Angebote zu "Augustiner-Eremiten" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter ab 35.9 € als Taschenbuch: Am Beispiel des Augustinerklosters in Erfurt. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter ab 35.9 EURO Am Beispiel des Augustinerklosters in Erfurt

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Affektive Theologie und Kirchenreform
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Augustiner-Eremiten, aus deren Reihen der Reformator Martin Luther hervorging, verstanden sich als Werkzeug im Dienst der Erneuerung der Kirche. Diese Betrachtung der Geschichte des OESA spürt den vitalen Kräften einer an der apostolischen Tradition orientierten Erneuerungsbewegung nach. In den Reflexionen auf die Reformation im Anschluss an historische Skizzen zu Wirkungsfeld, Selbstverständnis und Theologieverständnis wird Luther konfrontiert mit dem, was als spiri-tuelle Kraft den Augustiner-Eremiten aus dem mensch-lichen und denke-risch anspruchsvollen Vorbild des Kirchenvaters Augustinus zufloss. Dabei geht es nicht nur um dem Kontext der dem Reformator in Erfurt an der Universität und im Studium Generale vermittelten Theologie. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Vorgänge auf den großen Reformkonzilien und die Rolle des OESA in Wissenschaft und Kultur, aber auch im Überlebenskampf der Bettelorden mit Bischöfen und Weltklerus.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Spätmittelalter war das Augustinerkloster in Erfurt ein Zentrum des theologischen Studiums, der Spiritualität und der Seelsorge für die Stadt und deren weitläufige Umgebung. Der Mendikanten-Orden der Augustiner-Eremiten entwickelte sich neben den Franziskanern und Dominikanern zu einem der großen Seelsorgeorden des 13. Jahrhunderts, die auch im Bereich der Verkündigung weiter an Bedeutung gewannen. Schon vor Luther und der Reformation hatte das Kloster in Erfurt eine große pastorale, seelsorgliche und wirtschaftliche Bedeutung, die heute oft in Vergessenheit geraten ist. Um die Bedeutung des Konvents und seine Entwicklung zu erfassen, muss man auch einen Blick auf die lange Geschichte des Ordens und seiner Regel, die auf Augustinus von Hippo (gelebt im 4. Jahrhundert) zurückgeht, werfen. Dieses Buch soll in verständlicher Weise die historischen und theologischen Hintergründe des Ordens der Augustiner-Eremiten, ihres Klosters in Erfurt und insbesondere der seelsorglichen Tätigkeit aufzeigen und verdeutlichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Reformation in Bewegung
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 11. November 1517 sandte Martin Luther seine 95 Ablassthesen an den Prior des Erfurter Schwarzen Klosters der Augustiner-Eremiten Johannes Lang, der sie in Erfurt verbreitete, wo Studenten, Gelehrte, Bürger, Mönche, Kleriker sie heftig diskutierten. 1530 wurde im Hammelburger Vertrag festgeschrieben, dass in Erfurt sowohl die Altgläubigen - unter dem Schutz des Mainzer Erzbischofs - als auch die Evangelischen ihren Glauben leben können. Das gilt seit 500 Jahren.Der Evangelische Kirchenkreis Erfurt gibt in diesem anregenden Buch Einblicke in das aktuelle theologische Denken evangelischer und katholischer Christen in Erfurt. Historische Themen kommen in den Blick: Christsein in der Zeit des Nationalsozialismus, während der DDR und nach der Friedlichen Revolution 1989. Im Mittelpunkt steht das evangelische Christsein heute in Nachfolge der Erfurter Reformatoren, in ökumenischer Weite und unter den Bedingungen einer stark säkularisierten Welt. Das Lesebuch lädt ein zum Entdecken, Vergewissern und neuen Aufbrechen im Sinne der ecclesia Christi semper reformanda.Mit Beiträgen von Martin Borowsky , Andreas Fincke, Andreas Eras, Michael Friese, Karl-Eckhardt Hahn, Karl Heinemeyer, Andreas Lindner, Michael Ludscheidt, Irene Mildenberger, Ricklef Münnich, Josef Pilvousek, Jürgen Reifahrt, Matthias Rein, Wolfgang Roschka, Aribert RotheBeitrag zum Wirken von Heino Falcke / eventuell Friedrich Schorlemmer oder Ulrich Ducherow.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Kirchenspaltung und Reformation
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Hauptlehren des Christentums, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: L. wurde am 10.11.1483 als zweiter Sohn eines Bergmanns in Eisleben geboren. Im Hause herrschte eine normale mittelalterliche Strenge, ebenso frei von Kritik an der Kirche wie von besonderer Wärme. Diese begegnete ihm erst, als er nach dem Besuch der Mansfelder Stadtschule (1488-1497) ein Jahr lang auf die Magdeburger Domschule geschickt wurde, an der die Brüder vom gemeinsamen Leben unterrichteten. Die spätmittelalterliche Erweckungsfrömmigkeit, die sie vertraten, ist ihm als das Reinste der kath. Glaubenswelt in Erinnerung geblieben. Im Frühjahr 1501 bezog L. die vom Geist des Novalis beherrschte Universität Erfurt. Grundlagen der Bildung waren: Grammatik, Rhetorik, aristotelische Logik, Naturwissenschaften. Nach der Promotion zum Magister artium wandte sich L. im Frühjahr 1505 auf väterlichen Wunsch hin dem juristischen Studium zu, wurde aber bald aus dieser Lebensbahn gerissen. Ein schweres Gewitter, in das er am 02.07.1505 bei Stotternheim in der Nähe von Erfurt geriet, erpresste aus ihm das Gelübde, ins Kloster zu gehen. Am 17.07. trat er denn auch in das strenge Kloster der Augustiner-Eremiten in Erfurt ein. Bereits im Herbst 1506 wurde er aufgrund seiner aussergewöhnlichen Strenge sich selbst gegenüber zum Priester geweiht. Die Quellen reichen nicht aus, seinen theologischen Weg von 1509-1512 genau nachzuzeichnen. Bekannt ist jedoch, dass er während dieser zeit einige Lehrstühle innehatte, wie z.B. in Wittenberg und Erfurt. Im November 1510 wurde L. dann mit einem Nürnberger Bruder nach Rom geschickt. In der Stadt der unermesslichen Ablassgnaden suchte er durch eine Generalbeichte, Messelesen an bestimmten Altären, Hinaufrutschen der heiligen Treppe am Lateran usw. Sündenvergebung und Fegefeuererlass für sich und seine Verwandten. Noch war Luther kaum von Glaubenszweifeln befallen, doch das Entsetzen über die geistige Verwahrlosung der kath. Kirche quälte ihn. Nach seiner Rückkehr war L. weiter als Dozent an der Fakultät und als Distriktvikar seines Ordens für Meissen und Thüringen tätig. Hier vollzog sich seine geistige Entwicklung nach und nach, bis er am 31.10. 1516 zum ersten Male öffentlich in einer Predigt den Ablass kritisierte. Am 04.09.1517 eröffnete er einen Generalangriff auf die scholastische Theologie mit 97 Disputationsthesen. Doch in eine kirchliche Auseinandersetzung und einen Prozess verwickelten ihn erst seine 95 Thesen über Busse und Ablass, die er vermutlich am 31.10.1517 an die Tür der wittenberger Schlosskirche anschlug.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Martin Luther - 500 Jahre Reformation (Tischkal...
19,10 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Am 17. Juli 1505 trat er in das Augustiner-Eremiten Kloster Erfurt ein. Gegen den Ablasshandel der katholischen Kirche schlug er am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an eine Tür der Wittenberger Schloßkirche. 1521 wurde er mit der Bannbulle Decet Romanum Pontificem belegt und auf der Wartburg festgesetzt. Dort übersetzte er im Herbst gleichen Jahres das neue Testament ins Deutsche. Bis zum 1. März 1522 hielt er sich als 'Junker Jörg' auf der Wartburg auf. Am 27. Juni 1525 heiratete Luther Katharina von Bora. Sein Sterbehaus steht in Eisleben, nach neueren Forschungen das Stadtschloß, Markt 56 Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Kirchenspaltung und Reformation
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Hauptlehren des Christentums, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: L. wurde am 10.11.1483 als zweiter Sohn eines Bergmanns in Eisleben geboren. Im Hause herrschte eine normale mittelalterliche Strenge, ebenso frei von Kritik an der Kirche wie von besonderer Wärme. Diese begegnete ihm erst, als er nach dem Besuch der Mansfelder Stadtschule (1488-1497) ein Jahr lang auf die Magdeburger Domschule geschickt wurde, an der die Brüder vom gemeinsamen Leben unterrichteten. Die spätmittelalterliche Erweckungsfrömmigkeit, die sie vertraten, ist ihm als das Reinste der kath. Glaubenswelt in Erinnerung geblieben. Im Frühjahr 1501 bezog L. die vom Geist des Novalis beherrschte Universität Erfurt. Grundlagen der Bildung waren: Grammatik, Rhetorik, aristotelische Logik, Naturwissenschaften. Nach der Promotion zum Magister artium wandte sich L. im Frühjahr 1505 auf väterlichen Wunsch hin dem juristischen Studium zu, wurde aber bald aus dieser Lebensbahn gerissen. Ein schweres Gewitter, in das er am 02.07.1505 bei Stotternheim in der Nähe von Erfurt geriet, erpreßte aus ihm das Gelübde, ins Kloster zu gehen. Am 17.07. trat er denn auch in das strenge Kloster der Augustiner-Eremiten in Erfurt ein. Bereits im Herbst 1506 wurde er aufgrund seiner außergewöhnlichen Strenge sich selbst gegenüber zum Priester geweiht. Die Quellen reichen nicht aus, seinen theologischen Weg von 1509-1512 genau nachzuzeichnen. Bekannt ist jedoch, daß er während dieser zeit einige Lehrstühle innehatte, wie z.B. in Wittenberg und Erfurt. Im November 1510 wurde L. dann mit einem Nürnberger Bruder nach Rom geschickt. In der Stadt der unermeßlichen Ablaßgnaden suchte er durch eine Generalbeichte, Messelesen an bestimmten Altären, Hinaufrutschen der heiligen Treppe am Lateran usw. Sündenvergebung und Fegefeuererlass für sich und seine Verwandten. Noch war Luther kaum von Glaubenszweifeln befallen, doch das Entsetzen über die geistige Verwahrlosung der kath. Kirche quälte ihn. Nach seiner Rückkehr war L. weiter als Dozent an der Fakultät und als Distriktvikar seines Ordens für Meißen und Thüringen tätig. Hier vollzog sich seine geistige Entwicklung nach und nach, bis er am 31.10. 1516 zum ersten Male öffentlich in einer Predigt den Ablaß kritisierte. Am 04.09.1517 eröffnete er einen Generalangriff auf die scholastische Theologie mit 97 Disputationsthesen. Doch in eine kirchliche Auseinandersetzung und einen Prozeß verwickelten ihn erst seine 95 Thesen über Buße und Ablaß, die er vermutlich am 31.10.1517 an die Tür der wittenberger Schloßkirche anschlug.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot