Angebote zu "Bahnlinie" (7 Treffer)

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Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Not...
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Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Nottleben 1926-1967 ab 29.95 € als gebundene Ausgabe: Mit den Anschlussbahnen: Königliche Gewehrfabrik und Optima-Büromaschinenwerk 1917-1966; Fliegerhorst und Flughafen Erfurt 1935-1992; Heeresversorgungshauptamt Erfurt und Marbacher Silos 1939-2003 sowie die Erfurter S-Bahn 1976-1994. Auflage 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Auto & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Festeinband, Autor: Günter Barthel, 250 Seiten mit 259 Fotos und Abbildungen. 2. erweiterte Auflage 2019INHALT:Zeittafel Strecke Erfurt-Nottleben 4Vorwort 2019 5Vorwort 2000 7Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten von Harald Rockstuhl 8Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt-Nottleben 16Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 26Der Plan des Königlichen Baurates 28Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 39Die feierliche Eröffnung 42Streckenbeschreibung1. Bahnhof Erfurt-Ilversgehofen (heute Erfurt Nord) km 0,00 652. Erfurt-Marbach km 3,7 773. Anschlussbahn Herresversorgungsamt km 3,7 824. Zwischen Marbach und Abzweig km 3,7 und km 5,1 895. Anschlussbahn Königliche Gewehrfabrik km 5,14 966. Abzweig Gewehrfabrik km 5,0 bis Bahnhof Erfurt-West km 6,0 1177. Erfurt-West km 6,0 1248. Bahnhof Schmira km 8,7 1589. Bahnhof Bindersleben km 11,3 16610. Anschlussbahn Fliegerhorst Flugplatz Erfurt-Bindersleben km 12,2 17411. Bahnhof Alach km 13,2 18412. Bahnhof Zimmernsupra-Töttelstädt km 16,0 19313. Bahnhof Ermstedt km 18,8 20014. Bahnhof Nottleben km 21,2 204Betriebsmittel 214Signalordnung 228Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 230Letzte Jahre bis zur Stilllegung 234Der Traditionsbahnhof Erfurt-West 243Ungewisse Zukunft 248

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Festeinband, Autor: Günter Barthel, 250 Seiten mit 259 Fotos und Abbildungen. 2. erweiterte Auflage 2019INHALT:Zeittafel Strecke Erfurt-Nottleben 4Vorwort 2019 5Vorwort 2000 7Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten von Harald Rockstuhl 8Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt-Nottleben 16Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 26Der Plan des Königlichen Baurates 28Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 39Die feierliche Eröffnung 42Streckenbeschreibung1. Bahnhof Erfurt-Ilversgehofen (heute Erfurt Nord) km 0,00 652. Erfurt-Marbach km 3,7 773. Anschlussbahn Herresversorgungsamt km 3,7 824. Zwischen Marbach und Abzweig km 3,7 und km 5,1 895. Anschlussbahn Königliche Gewehrfabrik km 5,14 966. Abzweig Gewehrfabrik km 5,0 bis Bahnhof Erfurt-West km 6,0 1177. Erfurt-West km 6,0 1248. Bahnhof Schmira km 8,7 1589. Bahnhof Bindersleben km 11,3 16610. Anschlussbahn Fliegerhorst Flugplatz Erfurt-Bindersleben km 12,2 17411. Bahnhof Alach km 13,2 18412. Bahnhof Zimmernsupra-Töttelstädt km 16,0 19313. Bahnhof Ermstedt km 18,8 20014. Bahnhof Nottleben km 21,2 204Betriebsmittel 214Signalordnung 228Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 230Letzte Jahre bis zur Stilllegung 234Der Traditionsbahnhof Erfurt-West 243Ungewisse Zukunft 248

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Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Nottleben 1926-1967 ab 29.95 EURO Mit den Anschlussbahnen: Königliche Gewehrfabrik und Optima-Büromaschinenwerk 1917-1966; Fliegerhorst und Flughafen Erfurt 1935-1992; Heeresversorgungshauptamt Erfurt und Marbacher Silos 1939-2003 sowie die Erfurter S-Bahn 1976-1994. Auflage 2019

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Geschichte der Bahnlinie Suhl - Schleusingen 19...
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96 Seiten mit 82 Fotos und Abbildungen, Festeinband. Vorwort 5 Zur Vorgescichte 6 Bau und Eröffnung der Strecke 9 Eine Streckenbeschreibung 12 Fahrpläne und verkehrliche Entwicklung 13 Die Bahnhöfe der Strecke 15 Bf Suhl 15 Hp Suhlerneundorf (heute: Suhl-Neundorf) 16 Bf Suhler Friedberg (heute: Suhl-Friedberg) 16 Bf Hirschbach (Thür) 17 Bf Erlau (Thür) 17 Hp St. Kilian 26 Bf Schleusingen 26 Besonderheiten des Zahnstangenbetriebes 28 Triebfahrzeuge und Wagen 40 Fahrpläne und verkehrliche Entwicklung von 1945 bis 1997 55 Nachtrag 88 Abkürzungen 94 Zeittafel 1846 - 1910 95 Literatur bzw. Quellenverzeichnis 96. 70 Jahre Suhl - Schleusingen 1911-1981. Fährt man von Erfurt aus in Richtung Meiningen, wird nach etwa 1 1/2-stündiger Fahrzeit Suhl, die südlichste Bezirksstadt unserer Republik erreicht. Aufmerksame Reisende werden bei Ausfahrt des Zuges in Richtung Meiningen in Höhe des Stellwerks „Sm“ einen kurzen Bahnsteig entdecken, der etwas versteckt liegt. Ein grosses Schild weist schon vorher die Reisenden „Zu den Zügen in Richtung Schleusingen“. Hier ist der Ausgangspunkt unserer Jubiläumsstrecke, der mit diesem Beitrag gedacht werden soll. Sie besteht in diesem Jahr sieben Jahrzehnte. Erfurt im Januar 1981 Günter Fromm Schwerpunkt dieses Werkes soll die Schilderung einer Bahnlinie sein, wie sie vor mittlerweile über 20 Jahren von Günter Fromm erlebt und im Rahmen seiner Nachforschungen zur Thüringischen Eisenbahngeschichte portraitiert wurde. Gerade weil sie inzwischen stillgelegt ist und nur noch das allmählich zuwachsende Gleis an die einstmals steilste Nebenbahn Mitteldeutschlands erinnert, sollte sein Manuskript in nahezu unveränderter Form abgedruckt werden. Ergänzt werden seine Ausführungen durch kurze Anmerkungen, welche eine Brücke zum heutigen Zustand schlagen sollen ohne den Geist der vergangenen Jahre zu entzaubern. Harald Rockstuhl

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Fromm, G: Geschichte der Kanonenbahn
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Autor: Günter Fromm, Die Geschichte der Kanonenbahn Leinefelde - Eschwege 1880 - 1914 und Leinefelde - Geismar 1880 - 1992, 5. Auflage 2005, 96 Seiten, gebunden, 115 Fotos und Zeichnungen Aus dem Inhalt: Zur Vorgeschichte der „Kanonenbahn“ 7 Vorbereitung, Trassierung, Bau und Eröffnung der „Kanonenbahn“ 11 Der weitere Ausbau und spätere Rückbau der „Kanonenbahn“ 19 Die Tunnel- und Brückenbauten der „Kanonenbahn“ 25 Betrieb und Verkehr, Fahrzeuge und besondere Ereignisse der „Kanonenbahn“ 46 Die Lagepläne der Bahnhöfe der „Kanonenbahn“ 57 Bf Leinefelde 57 Hp Birkungen 58 Bf Silberhausen Trennung 59 Bf Dingelstedt (Eichsfeld) 68 Hp Kefferhausen 68 Hp Küllstedt 71 Hp Effelder (Eichsfeld) 71 Hp Grossbartloff 79 Bf Lengenfeld unterm Stein 81 Bf Geismar 86 Bf Schwebda 89 Abschied 1992 91 Vorwort Die Eisenbahnlinie Leinefelde - Silberhausen Trennung - Schwebda trug von Anfang an den Beinamen „Kanonenbahn“. Er deutet schon auf eine ungewöhnliche Vorgeschichte hin, der wir mit diesem Beitrag nachgehen wollen. Sie entstand im Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und trug den offiziellen Namen „Berlin-Coblenzer Eisenbahn“ (BCE). Diese beiden Städtenamen bezeugen die grosse Bedeutung, die man der Verbindung ursprünglich beimass. Im Rahmen dieser Arbeit interessiert vor allem der zuerst genannte Streckenabschnitt innerhalb des Eichsfeldes. Die Gesamtstrecke wird nur soweit behandelt, wie es zum allgemeinen Verständnis notwendig ist. Da die Bahnlinie bis 1945 zum Bezirk der früheren Reichsbahndirektion Kassel gehörte, konnten im Verwaltungsarchiv der Rbd Erfurt, der die Strecke nach dem Kriegsende 1945 unterstellt wurde, nur wenige Unterlagen aufgefunden werden. Schon vor Jahren angestellte Bemühungen, über Eisenbahnfreunde in den alten Bundesländern an derartige Unterlagen zu kommen, scheiterten, weil die Rbd Kassel 1974 aufgelöst wurde und viele Akten und andere Unterlagen verloren gingen. Die Recherchen zu diesem Beitrag erstreckten sich daher weitgehend auf andere Publikationen, auf deren Basis versucht wurde, ein umfassendes Bild zu zeichnen. Möge auch dieser Beitrag viele interessierte Leser finden und ihr Wissen um die Heimat- und Eisenbahngeschichte erweitern. Erfurt, im Juli 1991 Günter Fromm Nun sind schon wieder 9 Jahre ins Land gegangen und die 2. Auflage der „Kanonenbahn“ ist jetzt auch vergriffen. Mit diesem Buch halten sie die 3. verbesserte Auflage in den Händen. Der Text wurde kaum verändert. Günter Fromm schrieb mir mit der Übergabe des Manuskriptes am 6. Juli 1991: „Gegenüber der Fassung in den Erfurter Blättern wurde das Manuskript zur „Kanonenbahn“ völlig neu geschrieben und wesentlich ergänzt. Gründe wie bei der „Obereichsfelder Kleinbahn“. Es sollte eine umfassende Arbeit sein. Das neue Manuskript umfasst nun 59 Seiten druckreif geschrieben mit 32 Zeichnungen. Gesamtaufwand 292 Stunden ...“ Der Fototeil wurde aus Günter Fromms Sammlung mit seinen Original-Untertiteln für diese 3. Auflage übernommen. Bad Langensalza, im Juli 2000 Harald Rockstuhl

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