgend eine Art von Täuschung dem Volke zuträglich sein, sie bestehe nun darinn, dass man es zu neuen Irrthümern verleitet, oder die alten eingewurzelten fortdauern lässt?“ publiziert wurde, brachte Becker seinen Unmut über die Zeit zum Ausdruck und entwickelte eine Aufklärungstheorie, welche er sechs Jahre später, 1785, als Anleitung einer Aufklärungsoffensive für die unteren Gesellschaftsschichten als „Versuch über die Aufklärung des Landmannes“ veröffentlichte. Darüber hinaus unternahm er sozialpädagogische Bestrebungen mit einem ersten Volksbuch, dem „Noth- und Hülfsbüchlein“ (ab 1788), welches speziell für den untersten gesellschaftlichen Stand konzipiert wurde. Aus seiner Aufklärungstheorie heraus entwickelte Becker 1791/92 mit seinen „Vorlesungen über die Pflichten und Rechte des Menschen“ eine detaillierte Anweisung zur Vervollkommnung des Menschen und weiter 1794 mit „Ueber Bürgerschulen. Eine Gelegenheitsschrift“ eine Anweisung für die Lehrinhalte in Bürgerschulen. Vor allem mit seinen theoretischen Ausarbeitungen wollte Rudolph Zacharias Becker eine grundlegende Basis für die Praxis schaffen und hat eine Fülle von schriftlichem Material hinterlassen. Das übergeordnete Ziel der vorliegenden Arbeit liegt jedoch in einer systematischen Aufarbeitung und Rekonstruktion seines komplexen Gedankensystems von Beginn seiner ersten Publikation 1779/1781 bis zu seinem letzten, abschliessenden Werk von 1794. Dabei werden die Bildungstheorie Beckers aufgearbeitet und grundlegend vorgestellt sowie zentrale Begrifflichkeiten wie Aufklärung, Volksaufklärung, Vervollkommnung, Glückseligkeit, Zweck, Rechte und Pflichten sowie Bildung und Erziehung herausgefiltert.

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