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Der Lustmörder aus dem Erzgebirge
14,99 € *
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"Dass Menschen andere töten, gehört seit ewigen Zeiten und über alle sozialen Organisationsformen hinweg zur dunklen Seite des Zusammenlebens", schreibt Klaus Behling in seinem Vorwort zu diesem Buch. Er hat sich auf die Spur von Gewaltverbrechen in Ostdeutschland der letzten drei Jahrzehnte begeben und Täter, Opfer und Prozesse spektakulärer Mordfälle unter die Lupe genommen. Ob todbringende sexuelle Gelüste eines Polizeibeamten aus dem Erzgebirge, erschütternde Kindsmorde in Eilenburg, Leipzig, Potsdam und Berlin, grausige Leichenfunde von Babys in Gemeinden von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen, der Auftrag zum Mord an seiner Ehefrau eines Brandenburger Ministers, Raubmorde, Giftmorde, tödlich endende Internetbekanntschaften und Entführungen oder das Schulmassaker von Erfurt - der Autor zeigt die menschlichen Abgründe schwerster Verbrechen, schildert Tathergänge, beleuchtet die Hintergründe, den Umgang mit Recht und Gesetz und die Reaktionen der Medien. Herausgekommen ist ein brisanter und außergewöhnlicher True-Crime-Band, der zudem der Frage nachgeht, ob Schwerverbrechen in Ostdeutschland nach der Wende tatsächlich zugenommen haben und warum der Streit um die "richtige" Strafe für Mord und Totschlag im vereinten Deutschland bis heute anhält.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Thüringische Chronica 1613
48,08 € *
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Reprint, 640 Seiten mit 10 Abbildungen. Autor Johann Binhard.Aus dem Nachwort von Dr. Helmut Roob: Johann Binhards "Thüringische Chronica" von 1613 ist kein landesgeschichtliches Werk im heutigen Sinne. Im Untertitel nennt er es "Geschicht- und Zeitbuch" und erläutert dann den Inhalt seines umfangreichen Werkes, das er in drei Bücher gegliedert hat. "Mit grosser Mühe / Fleiss und Arbeit" hat er zusammengetragen, was dem Leser "auch nützlich zu lesen" sein soll. Am Ende hat er die drei Bücher seiner Chronik durch drei Register erschlossen. Ausser den Lebensdaten zahlreicher Fürsten und Grafen und ihrer Taten sind es die grossen und kleinen Begebenheiten in den Städten und Dörfern. Da sind vor allem die zahlreichen Brandkatastrophen in jener Zeit, die viele Menschen, die dabei ihr Hab und Gut verloren, obdachlos gemacht haben. Dann sind es die Pestjahre, z. B. 1582, als das Schloss in Tüngeda erbaut wurde, und 1598 und 1611, als in manchen Dörfern über 100 Menschen in einem Jahr starben. Andere Katastrophen verursachten lange, trockene oder kühle und nasse Sommer - aus den Mißernten folgten grosse Teuerungen, weil es an Brotgetreide und Futtermitteln fehlte. Auch Hagelschäden und späte Fröste im Frühjahr, sogar "Pfingesten auf dem Eis" wurden als ungewöhnliche Witterungserscheinungen registriert. Gerade die Periode des späten 16. Jh. bis gegen Ende des 17. Jh. ist heute in der Klimageschichte Mitteleuropas als "kleine Eiszeit" bekannt. Erstaunlich ist hier die mehrfache Erwähnung des Weinanbaus, danach war manchmal "der Wein viel und gut", aber auch erfroren bzw. "verdorben". Dagegen ist der Anbau des Waids nicht im Register zu finden, obwohl Tüngeda und die umliegenden Ortschaften zu den 300 Waiddörfern in Mittelthüringen gehörten. Heute noch bezeugt in Tüngeda ein Waidstein und der Flurname "Waidmühlenteich" die einstige Existenz einer Waidmühle, mit der die grossen Blätter der gelbblühenden Waidpflanzen zermahlen wurden, die den Rohstoff für das Waidblau als Textil- und Malerfarbe lieferten. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) sind der Waidanbau und damit auch der weitreichende Exporthandel mit dieser Farbe eingegangen. Später wurde der Waid nur noch in geringem Umfang angebaut und mehr als Heilpflanze als für die Farbgewinnung genutzt. - Von den Unwettern, die grosse Schäden angerichtet haben, finden Gewitter, "grosse Winde" (Stürme) und außergewöhnliche Regengüsse, darunter die "Thüringer Sintflut" von 1613 bei Binhard ihre besondere Aufmerksamkeit. Mäuse- und Hamsterplagen werden ebenso registriert wie die Mißgeburten bei Mensch und Vieh in zahlreichen Orten. Dabei fällt auf, dass die Schreibung von Ortsnamen damals oft eine andere ist als heute und teils nach Gehör, teils nach der Mundart erfolgte. ...Aus dem Vorwort von Dr. Gunter Görner: "Johann Binhards "Newe Vollkommene Thüringische Chronica", die im Jahre 1613 in Leipzig vom Verleger Christoff Nerlich veröffentlicht wurde, gehört zu den kulturhistorisch interessantesten und detailliertesten und ist zugleich die letzte in der Reihe von Thüringer Chroniken, die bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges im Druck erschienen sind.Bereits im Spätmittelalter gehörte Thüringen und insbesondere dessen größte und volkreichste Stadt, die Universitätsstadt Erfurt, zu den Zentren der deutschen Geschichtsschreibung. Zunächst waren es die Mönchsorden, vornehmlich die Benediktiner, sowie die zu den Bettelorden gehörenden Franziskaner und Dominikaner, die ältere Handschriften und Urkunden sammelten, abschrieben und durch die Aufzeichnung bedeutsamer religiöser, politischer, kultureller und wirtschaftlicher Ereignisse, sowie außergewöhnlicher Naturphänomene ihrer Zeit ergänzten.So gehört die im Erfurter Peterskloster von Benediktinermönchen im ausgehenden 15. Jahrhundert aufgezeichnete und mehrfach ergänzte "Chronica St. Petri moderna" 1) zu den herausragenden deutschen Geschichtsquellen des Spätmitte

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der Lustmörder aus dem Erzgebirge
14,99 € *
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"Dass Menschen andere töten, gehört seit ewigen Zeiten und über alle sozialen Organisationsformen hinweg zur dunklen Seite des Zusammenlebens", schreibt Klaus Behling in seinem Vorwort zu diesem Buch. Er hat sich auf die Spur von Gewaltverbrechen in Ostdeutschland der letzten drei Jahrzehnte begeben und Täter, Opfer und Prozesse spektakulärer Mordfälle unter die Lupe genommen. Ob todbringende sexuelle Gelüste eines Polizeibeamten aus dem Erzgebirge, erschütternde Kindsmorde in Eilenburg, Leipzig, Potsdam und Berlin, grausige Leichenfunde von Babys in Gemeinden von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen, der Auftrag zum Mord an seiner Ehefrau eines Brandenburger Ministers, Raubmorde, Giftmorde, tödlich endende Internetbekanntschaften und Entführungen oder das Schulmassaker von Erfurt - der Autor zeigt die menschlichen Abgründe schwerster Verbrechen, schildert Tathergänge, beleuchtet die Hintergründe, den Umgang mit Recht und Gesetz und die Reaktionen der Medien. Herausgekommen ist ein brisanter und außergewöhnlicher True-Crime-Band, der zudem der Frage nachgeht, ob Schwerverbrechen in Ostdeutschland nach der Wende tatsächlich zugenommen haben und warum der Streit um die "richtige" Strafe für Mord und Totschlag im vereinten Deutschland bis heute anhält.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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