Angebote zu "Aufzeichnungen" (27 Treffer)

Kategorien

Shops

Tuvshin Sonnenschein über Orient und Okzident
12,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 72 Seiten mit 16 Farbaufnahmen.Ein Reisebericht in die einzigartige Welt des Dschingis-Kahn. Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitgehend entzieht, dessen Reize aber bis heute ungebrochen sind.Handschriftliche Aufzeichnungen dienten als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal, worin unsere Erlebnisse und Eindrücke von Erfurt bis in die neuntausend Kilometer entfernte Mongolei festgehalten sind.Vorwort:Ein Urlaub in der Mongolei – das unendlich weite Land, wo die wilden Reiterscharen des großen Khans einst dahin galoppierten – der Traum meiner Kindheitstage sollte in Erfüllung gehen. Wie oft hatte ich die Bücher von Willi Meinek, Kurt David und W. Jan in meiner Jugend verschlungen, um an der Seite des Romanhelden Tengerii die mongolische Steppe zu durchreiten. All dies liegt nun über vier Jahrzehnte zurück. Es erinnert an eine Zeit, als das Fernsehen gerade die Wohnstuben eroberte und Computer, E-Mails sowie Laptops etwas völlig Unbekanntes waren. Damals griff man zum Buch, um sich die faszinierenden fernen Welten zu erschließen, was zudem der eigene Fantasie Flügel verlieh.Die Jugendbücher schlummern in einer Ecke meiner Bibliothek.Geblieben sind jedoch die Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitergehend entzieht, dessen Reize mich jedoch immer noch nicht zur Ruhe kommen lassen.Meine handschriftlichen Aufzeichnungen dienten mir als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal. Dabei habe ich mich bemüht, soweit wie möglich stets objektiv zu berichten und jegliche Wertungen über Erlebtes und Gesehenes außen vorzulassen.Mein herzlicher Dank gilt Frau Dr. Waltraud Loos sowie Herrn Volkmar Birkholz, Botschafter für Erfurt, für Ihre hilfreich gewährte Unterstützung.Hans-Peter Brachmanski

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
21. Oktober 1969 bis 31. Dezember 1970
99,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Aus der Anfangszeit der Regierung Brandt liegen jetzt erstmals die Akten des Bundeskanzleramtes zur Deutschland- und Ostpolitik vor. Eigens herabgestufte Dokumente gewähren Einblicke in bislang unbekannte Hintergründe und Vorgänge. Der erste Band der neuen VI. Reihe enthält zahlreiche Aufzeichnungen, Korrespondenzen und Planungspapiere aus den Entscheidungszentralen in Bonn und Ost-Berlin. Sie erhellen die vielfältigen Abstimmungsprozesse und Verhandlungen, die zu den Treffen von Brandt und Stoph in Erfurt und Kassel und dem Abschluss der Verträge von Moskau und Warschau führten. Dabei zeigt sich, welche Rolle die Westmächte spielten und welchen Einfluss die Kremlherrscher auf das SED-Politbüro nahmen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Die Erfurter Chronik des Johannes Wellendorf (u...
110,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Keine mittelalterliche Großstadt in Deutschland brachte so viele Chroniken hervor wie Erfurt. Editorische Bemühungen konzentrierten sich bislang auf die Erfurter Chronistik des Spätmittelalters, obwohl der größte Teil der städtischen Überlieferung aus dem 16. Jahrhundert stammt. Mit den Aufzeichnungen des Magisters Johannes Wellendorf, die um 1590 entstanden sind, liegt nun erstmals eine der zentralen Stadtchroniken Erfurts aus diesem Zeitraum in einer kompletten Edition vor.In der Einleitung werden die Entstehungsbedingungen der städtischen Geschichtsschreibung am Beginn der Frühen Neuzeit, die Autoren und ihre Schreibtechnik sowie das Publikum beleuchtet. Analysiert werden zudem die Funktionen dieser speziellen Form der bürgerlichen Chronistik. Das detaillierte Handschriftenverzeichnis hilft, den Text innerhalb der chronistischen Überlieferung Erfurts zu verorten. Ein ausführlicher Zeilenkommentar und umfangreiche Register erschließen das Werk.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Tuvshin Sonnenschein über Orient und Okzident
13,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 72 Seiten mit 16 Farbaufnahmen.Ein Reisebericht in die einzigartige Welt des Dschingis-Kahn. Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitgehend entzieht, dessen Reize aber bis heute ungebrochen sind.Handschriftliche Aufzeichnungen dienten als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal, worin unsere Erlebnisse und Eindrücke von Erfurt bis in die neuntausend Kilometer entfernte Mongolei festgehalten sind.Vorwort:Ein Urlaub in der Mongolei – das unendlich weite Land, wo die wilden Reiterscharen des großen Khans einst dahin galoppierten – der Traum meiner Kindheitstage sollte in Erfüllung gehen. Wie oft hatte ich die Bücher von Willi Meinek, Kurt David und W. Jan in meiner Jugend verschlungen, um an der Seite des Romanhelden Tengerii die mongolische Steppe zu durchreiten. All dies liegt nun über vier Jahrzehnte zurück. Es erinnert an eine Zeit, als das Fernsehen gerade die Wohnstuben eroberte und Computer, E-Mails sowie Laptops etwas völlig Unbekanntes waren. Damals griff man zum Buch, um sich die faszinierenden fernen Welten zu erschließen, was zudem der eigene Fantasie Flügel verlieh.Die Jugendbücher schlummern in einer Ecke meiner Bibliothek.Geblieben sind jedoch die Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles, unbekanntes Land, das sich dem Massentourismus bis heute weitergehend entzieht, dessen Reize mich jedoch immer noch nicht zur Ruhe kommen lassen.Meine handschriftlichen Aufzeichnungen dienten mir als Vorlage für das hier nun vorliegende Reisejournal. Dabei habe ich mich bemüht, soweit wie möglich stets objektiv zu berichten und jegliche Wertungen über Erlebtes und Gesehenes außen vorzulassen.Mein herzlicher Dank gilt Frau Dr. Waltraud Loos sowie Herrn Volkmar Birkholz, Botschafter für Erfurt, für Ihre hilfreich gewährte Unterstützung.Hans-Peter Brachmanski

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Die Erfurter Chronik des Johannes Wellendorf (u...
114,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Keine mittelalterliche Großstadt in Deutschland brachte so viele Chroniken hervor wie Erfurt. Editorische Bemühungen konzentrierten sich bislang auf die Erfurter Chronistik des Spätmittelalters, obwohl der größte Teil der städtischen Überlieferung aus dem 16. Jahrhundert stammt. Mit den Aufzeichnungen des Magisters Johannes Wellendorf, die um 1590 entstanden sind, liegt nun erstmals eine der zentralen Stadtchroniken Erfurts aus diesem Zeitraum in einer kompletten Edition vor.In der Einleitung werden die Entstehungsbedingungen der städtischen Geschichtsschreibung am Beginn der Frühen Neuzeit, die Autoren und ihre Schreibtechnik sowie das Publikum beleuchtet. Analysiert werden zudem die Funktionen dieser speziellen Form der bürgerlichen Chronistik. Das detaillierte Handschriftenverzeichnis hilft, den Text innerhalb der chronistischen Überlieferung Erfurts zu verorten. Ein ausführlicher Zeilenkommentar und umfangreiche Register erschließen das Werk.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Die Stiftung des Johannes Koch von 1702
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Passend zum 300jährigen Jubiläum der Stiftung im Oktober 2002 wurde die Geschichte dieser Stiftung in Buchform vorgelegt.Im Bistum Erfurt wird noch heute die Stiftung "Koch'sches Stipendium" geführt. Gegründet wurde diese Stiftung durch den aus Martinfeld im Eichsfeld stammenden Scholaster des damaligen St.-Severi-Stiftes, Johannes Koch, kurz vor seinem Tode im Oktober 1702. Begünstigte dieser Stiftung waren alle Abkömmlinge der in Martinfeld im Eichsfeld lebenden Schwester des Stifters durch die Inanspruchnahme von Stipendien, Lehr- und Heiratsgeldern. Verwaltet wurde die Stiftung durch das ehemalige Bischöfliche Geistliche Gericht und danach vom Bistum Erfurt. Leider ist die Stiftung schon lange zum Erliegen gekommen, da das Stiftungsvermögen besonders im letzten Jahrhundert durch Inflation, Geldentwertungen und Enteignungen stark reduziert worden ist. Die letzte Auszahlung erfolgte im Jahre 1959. Seit dem Jahre 1995 untersuchte Friedrich Laufer aus Heyerode (Eichsfeld), wohnhaft in Erfurt, als Nachkomme der Schwester des Stifters die Geschichte der Koch'schen Stiftung. Seine Forschungen, untersetzt mit zahlreichen Dokumenten, die in Originalübernahme im Buch abgedruckt sind, beleuchten das Leben des Stifters, die Errichtung der Stiftung, Anlegen und Vermehren des Stiftungsvermögens, die Stiftungsgeldempfänger und deren Familienzugehörigkeiten. Alle Aufzeichnungen wurden im Erfurter Bistumsarchiv recherchiert. Dieses Buch ist für alle Familienforscher und Genealogen im Eichsfeld besonders interessant. Es erschließt viele Familienzusammenhänge neu. Besonders hinzuweisen ist, daß das Werk eine ausgezeichnete genealogische Quelle ist, weil zum einen viele Ehepartner der Deszendenten und deren bekannte Daten mit aufgenommen worden sind und zum anderen die personellen Verflechtungen zum Teil weit über das Eichsfeld hinausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Die Stiftung des Johannes Koch von 1702
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Passend zum 300jährigen Jubiläum der Stiftung im Oktober 2002 wurde die Geschichte dieser Stiftung in Buchform vorgelegt.Im Bistum Erfurt wird noch heute die Stiftung "Koch'sches Stipendium" geführt. Gegründet wurde diese Stiftung durch den aus Martinfeld im Eichsfeld stammenden Scholaster des damaligen St.-Severi-Stiftes, Johannes Koch, kurz vor seinem Tode im Oktober 1702. Begünstigte dieser Stiftung waren alle Abkömmlinge der in Martinfeld im Eichsfeld lebenden Schwester des Stifters durch die Inanspruchnahme von Stipendien, Lehr- und Heiratsgeldern. Verwaltet wurde die Stiftung durch das ehemalige Bischöfliche Geistliche Gericht und danach vom Bistum Erfurt. Leider ist die Stiftung schon lange zum Erliegen gekommen, da das Stiftungsvermögen besonders im letzten Jahrhundert durch Inflation, Geldentwertungen und Enteignungen stark reduziert worden ist. Die letzte Auszahlung erfolgte im Jahre 1959. Seit dem Jahre 1995 untersuchte Friedrich Laufer aus Heyerode (Eichsfeld), wohnhaft in Erfurt, als Nachkomme der Schwester des Stifters die Geschichte der Koch'schen Stiftung. Seine Forschungen, untersetzt mit zahlreichen Dokumenten, die in Originalübernahme im Buch abgedruckt sind, beleuchten das Leben des Stifters, die Errichtung der Stiftung, Anlegen und Vermehren des Stiftungsvermögens, die Stiftungsgeldempfänger und deren Familienzugehörigkeiten. Alle Aufzeichnungen wurden im Erfurter Bistumsarchiv recherchiert. Dieses Buch ist für alle Familienforscher und Genealogen im Eichsfeld besonders interessant. Es erschließt viele Familienzusammenhänge neu. Besonders hinzuweisen ist, daß das Werk eine ausgezeichnete genealogische Quelle ist, weil zum einen viele Ehepartner der Deszendenten und deren bekannte Daten mit aufgenommen worden sind und zum anderen die personellen Verflechtungen zum Teil weit über das Eichsfeld hinausgehen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989
12,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Peter Schreiber Oberstleutnant a.D., 82 Seiten mit 79 Abbildungen, TaschenbuchAus dem Vorwort:Es ist viel über die Jagden und insbesondere über die Staatsjagden in der DDR geschrieben worden. Mit Landforstmeister Manfred Ißleib zähle ich zu jenem Personenkreis, der seit 1974 an allen Staatsjagden im Bezirk Erfurt teilgenommen hat. Um einen hohen Grad der realen Geschehnisse wiederzugeben, habe ich mich öfters mit ihm abgestimmt. Manfred Ißleib nahm als Jäger und später als Angehöriger der neugegründeten Inspektion Staatsjagd teil.Der Nationalen Volksarmee und damit der 4. Motorisierten-Schützen-Division wurden der Aufbau und die Versorgung des Jagdlagers bei allen Staatsjagden im Bezirk Erfurt übertragen. In meinem Verantwortungsbereich im Jagdlager lag in all den Jahren, die materielle Sicherstellung der Jagd und die Betreuung und Versorgung der Jagdgäste. Später wurde mir der Aufbau als Verantwortlichen des gesamten Jagdlagers diese Tätigkeit übertragen.In meinen Ausführungen geht es weniger um die Staatsjagd aus Sicht der Jäger, Jagdgäste oder Jagdhelfer, sondern um den Aufbau des Jagdlagers mit dem Streckenplatz, also die umfassende Sicherstellung, um am Jagdtag für alle Jagdgäste ein hohes Niveau der Versorgung zu gewährleisten.In meinen Erinnerungen möchte ich ebenfalls über meine Erlebnisse aus dem Blickwinkel der Sicherstellungskräfte berichten.Da der Schwerpunkt der gestellten Aufgabe die Jagd war, wird das eine oder andere Detail mit einhergehen. Mein Schwerpunkt beinhaltet jedoch die Betreuung der Jagdgäste auf dem Streckenplatz.Mit einiger Mühe war herauszufinden, wo in welchem Jahr der jeweilige Streckenplatz eingerichtet wurde. Eine besondere Hilfe war Klaus Rammelt aus Oberreißen, mit dem ich mich hinsichtlich vieler Details abstimmen konnte. Er hatte an vielen Staatsjagden teilgenommen und so ist es anhand seiner Aufzeichnungen gelungen, die genaue zeitliche Reihenfolge den jeweiligen Ortslagen zuzuordnen.Meine Erinnerungen erheben auf keinen Fall den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wurden nach über 30 Jahren aus dem Gedächtnis niedergeschrieben.Inhalt:Erste Staatsjagd 61971 Jagdlager Kleinrudestedt 81974 Jagdlager Vogelsberg 91976 Jagdlager Pfiffelbach 141978 Jagdlager Niedertrebra 211978 Jagdlager Ollendorf 271979 Jagdlager Oßmannstedt, Jagd der Militärattaches 321980 Ollendorf 341982 Jagdlager Nermsdorf 471983 Jagdlager Ollendorf 531985 Jagdlager Pfiffelbach 571987 Jagdlager Vogelsberg, Jagd der Militärattaches 631989 Jagdlager Pfiffelbach 70Quellenangaben 81

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989
13,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Peter Schreiber Oberstleutnant a.D., 82 Seiten mit 79 Abbildungen, TaschenbuchAus dem Vorwort:Es ist viel über die Jagden und insbesondere über die Staatsjagden in der DDR geschrieben worden. Mit Landforstmeister Manfred Ißleib zähle ich zu jenem Personenkreis, der seit 1974 an allen Staatsjagden im Bezirk Erfurt teilgenommen hat. Um einen hohen Grad der realen Geschehnisse wiederzugeben, habe ich mich öfters mit ihm abgestimmt. Manfred Ißleib nahm als Jäger und später als Angehöriger der neugegründeten Inspektion Staatsjagd teil.Der Nationalen Volksarmee und damit der 4. Motorisierten-Schützen-Division wurden der Aufbau und die Versorgung des Jagdlagers bei allen Staatsjagden im Bezirk Erfurt übertragen. In meinem Verantwortungsbereich im Jagdlager lag in all den Jahren, die materielle Sicherstellung der Jagd und die Betreuung und Versorgung der Jagdgäste. Später wurde mir der Aufbau als Verantwortlichen des gesamten Jagdlagers diese Tätigkeit übertragen.In meinen Ausführungen geht es weniger um die Staatsjagd aus Sicht der Jäger, Jagdgäste oder Jagdhelfer, sondern um den Aufbau des Jagdlagers mit dem Streckenplatz, also die umfassende Sicherstellung, um am Jagdtag für alle Jagdgäste ein hohes Niveau der Versorgung zu gewährleisten.In meinen Erinnerungen möchte ich ebenfalls über meine Erlebnisse aus dem Blickwinkel der Sicherstellungskräfte berichten.Da der Schwerpunkt der gestellten Aufgabe die Jagd war, wird das eine oder andere Detail mit einhergehen. Mein Schwerpunkt beinhaltet jedoch die Betreuung der Jagdgäste auf dem Streckenplatz.Mit einiger Mühe war herauszufinden, wo in welchem Jahr der jeweilige Streckenplatz eingerichtet wurde. Eine besondere Hilfe war Klaus Rammelt aus Oberreißen, mit dem ich mich hinsichtlich vieler Details abstimmen konnte. Er hatte an vielen Staatsjagden teilgenommen und so ist es anhand seiner Aufzeichnungen gelungen, die genaue zeitliche Reihenfolge den jeweiligen Ortslagen zuzuordnen.Meine Erinnerungen erheben auf keinen Fall den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wurden nach über 30 Jahren aus dem Gedächtnis niedergeschrieben.Inhalt:Erste Staatsjagd 61971 Jagdlager Kleinrudestedt 81974 Jagdlager Vogelsberg 91976 Jagdlager Pfiffelbach 141978 Jagdlager Niedertrebra 211978 Jagdlager Ollendorf 271979 Jagdlager Oßmannstedt, Jagd der Militärattaches 321980 Ollendorf 341982 Jagdlager Nermsdorf 471983 Jagdlager Ollendorf 531985 Jagdlager Pfiffelbach 571987 Jagdlager Vogelsberg, Jagd der Militärattaches 631989 Jagdlager Pfiffelbach 70Quellenangaben 81

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot