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Der Amoklauf von Erfurt
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Am 26. April 2002 tötete ein Erfurter Gymnasiast 16 Menschen und anschließend sich selbst. Die schockierende Tat löste eine neue Debatte über Jugendgewalt, Medienwirkung und unser Bildungssystem aus. Das Schulmassaker stellt als Amoklauf einer Einzelperson einen bislang dramatischen und traurigen Höhepunkt zumindest in Deutschland dar. Die Tat hat viele Menschen hilflos zurückgelassen, gerade auch jene, die sich täglich beruflich damit auseinandersetzen müssen. Das Archiv der Jugendkulturen e.V. begibt sich auf Spurensuche und unternimmt einen Versuch, mit Hilfe von profilierten Experten und Angehörigen des Gutenberg-Gymnasiums den lähmenden Schrecken und das Entsetzen zu durchbrechen und unseren Fragen Fakten gegenüber zu stellen, die dazu beitragen können, die eigene Hilf- und Ratlosigkeit zu überwinden.

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Stand: 31.07.2019
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die ´´Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989´´ - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: ´´Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990´´ Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen. Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 ´´John Schehr´´ und die Raketenabteilung 4 ´´Hugo Gräf´´. Der Autor schreibt im Vorwort: ´´Von zwei Autoren, die an der Geschichte ´´200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003´´ seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten ´´beleuchten´´. ..´´ INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort 4 Quellenangaben 5 Vorgeschichte 6 Steiger-Kaserne 7 Erinnerungen eines Offiziersschülers 10 17. Juni 1953 18 Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20 Offiziersschule II für Infanterie 24 Mot. Schützenregiment 24 ´´John Schehr´´ 25 Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32 Manöver ´´Oktobersturm´´ 36 01.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname ´´John Schehr´´ verliehen 41 1972 Teilnahme am Manöver ´´Schild 72´´ in der CSSR 49 Namensverleihung der Kaserne 54 Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57 Gemeinsame Truppenübung ´´Barriere 73´´ 61 Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67 Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75 Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 79 1982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 84 06. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 9 15 Auflösung des Regimentes 99 Raketenabteilung 4 ´´Hugo Gräf´´ 101 Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102 Umbenennung in Raketenabteilung 4 116 Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122 Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127 Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit ´´Luna-M´´ (FROG-7) 129 Auszeichnungen mit dem Kampforden ´´Für Verdienste um Volk und Vaterland´´ in Silber. 141 Verleihung des Traditionsnamen ´´Hugo Gräf´´ 143 Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145 Belegung in der Steiger-Kaserne 146

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Der Kampf um die Rennsteiglinie im Thüringer Wa...
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16 Tage brauchten die amerikanischen Streitkräfte, um Thüringen einzunehmen. Am 1. April 1945 überschritten Verbände der 3. US-Armee unter General Georg S. Patton jr. bei Creuzburg die Werra. Am 11. April 1945 kam es auf der Rennsteiglinie zu zahlreichen Kampfhandlungen. Erfurt und Weimar wurden am 12. April besetzt. Die Kämpfe im und am Thüringer Wald erfolgten vom 04.-11. Apri 1945. Am 16. April befand sich ganz Thüringen in den Händen der Amerikaner. Mit Rainer Lämmerhirts ´´Der Kampf um die Werralinie 1945´´ (1. bis 4. April 1945) und Eduard Fritzes ´´Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Raum Mühlhausen vom 3. bis 10. April 1945´´, wurden bereits zwei umfangreiche Bücher zu diesem Thema im Verlag Rockstuhl herausgegeben. Das dritte Buch in diese Reihe, mit dem Titel: ´´Der Kampf um die Rennsteiglinie im Thüringer Wald im April 1945´´ ist vorerste eine Spurensuche. Da noch kein vollständiges Material vorliegt, wurden einzelne Beiträge zusammengefasst. Gustav Töpfer aus Siegmundsburg; Adolf Bräutigam aus Neuhaus am Rennweg; Hans-Joachim Lemke und Reinhard Wagner aus Mühlhausen finden wir mit Ihren Arbeiten und Nachforschungen. Wer denkt, das über die letzten Kriegstage in der Rennsteigregion in den zahlreichen alten und neuen Ortschroniken viel geschrieben steht, der wird stark betrübt sein. Zwar gibt es unzählige Bücher über die geheimen Objekte, wie dem Jonastal, aber das ist nicht Gegenstand von dieser Neuerscheinung. Uns geht es um die Ereignisse in den Ortschaften im und am Rennsteig des Thüringer Waldes. Um die sogenannte Rennsteiglinie. Inhalt Das Kriegsende naht; Kampf um den Rennsteiglinie 1945; Die Brandfackel des Krieges über Neuhaus; Der letzte Kampf; Der Anmarsch der Amerikaner; Der 11. April 1945; Erinnerung an den 11. April 1945 in Siegmundsburg; Erinnerung von Inge Fuchs; Erinnerung von Hilde Koch; Kriegsende 1945; Irgendwo vergebliches Hoffen und Warten; Was werden die nächsten Tage für Siegmundsburg bringen?; Gerhard Bechmann; Soldatengräber am Rennsteig erinnern an die letzten Kriegstage; Siegfried Beck erzählt; Der Beschuss von Siegmundsburg am 11.04.1945; Der Beschuss von Steinheid; Werner Rauchmaul; Ein letztes Aufbäumen !; Einem tragischen Kapitel des Zweiten Weltkrieges; Der unbekannte Soldat im Türkengrund; Namensverzeichnis der gefallenen Soldaten Siegmundsburg;

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Milchkaffee - Das Glück der Liebe
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Die Geschichte einer tiefen Verbindung in den Wirren des Nachkriegs-Deutschlands. Ein rührender Liebesroman voller großer Gefühle. Erfurt, April 1945: Als sich der neunjährige Erik an Plünderungen beteiligt, wird er schwer verletzt. Der afroamerikanische Soldat Sam rettet ihm das Leben und kümmert sich in den folgenden Wochen in jeder freien Minute um den Jungen, nach dem eigenartigerweise niemand zu suchen scheint. Als Eriks Kräfte immer weiter nachlassen und er dem Tod näher ist als dem Leben, trifft Sam auf die siebenjährige Sophie, eine kleine Soloballerina des stillgelegten Stadttheaters. In seiner Verzweiflung bringt der Soldat das Mädchen zu Erik, nicht ahnend, dass er damit den Grundstein für eine ganz große Liebe legt. Denn mit ihrem Tanz und ihrer fröhlichen Art weckt Sophie nicht nur die Lebensgeister des Jungen, sie hinterlässt auch bleibenden Eindruck bei Sam selbst.

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Der Kampf um Langensalza 1945
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Autor: Harald Rockstuhl, Festeinband, 234 Seiten mit 105 Fotos und Abbildungen. Umfangreiche Schilderung der Ereigniisse im Thüringer Becken durch Originalberichte und Augenzeugen. Umrahmt von zahlreichne Dokumenten und Fotos. Das Buch gibt eine tiefen Einblick in das Geschehen nicht nur im April 1945. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 1. Auflage 2005 Vorwort zur 2. Auflage 2015 Einleitung 1945 - Januar 1945 - Februar 1945 - März 1945 - April 01. April 1945 - Ostersonntag 02. April 1945 - Ostermontag 03. April 1945 - Dienstag 04. April 1945 - Mittwoch Gotha, kapituliert gegen 9 Uhr 05. April 1945 - Donnerstag Mühlhausen, gesamte Stadtgebiet von amerikanischen Truppen besetzt 24:00 Uhr: 2. US-Btl. an den [Rgt.] Kommandeur: Die Stadt [Langensalza] hat offiziell kapituliert. 06. April 1945 - Freitag Eisenach, kapituliert 07. April 1945 - Sonnabend 08. April 1945 - Sonntag 09. April 1945 - Montag 10. April 1945 - Dienstag 11. April 1945 - Mittwoch 12. April 1945 - Donnerstag Erfurt, kapituliert 13. April 1945 - Freitag 190 14. April 1945 - Sonnabend 15. April 1945 - Sonntag 16. April 1945 - Montag 17. April 1945 - Dienstag 18. April 1945 - Mittwoch 20. April 1945 - Freitag 21. April 1945 - Sonnabend 22. April 1945 - Sonntag 25. April 1945 - Mittwoch 27. April 1945 - Freitag 29. April 1945 - Sonntag 30. April 1945 - Montag 1945 - Mai Dienstag, 8. Mai 1945 - Kapitulation Deutschlands 1945 - Juni 1945 - Juli Einmarsch der Sowjetarmee in Thüringen beginnt am 2. Juli 1945 1945 - August 222 30.8.1945 - Der neue Landrat des Kreises Langensalza, Karl Walter, wird in der Filmbühne wegen Waffenbesitz zum Tode verurteilt 1945 - September Bodenreform. Am 2. September, einem Sonntag, finden in allen Teilen der sowjetischen Besatzungszone Bauernkonferenzen statt. Für Thüringen in Weimar. 1945 - Oktober 1945 - Dezember Anhang Landkreis Langensalza 1939 Bob Cardinell berichtet über seinen Besuch in Bad Langensalza im Jahre 1988 Literatur

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Dampflokfotos 1
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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe. Vorwort von Peter König: Spätestens seit den frühen 70er Jahren, als sich auch bei der DR die Dampflokomotiven langsam verabschiedeten, wurde das Fotografieren von Eisenbahnen langsam zur Massenerscheinung. Aus der recht großen Zahl guter und sehr guter Eisenbahnfotografen ragen einige Namen heraus, die sich dem Interessierten besonders eingeprägt haben. Einer von ihnen ist auf jeden Fall Günter Scheibe, der seit vielen Jahren bei verschiedenen Publikationen in Erscheinung trat und um die Jahrtausendwende beim EK-Verlag ein ganzes Buch mit seinen Werken veröffentlicht hat. Jeder, der selber mit diesem Virus infiziert ist, weiß, dass es zum Eisenbahnfotografieren neben viel Glück und noch mehr Zeit und Geduld - und auch eben ein gewisses Gespür braucht, um alles möglichst eindrucksvoll in Szene zu setzen. Mit dem nun vorliegenden Buch ergibt sich endlich wieder die Möglichkeit, in die Eisenbahnwelt der 70er und 80er Jahre abzutauchen und zu schwelgen. Die vorgestellten Bilder sind - in gewohnter ´´Scheibe-Manier´´ hervorragend komponiert. Die Eisenbahn besteht eben nicht nur aus Lokomotiven und Wagen, sowie Infrastruktur - es gehört genauso das jeweilige Umfeld dazu, wie bahnfremde, aber beachtenswerte Architektur und Topografie. Leider ist das Fassungsvermögen eines Büchleins halt begrenzt - bleibt zu hoffen, dass dem nun Vorliegenden bald ein Weiteres folgen möge. Inhalt: 01 2114-5 vom Bw Saalfeld verlässt im Mai 1980 mit P 4005 Camburg/Saale. - Die Paradeleistung des Bw Saalfeld war der täglich verkehrende D 504, zu sehen bei der Ausfahrt Rudolstadt in Richtung Halle/Saale.- 1976 beförderten 01 2120-2 und 01 2204-4 einen Sonderzug anlässlich des ´´Tages des Eisenbahners´´. Mit diesen überqueren die beiden im Bw Dresden stationierten 01 die Elbebrücke in Riesa.- 01 2137-6 war nur über einen kurzen Zeitraum beim Bw Halberstadt in Diensten. Auf der Fahrt nach Thale/Harz. Wegeleben im Juli 1980.- Frisch geputzt wartet 01 2204-4 in Camburg auf die Rückleistung mit P 4005 nach Saalfeld. Mai 1980.- Mit einem P-Zug von Leipzig nach Saalfeld verlässt 01 0525-4 den Haltepunkt Leipzig-Möckern. Oktober 1976.- Personenzug Leipzig-Saalfeld beim Verlassen von Gera-Süd. Juni 1979.- Porträt von 01 0529-6 im April 1974 in Saalfeld.- 01 0513-0 auf dem Weg von Leipzig nach Saalfeld verlässt Leipzig-Leutzsch. Mai 1981.- D 504 mit Vmax im Juli 1977 nahe Orlamünde.- Im April 1971 leistet bei Erfurt-Hochheim 01 0531-2 einer ölgefeuerten 44 Vorspanndienste.- Unterhalb der Dornburger Schlösser befand sich ein beliebter Fotostandpunkt, zumal P 3003 (Camburg-Saalfeld) im richtigen Licht fuhr. Dornburg, am 06. August 1975.- Die markante Signalbrücke in Camburg war ebenfalls Anziehungspunkt vieler Fotografen, März 1975.- Im Fahrplan 1980 war auch eine Güterzugleistung im Programm der Saalfelder. Camburg/Saale, 01. Mai 1980.- Die kurzzeitige Beheimatung von 01 1512-1 beim Bw Güsten führte u. a. auch dazu, dass ein Personenzugpaar nach Sangerhausen und zurück bespannt wurde. Sangerhausen, Mai 1982.- P 3222 auf dem Weg von Sangerhausen nach Schönebeck/Elbe am Bk Steinberg. Mai 1978.- P-Zug Güsten-Halberstadt hat mit 03 2235-4 Aschersleben verlassen. August 1981.- 1972 gab es eine Eilzugleistung von Magdeburg nach Erfurt und zurück, die planmäßig mit den Baureihen 03 und 41 des Bw Magdeburg Hbf. gefahren wurde. Sangerhausen, April 1972.- 03 2157-0 wurde im September 1971 im Bw Sangerhausen restauriert und wartet auf ihre Rückleistung nach Schönebeck/Salzelmen. - Eilzug (!) Erfurt-Magdeburg hat im März 1971 den Bhf. Oberröblingen hinter sich gelassen.- Im August 1977 hatte 03 2128-1 (noch mit altem Kessel) einen P-Zug von Berlin nach Lutherstadt Wittenberg am Haken.- Was für eine prächtige ´´Fuhre´´: D-Zug von Leipzig nach Berlin verkehrte in fotogener Zeit zur Freude der Fans. Berlin-Ostkreuz, Juli 1976.- Im Juli 1985 fuhr 03 001 mit einem So

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Stand: 31.07.2019
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Der schwarze Kanal (6 Discs)
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Eine Sendung von und mit Karl-Eduard von Schnitzler Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des Schwarzen Kanals im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen Sudel-Ede einbrachte. Der schwarze Kanal war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte. Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von Der schwarze Kanal . Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. Der schwarze Kanal 1961 bis 1989 ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1: 21. März 1960 Die erste Sendung 24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion 13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin 14. August 1961 Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen. 22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau 28. August 1961 Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend. DVD2: 02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende 26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten 12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre 20. September 1965 Bundestagswahl am 19. September DVD3: 14. April 1968 Dutschke 16. März 1970 Erfurt 23. März 1970 Erfurt (2) 10. August 1970 Die Erben der Teilung DVD4: 12. April 1971 Die Bundesrepublik Lieb Vaterland 26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit 12. Juli 1971 Revanchismus Friedliche Koexistenz- Abgrenzung 14. Februar 1972 Unolympischer Geist 21. August 1972 Olympischer Profit 16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSU DVD5: 22. Januar 1973 Bundesland Westberlin? 25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück 06. Dezember 1976 Schießgenehmigung 03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau 12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und Rauch DVD6: 26. Juni 1989 Tut endlich was! 28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung 11. September 1989 Nachhilfeunterricht 18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück 9. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen 16. Oktober 1989 Die eigene Nase 23. Oktober 1989 Hundert Tage 30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

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Stand: 06.08.2019
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VIP-Ticket Herbert Grönemeyer - live in Hannover
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Herbert Grönemeyer / HDI Arena Auch in der zweiten Jahreshälfte 2019 wird Herbert Grönemeyer mit seiner Band auf Tournee gehen. Nach den bereits für September angekündigten Konzerten in Berlin und Gelsenkirchen kommen nun weitere Termine in Deutschland, Österreich und den Niederlanden hinzu. Los geht’s am 30. August 2019 in Erfurt. Es folgen weitere Shows in Flensburg (1. September), Hannover (6. September), Frankfurt am Main (9. September), Dresden (10. September) und Wien (12. September).Auch das Publikumsinteresse an der vielerorts bereits ausverkauften Arena-Tour im Frühjahr kommenden Jahres ist weiterhin enorm. Deshalb wird es neue Zusatzkonzerte in Graz (30. März) und Amsterdam (1. April) geben. Insgesamt tritt Herbert Grönemeyer, dessen Studioalben seit 1984 allesamt die Spitze der deutschen Charts erreichten, 2019 nach aktuellem Stand in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in den Niederlanden bei 26 Konzerten auf.

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Stand: 17.08.2019
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