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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Org...
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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Organisation und Aufbau der Kommunalverwaltung ab 12.99 € als epub eBook: Mit exemplarischem Vergleich der Stadtverwaltungen der Landeshauptstädte Hannover und Erfurt. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Org...
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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Organisation und Aufbau der Kommunalverwaltung ab 14.99 € als Taschenbuch: Mit exemplarischem Vergleich der Stadtverwaltungen der Landeshauptstädte Hannover und Erfurt. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
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Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 KartenFeldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe.Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepaßt hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren.Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet.Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mußten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu großen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Außenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS).An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und ließen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse.Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war.Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Verga

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Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
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Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 KartenFeldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe.Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepaßt hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren.Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet.Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mußten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu großen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Außenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS).An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und ließen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse.Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war.Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Verga

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
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Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Die Bibliothek als Labyrinth in Umberto Ecos "D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Bibliothek im Roman "Der Name der Rose" von Umberto Eco untersucht, insbesondere wie sie als Labyrinth beschrieben und dargestellt wird. Zuerst wird die Bibliothek allgemein untersucht und dann werde ich vor allem darauf eingehen, wie das Labyrinthische vor allem in der Bibliothek, aber auch in der Abtei wiedergespiegelt wird. Wichtig sind hierbei ihre verwirrende Architektur beziehungsweise der Aufbau, die Gefahr, die in ihr lauert, sowie die Mitte des Labyrinthes. Es wird außerdem einen Bezug zur griechischen Mythologie um Dädalus, Theseus und den Minotaurus geben.Im Weiteren geht es dann um Bezüge zu den Texten von Arthur Conan Doyle. An diesem hat Eco sich bei der Schöpfung seines Hauptcharakters William von Baskerville stark orientiert, was in dessen Nachnamen bereits anklingt. Somit soll die Detektivarbeit anhand eines "Ariadnefaden" behandelt werden, welcher dann mithilfe der griechischen Mythologie zu einem geschlossenen Kreislauf führt.Die Werke des berühmten italienischen Autors Umberto Eco sind sogenannte "Meta-Texte", das heißt, man liest zwar einerseits die eigentliche Geschichte, um die es überhaupt geht, andererseits ist diese Geschichte dann aber verschachtelt und kann auf jeden Leser anders wirken und von diesem anders interpretiert werden.Auch eines seiner berühmtesten Werke ist ein "Meta-Text", sein erster Roman "Der Name der Rose". Das Buch wurde 1980 unter dem Originaltitel "Il nome della rosa" in Italien veröffentlicht. Es ist ein Kriminalwerk, welches in einer Abtei spielt, in der Mönche auf geheimnisvolle Weise ums Leben kommen. Bruder William von Baskerville und sein Gehilfe Adson von Melk versuchen diese aufzuklären und geraten dabei immer mehr in den Bann der Bibliothek des Klosters.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
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Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

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Die Bibliothek als Labyrinth in Umberto Ecos "D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Bibliothek im Roman "Der Name der Rose" von Umberto Eco untersucht, insbesondere wie sie als Labyrinth beschrieben und dargestellt wird. Zuerst wird die Bibliothek allgemein untersucht und dann werde ich vor allem darauf eingehen, wie das Labyrinthische vor allem in der Bibliothek, aber auch in der Abtei wiedergespiegelt wird. Wichtig sind hierbei ihre verwirrende Architektur beziehungsweise der Aufbau, die Gefahr, die in ihr lauert, sowie die Mitte des Labyrinthes. Es wird außerdem einen Bezug zur griechischen Mythologie um Dädalus, Theseus und den Minotaurus geben.Im Weiteren geht es dann um Bezüge zu den Texten von Arthur Conan Doyle. An diesem hat Eco sich bei der Schöpfung seines Hauptcharakters William von Baskerville stark orientiert, was in dessen Nachnamen bereits anklingt. Somit soll die Detektivarbeit anhand eines "Ariadnefaden" behandelt werden, welcher dann mithilfe der griechischen Mythologie zu einem geschlossenen Kreislauf führt.Die Werke des berühmten italienischen Autors Umberto Eco sind sogenannte "Meta-Texte", das heißt, man liest zwar einerseits die eigentliche Geschichte, um die es überhaupt geht, andererseits ist diese Geschichte dann aber verschachtelt und kann auf jeden Leser anders wirken und von diesem anders interpretiert werden.Auch eines seiner berühmtesten Werke ist ein "Meta-Text", sein erster Roman "Der Name der Rose". Das Buch wurde 1980 unter dem Originaltitel "Il nome della rosa" in Italien veröffentlicht. Es ist ein Kriminalwerk, welches in einer Abtei spielt, in der Mönche auf geheimnisvolle Weise ums Leben kommen. Bruder William von Baskerville und sein Gehilfe Adson von Melk versuchen diese aufzuklären und geraten dabei immer mehr in den Bann der Bibliothek des Klosters.

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Stand: 14.08.2020
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Der 'Wigalois' Wirnts von Grafenberg
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This is the first introduction in German to the Wigalois by Wirnt von Grafenberg, written around 1200. The introduction is written for the general reader, with a target readership both of students of medieval German literature and of a wider audience of those seeking an initial approach to the text. Each section of the romance is summarized exactly, the most important intertextual references are pointed up, and each scene is located within the overall context of the text using the findings of most recent research. In addition, this introduction provides information on the author, transmission of the text, its editorial history, and the structure and most important complexes of motifs in the Wigalois. Particular emphasis is placed on the productive medieval reception of the romance and its most important representatives, with the Erfurt version discovered in 2006 being presented for the first time. The introduction concludes with structured bibliographies and an index.Das vorliegende Buch ist die erste deutschsprachige Einführung in den um 1220 entstandenen Wigalois Wirnts von Grafenberg. Sie liest den lange zu Unrecht als "epigonal" disqualifizierten Artusroman als absichtsvollen Beitrag zum Gespräch über die rechte Lebensführung des Adels, das mit den Romanen Hartmanns von Aue und Wolframs von Eschenbach an das deutsche Publikum herangetragen worden war. Jeder Abschnitt wird präzise zusammengefasst, die wichtigsten intertextuellen Referenzen werden aufgezeigt und die jeweilige Szene vor dem Hintergrund der neuesten Forschung in den Romanzusammenhang eingeordnet. Darüber hinaus bietet die Einführung Informationen zu Autor, Überlieferung (Handschriften), Editionsgeschichte, Aufbau und den wichtigsten Motiv-Komplexen des Wigalois . Besonderes Gewicht wird auf die produktive mittelalterliche und frühneuzeitliche Rezeption des Romans und ihre wichtigsten Vertreter (Ulrich Füetrer, Wigoleis vom Rade , Ritter Wieduwilt ) gelegt, wobei der Öffentlichkeit erstmals die 2006 aufgefundene strophische Bearbeitung Dietrichs von Hopfgarten (1455) vorgestellt wird. Strukturierte Literaturverzeichnisse und ein Register runden die Einführung ab.

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Stand: 14.08.2020
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