Angebote zu "Aufzeichnungen" (17 Treffer)

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Tuvshin Sonnenschein über Orient und Okzident
12,80 € *
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Autor: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 72 Seiten mit 16 Farbaufnahmen.Ein Reisebericht in die einzigartige Welt des Dschingis-Kahn. Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitgehend entzieht, dessen Reize aber bis heute ungebrochen sind.Handschriftliche Aufzeichnungen dienten als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal, worin unsere Erlebnisse und Eindrücke von Erfurt bis in die neuntausend Kilometer entfernte Mongolei festgehalten sind.Vorwort:Ein Urlaub in der Mongolei – das unendlich weite Land, wo die wilden Reiterscharen des großen Khans einst dahin galoppierten – der Traum meiner Kindheitstage sollte in Erfüllung gehen. Wie oft hatte ich die Bücher von Willi Meinek, Kurt David und W. Jan in meiner Jugend verschlungen, um an der Seite des Romanhelden Tengerii die mongolische Steppe zu durchreiten. All dies liegt nun über vier Jahrzehnte zurück. Es erinnert an eine Zeit, als das Fernsehen gerade die Wohnstuben eroberte und Computer, E-Mails sowie Laptops etwas völlig Unbekanntes waren. Damals griff man zum Buch, um sich die faszinierenden fernen Welten zu erschließen, was zudem der eigene Fantasie Flügel verlieh.Die Jugendbücher schlummern in einer Ecke meiner Bibliothek.Geblieben sind jedoch die Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitergehend entzieht, dessen Reize mich jedoch immer noch nicht zur Ruhe kommen lassen.Meine handschriftlichen Aufzeichnungen dienten mir als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal. Dabei habe ich mich bemüht, soweit wie möglich stets objektiv zu berichten und jegliche Wertungen über Erlebtes und Gesehenes außen vorzulassen.Mein herzlicher Dank gilt Frau Dr. Waltraud Loos sowie Herrn Volkmar Birkholz, Botschafter für Erfurt, für Ihre hilfreich gewährte Unterstützung.Hans-Peter Brachmanski

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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21. Oktober 1969 bis 31. Dezember 1970
99,80 € *
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Aus der Anfangszeit der Regierung Brandt liegen jetzt erstmals die Akten des Bundeskanzleramtes zur Deutschland- und Ostpolitik vor. Eigens herabgestufte Dokumente gewähren Einblicke in bislang unbekannte Hintergründe und Vorgänge. Der erste Band der neuen VI. Reihe enthält zahlreiche Aufzeichnungen, Korrespondenzen und Planungspapiere aus den Entscheidungszentralen in Bonn und Ost-Berlin. Sie erhellen die vielfältigen Abstimmungsprozesse und Verhandlungen, die zu den Treffen von Brandt und Stoph in Erfurt und Kassel und dem Abschluss der Verträge von Moskau und Warschau führten. Dabei zeigt sich, welche Rolle die Westmächte spielten und welchen Einfluss die Kremlherrscher auf das SED-Politbüro nahmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Die Erfurter Chronik des Johannes Wellendorf (u...
110,00 € *
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Keine mittelalterliche Großstadt in Deutschland brachte so viele Chroniken hervor wie Erfurt. Editorische Bemühungen konzentrierten sich bislang auf die Erfurter Chronistik des Spätmittelalters, obwohl der größte Teil der städtischen Überlieferung aus dem 16. Jahrhundert stammt. Mit den Aufzeichnungen des Magisters Johannes Wellendorf, die um 1590 entstanden sind, liegt nun erstmals eine der zentralen Stadtchroniken Erfurts aus diesem Zeitraum in einer kompletten Edition vor.In der Einleitung werden die Entstehungsbedingungen der städtischen Geschichtsschreibung am Beginn der Frühen Neuzeit, die Autoren und ihre Schreibtechnik sowie das Publikum beleuchtet. Analysiert werden zudem die Funktionen dieser speziellen Form der bürgerlichen Chronistik. Das detaillierte Handschriftenverzeichnis hilft, den Text innerhalb der chronistischen Überlieferung Erfurts zu verorten. Ein ausführlicher Zeilenkommentar und umfangreiche Register erschließen das Werk.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Die Stiftung des Johannes Koch von 1702
19,90 CHF *
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Passend zum 300jährigen Jubiläum der Stiftung im Oktober 2002 wurde die Geschichte dieser Stiftung in Buchform vorgelegt. Im Bistum Erfurt wird noch heute die Stiftung 'Koch'sches Stipendium' geführt. Gegründet wurde diese Stiftung durch den aus Martinfeld im Eichsfeld stammenden Scholaster des damaligen St.-Severi-Stiftes, Johannes Koch, kurz vor seinem Tode im Oktober 1702. Begünstigte dieser Stiftung waren alle Abkömmlinge der in Martinfeld im Eichsfeld lebenden Schwester des Stifters durch die Inanspruchnahme von Stipendien, Lehr- und Heiratsgeldern. Verwaltet wurde die Stiftung durch das ehemalige Bischöfliche Geistliche Gericht und danach vom Bistum Erfurt. Leider ist die Stiftung schon lange zum Erliegen gekommen, da das Stiftungsvermögen besonders im letzten Jahrhundert durch Inflation, Geldentwertungen und Enteignungen stark reduziert worden ist. Die letzte Auszahlung erfolgte im Jahre 1959. Seit dem Jahre 1995 untersuchte Friedrich Laufer aus Heyerode (Eichsfeld), wohnhaft in Erfurt, als Nachkomme der Schwester des Stifters die Geschichte der Koch'schen Stiftung. Seine Forschungen, untersetzt mit zahlreichen Dokumenten, die in Originalübernahme im Buch abgedruckt sind, beleuchten das Leben des Stifters, die Errichtung der Stiftung, Anlegen und Vermehren des Stiftungsvermögens, die Stiftungsgeldempfänger und deren Familienzugehörigkeiten. Alle Aufzeichnungen wurden im Erfurter Bistumsarchiv recherchiert. Dieses Buch ist für alle Familienforscher und Genealogen im Eichsfeld besonders interessant. Es erschliesst viele Familienzusammenhänge neu. Besonders hinzuweisen ist, dass das Werk eine ausgezeichnete genealogische Quelle ist, weil zum einen viele Ehepartner der Deszendenten und deren bekannte Daten mit aufgenommen worden sind und zum anderen die personellen Verflechtungen zum Teil weit über das Eichsfeld hinausgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Tuvshin Sonnenschein über Orient und Okzident
17,90 CHF *
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Autor: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 72 Seiten mit 16 Farbaufnahmen. Ein Reisebericht in die einzigartige Welt des Dschingis-Kahn. Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weit gehend entzieht, dessen Reize aber bis heute ungebrochen sind. Handschriftliche Aufzeichnungen dienten als Vorlage für das hier nun vorliegende Reise journal, worin unsere Erlebnisse und Eindrücke von Erfurt bis in die neuntausend Kilometer entfernte Mongolei festgehalten sind. Vorwort: Ein Urlaub in der Mongolei – das unendlich weite Land, wo die wilden Reiterscharen des grossen Khans einst dahin galoppierten – der Traum meiner Kindheitstage sollte in Erfüllung gehen. Wie oft hatte ich die Bücher von Willi Meinek, Kurt David und W. Jan in meiner Jugend verschlungen, um an der Seite des Romanhelden Tengerii die mongolische Steppe zu durchreiten. All dies liegt nun über vier Jahrzehnte zurück. Es erinnert an eine Zeit, als das Fernsehen gerade die Wohnstuben eroberte und Computer, E-Mails sowie Laptops etwas völlig Unbekanntes waren. Damals griff man zum Buch, um sich die faszinierenden fernen Welten zu erschliessen, was zudem der eigene Fantasie Flügel verlieh. Die Jugendbücher schlummern in einer Ecke meiner Bibliothek. Geblieben sind jedoch die Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitergehend entzieht, dessen Reize mich jedoch immer noch nicht zur Ruhe kommen lassen. Meine handschriftlichen Aufzeichnungen dienten mir als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal. Dabei habe ich mich bemüht, soweit wie möglich stets objektiv zu berichten und jegliche Wertungen über Erlebtes und Gesehenes aussen vorzulassen. Mein herzlicher Dank gilt Frau Dr. Waltraud Loos sowie Herrn Volkmar Birkholz, Botschafter für Erfurt, für Ihre hilfreich gewährte Unterstützung. Hans-Peter Brachmanski

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Stand: 11.08.2020
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Heinse, W: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nach...
88,90 CHF *
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B Wilhelm Heinse (1746 - 1803) gilt zu Recht als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller und Kunsttheoretiker des 18. Jahrhunderts. S Die erste vollständige Edition seiner in Frankfurt aufbewahrten Nachlasshefte erscheint nun in fünf Bänden. Mit ihren literarischen, kunsthistorischen, archäologischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Notizen gewährt sie nicht nur einen breitgefächerten Einblick in die Kunstgeschichte der damaligen Zeit, sondern zeigt zugleich einen grossen Sprachmagier am Werk. Band 1 umfasst die Aufzeichnungen der Jahre 1768 bis 1783, das heisst von Heinses Anfängen in Erfurt, Halberstadt und Düsseldorf über seine Reise nach Italien bis zu seinem zweiten Düsseldorfer Aufenthalt.

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Stand: 11.08.2020
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Fromm, G: Treffurt u. s. Eisenbahnen
51,90 CHF *
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Autor Günter Fromm, fester Einband, 3. Auflage 2013, 250 Seiten, 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen... Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluss. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weisses Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend... Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreissigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda – Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt – Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt – Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschliessenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Wendehausen Brücken der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bahnhofsanlagepläne der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Nekrolog, Nekrolog II

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Stand: 11.08.2020
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Die Große Rhetra
4,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das in der Forschung kontrovers diskutierte Zeugnis der ersten Verfassung Spartas, gemeinhin als Grosse Rhetra bezeichnet, und die damit verbundenen,in Fragmenten enthaltenen Ausführungen von Tyrtaios, unterliegen in der Forschung differenzierten Betrachtungsansätzen und hinterlassen zahlreiche offene Fragen. Im ersten Teil dieser Arbeit wird aufgezeigt werden, welche historischen Diskontinuitäten sich bei der Betrachtung des Gegenstandes entgegenstehen. Dabei soll der aktuelle Forschungsstand einbezogen, und die(möglichen) Abhängigkeiten der Ausführungen Plutarchs und Tyrtaios` diskutiert werden. Im folgenden Teil gilt der Institution des Damos in der Rhetra nähere Betrachtung. Aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit müssen inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden und es können nicht alle historischen Reflexionen in die Untersuchung einfliessen. Zentrale Quellen (und nahezu die einzigen verwertbaren) bilden Plutarchs Aufzeichnungen zu Lykurg und Tyrtaios` Werk der Eunomia-Elegie...

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Stand: 11.08.2020
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Die Eroberung Mailands durch Kaiser Friedrich B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Integriertes Proseminar: 'Krieg und Kriegserfahrung', 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem König Konrad III. vor seinem geplanten Feldzug nach Rom gestorben war, musste ein neuer deutscher König bestimmt werden. Der Staufer Friedrich I. schien mit seiner kleinen schwäbischen Hausmacht nicht stark genug, um die Interessen der Fürsten und die der Kirche ernsthaft gefährden zu können. Das war einer der entscheidenden Gründe, warum Friedrich im Jahre 1152 für die Königskrone vorgeschlagen wurde. Ein anderer war der, dass er ein gewisses Gegengewicht zu seinem mächtigen Vetter, dem Welfenherzog Heinrich, darstellte. Doch Friedrich blieb nicht der ruhige und umgängliche König, den man sich erhofft hatte. Als machtvoller Erneuerer des Kaisertums ging Friedrich 'Barbarossa', der Rotbart, in die europäische Geschichte ein. Sein Bestreben, seine Autorität als Kaiser in allen Teilen des Reiches durchzusetzen, führte ihn durch unzählige Schlachten und Kriege. Besonders zu Schaffen machte Barbarossa Mailand, die mächtigste Kommune Oberitaliens. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über den Verlauf und die wesentlichen Hintergründe der Ereignisse, die zur Eroberung Mailands durch Friedrich Barbarossa führten. Als wichtigste Quellenwerke, auf die sich auch ein Grossteil der Monographien zum behandelten Thema bezieht, dienen die Aufzeichnungen des Babenberger Bischofs Otto von Freising, der als ein Onkel Barbarossas ein besonderes Vertrauensverhältnis zu diesem giessen konnte und 1157 den Auftrag erhielt, die Taten Friedrichs schriftlich festzuhalten sowie die italienischen Quellen des Lodeser Bürgers Otto Morena und seines Sohnes Acerbus, welche seit 1986 in deutscher Übersetzung von Franz-Josef Schmale vorliegen.

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Stand: 11.08.2020
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