Angebote zu "April" (69 Treffer)

Kategorien

Shops

Nachricht Von Der Einrichtung Des Neuen Königli...
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachricht Von Der Einrichtung Des Neuen Königlichen Gymnasiums Zu Erfurt: Womit Zu Der Am 12. Und 13. April 1821 ... Anzustellenden Öffentlichen Prüfung Und Redeübung Ehrerbietigst Einladet Dr. Friedrich Strass ab 21.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
PANZERKEILE auf der Thüringer Autobahn 1945
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 352 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten.Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.10. Der Vorstoß des XX. US Corps aus dem Raum Gotha entlang der Reichsautobahn bis zur Saale bei Jena und der Kampf um die Städte Erfurt, Weimar und JenaDas Buch der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena.Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Der Kampf um Langensalza 1945
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Harald Rockstuhl, Festeinband, 234 Seiten mit 105 Fotos und Abbildungen. Umfangreiche Schilderung der Ereigniisse im Thüringer Becken durch Originalberichte und Augenzeugen. Umrahmt von zahlreichne Dokumenten und Fotos. Das Buch gibt eine tiefen Einblick in das Geschehen nicht nur im April 1945. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 1. Auflage 2005 Vorwort zur 2. Auflage 2015 Einleitung 1945 - Januar 1945 - Februar 1945 - März 1945 - April 01. April 1945 - Ostersonntag 02. April 1945 - Ostermontag 03. April 1945 - Dienstag 04. April 1945 - Mittwoch Gotha, kapituliert gegen 9 Uhr 05. April 1945 - Donnerstag Mühlhausen, gesamte Stadtgebiet von amerikanischen Truppen besetzt 24:00 Uhr: 2. US-Btl. an den [Rgt.] Kommandeur: Die Stadt [Langensalza] hat offiziell kapituliert. 06. April 1945 - Freitag Eisenach, kapituliert 07. April 1945 - Sonnabend 08. April 1945 - Sonntag 09. April 1945 - Montag 10. April 1945 - Dienstag 11. April 1945 - Mittwoch 12. April 1945 - Donnerstag Erfurt, kapituliert 13. April 1945 - Freitag 190 14. April 1945 - Sonnabend 15. April 1945 - Sonntag 16. April 1945 - Montag 17. April 1945 - Dienstag 18. April 1945 - Mittwoch 20. April 1945 - Freitag 21. April 1945 - Sonnabend 22. April 1945 - Sonntag 25. April 1945 - Mittwoch 27. April 1945 - Freitag 29. April 1945 - Sonntag 30. April 1945 - Montag 1945 - Mai Dienstag, 8. Mai 1945 - Kapitulation Deutschlands 1945 - Juni 1945 - Juli Einmarsch der Sowjetarmee in Thüringen beginnt am 2. Juli 1945 1945 - August 222 30.8.1945 - Der neue Landrat des Kreises Langensalza, Karl Walter, wird in der Filmbühne wegen Waffenbesitz zum Tode verurteilt 1945 - September Bodenreform. Am 2. September, einem Sonntag, finden in allen Teilen der sowjetischen Besatzungszone Bauernkonferenzen statt. Für Thüringen in Weimar. 1945 - Oktober 1945 - Dezember Anhang Landkreis Langensalza 1939 Bob Cardinell berichtet über seinen Besuch in Bad Langensalza im Jahre 1988 Literatur

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen.Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990"Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt.Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen.Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" und die Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf".Der Autor schreibt im Vorwort:"Von zwei Autoren, die an der Geschichte "200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003" seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten "beleuchten". .."INHALTSVERZEICHNIS:Vorwort 4Quellenangaben 5Vorgeschichte 6Steiger-Kaserne 7Erinnerungen eines Offiziersschülers 1017. Juni 1953 18Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20Offiziersschule II für Infanterie 24Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" 25Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32Manöver "Oktobersturm" 3601.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname "John Schehr" verliehen 411972 Teilnahme am Manöver "Schild 72" in der CSSR 49Namensverleihung der Kaserne 54Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57Gemeinsame Truppenübung "Barriere 73" 61Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 791982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 8406. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 915 Auflösung des Regimentes 99Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf" 101Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102Umbenennung in Raketenabteilung 4 116Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit "Luna-M" (FROG-7) 129Auszeichnungen mit dem Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Silber. 141Verleihung des Traditionsnamen "Hugo Gräf" 143Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145Belegung in der Steiger-Kaserne 146

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Der schwarze Kanal - DDR-Politpropaganda zu Zei...
50,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des "Schwarzen Kanals" im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen "Sudel-Ede" einbrachte. "Der schwarze Kanal" war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er -teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte.Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von "Der schwarze Kanal". Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. "Der schwarze Kanal - 1961 bis 1989" ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1:21. März 1960 Die erste Sendung24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin14. August 1961 "Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen."22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau28. August 1961 "Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend."DVD2:02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre20. September 1965 Bundestagswahl am 19. SeptemberDVD3:14. April 1968 Dutschke16. März 1970 Erfurt23. März 1970 Erfurt (2)10. August 1970 Die Erben der TeilungDVD4:12. April 1971 Die Bundesrepublik - "Lieb Vaterland"26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit12. Juli 1971 Revanchismus - Friedliche Koexistenz- Abgrenzung14. Februar 1972 Unolympischer Geist21. August 1972 Olympischer Profit16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSUDVD5:22. Januar 1973 Bundesland Westberlin?25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück06. Dezember 1976 Schießgenehmigung03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und RauchDVD6:26. Juni 1989 Tut endlich was!28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung11. September 1989 Nachhilfeunterricht18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück09. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen16. Oktober 1989 Die eigene Nase23. Oktober 1989 Hundert Tage30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Erfurt im Krieg 1940 und 1944/1945
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Herausgeber: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 62 Seiten mit 28 Fotos und Abbildungen.Herausgeber Hans-Peter Brachmanski schreibt im Vorwort: "Für die Metropole Erfurt, die das Bombeninferno alliierter Fliegergeschwader halbwegs glimpflich überstanden hatte, existierte bereits seit dem 12. April 1945 Waffenruhe. An diesem Tag besetzten amerikanische Truppenteile die Stadt. Die traumatisierten Bürger wagten sich wieder aus ihren Unterständen, Luftschutzbunkern und Kellern heraus, wo sie monatelang Unterschlupf gesucht und ausgeharrt hatten.Die Grundlage der hier vorliegenden Publikation ist eine Artikelserie, zu der mich der frühere TLZ-Lokalleiter 1995 ansprach. Damals, 50 Jahre nach dem Kriegsende, bestand noch die Möglichkeit der Zeitzeugenbefragung, da sehr viele von jener Erlebnisgeneration am Leben waren. Angeregt durch die Artikelserie meldeten sich etliche Überlebende und berichteten, was sie einst gesehen, erlebt oder gar nur selbst gehört hatten.Zudem ergaben sich im Nachgang für die Stadtgeschichte wichtige Neuzugänge an historischen Zeugnissen. Was niemand mehr auch nur annährend vermutet hatte, wurde späte Wirklichkeit. Neben bis dahin unbekannten fotografischen Aufnahmen der Firma Foto-Lux zu den ersten Bombenabwürfen 1940/41 auf die Stadt, kamen noch verschiedene Kriegserinnerungen zum Vorschein. Dazu zählt die Niederschrift des Expressionisten und Kunstmalers Alfred Hanf. Als angesehenes Mitglied der Erfurter Kunst- und Kulturszene stand Alfred Hanf mit vielen seiner Berufskollegen in Verbindung. Zudem ergaben sich Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten aus der Politik und Wirtschaft. Von ersteren erhielt er den Auftrag, das mittelalterliche Erfurt und Thüringen mit dem Stift im Bild festzuhalten, bevor es im Bombenhagel zerstört werden würde. Seine Schilderungen über die letzten Kriegstage in Erfurt, die er wohl unmittelbar nach den Ereignissen niederschrieb, bewahren die Lebendigkeit des Augenblicks. Sorgfältig protokollierte er zudem Äußerungen diverser Mitmenschen bzw. deren Auffassung zum Zeitgeschehen. Dazu bestanden krasse Meinungsverschiedenheiten, z. B. mit dem "Vorgesetzten Herrn Ballin", den er sehr abwertend beurteilt und darstellt. Später sollte A. Hanf jedoch selbst Opfer des neuen Regimes werden. Als Mitläufer des alten Systems eingestuft, verlor er 1946 seine Anstellung im Staatsdienst der SBZ.Als ebenso wertvoll und aussagekräftig erwies sich das Tagebuch der Gitta Wiese, von dem bis jetzt leider nur der letzte Teil aufgefunden wurde. Akribisch vermerkte sie darin, was in Erfurt geschah und beschrieb zudem ihre mentale Gemütslage. Zumeist niedergeschlagen und seelisch ausgezehrt vom ständigen Warten auf den geliebten Partner, gibt es aber auch Lichtblicke in ihren Aufzeichnungen. Etwa wenn sie berichtet, mit wie viel Fleiß sie ein Stück Gartenland herrichtete, um den kommenden Winter zu überstehen. Besonders betroffen machen jedoch ihre Schilderungen über die Charaktere der Mitbürger, wozu sieresignierend notiert: ". und das sind oder wollen Christen sein?".Mit beiden Tagebüchern und Briefen liegen authentische Zeitzeugnisse vor, die unabhängig voneinander über das Kriegsende in Erfurt berichten und zugleich verschiedene Parallelen aufzeigen. Die Freigabe bedeutender Lebensmittelvorräte an die Zivilbevölkerung ebenso wie die Plünderung wichtiger Geschäfte sind in den Niederschriften erwähnt. Bisher waren diese Archivalien nur einem kleinen Interessentenkreis zugänglich. Mit ihrer Veröffentlichung liegt erstmals eine einzigartige Quelle einem breiten Publikum vor, die auf der Artikelserie des Jahres 1995 aufbaut."INHALT:Erste Bombardierung der Stadt Erfurt am 17. August 1940Kapitel 1 Erfurt während der letzten Kriegswochen 1944/4526.11.1944 Die Bombardierung der Stadt Erfurt10.04.1945 Beschuss und Einnahme des Dorfes Salomonsborn11.04.1945 Das letzte Gefecht in Gispersleben12.04.1945 Die Befreiung der Stadt ErfurtKapitel 2 F

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Hauptmann Johannes Bölter
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Dies ist die Geschichte von Hauptmann Johannes Bölter, mit 139 Abschüssen von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen einer der erfolgreichsten Panzerkommandanten des Zweiten Weltkrieges. Geboren am 19. Februar 1915 in Mülheim an der Ruhr, verpflichtete sich der gelernte Installateur im Alter von achtzehn Jahren als Freiwilliger bei der Reichswehr.Nach Stationen in der 3. Schwadron/Reiterregiment 10, der Kraftfahrabteilung 4 in Leipzig und verschiedenen Lehrgängen kam er zum Panzerregiment 1 nach Erfurt. Als Zugführer in der 8. Kompanie des Panzerregiments 1 der 1. Panzerdivision nahm er am Polen- und Westfeldzug teil.Der Feldzug gegen die Sowjetunion im Juni 1941 führte den Oberfeldwebel und Zugführer bis vor die Tore Leningrads. Ab September 1941 der Heeresgruppe Mitte unterstellt, stieß die 1. Panzerdivision im Zuge des Vorstoßes auf Moskau in Richtung Kalinin vor. Bei der Eroberung der Stadt zog sich Johannes Bölter eine Verwundung zu, die er im Reservelazarett Nienstedt im Harzauskurierte.Im Dezember 1941 als Ausbilder zur Panzerersatzabteilung 1 nach Erfurt versetzt, meldete er sich im Jahr 1942 freiwillig zur Aufstellung der Heerestigerabteilungen und kam zur schweren Panzerabteilung 502. Zuerst als Zugführer, später dann als Kompaniechef nahm er an zwei Ladogaseeschlachten, an den Abwehrkämpfen bei Pleskau und am harten Verteidigungskampf bei Ostrow teil. Für seine Tapferkeit am 16. April 1944 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, erhielt er am 10. September 1944 nach der Abwehrschlacht bei Anes-Memele das Eichenlaub. Seinen letzten Panzerkampf erlebte er bei Stecklenbach im Harz, wo sein Panzer von einer schweren US-Pak abgeschossen wurde.Ohne je in Gefangenschaft geraten zu sein, gelang ihm die Flucht zu seiner Familie nach Erfurt. Von dort flüchtete er 1950 mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Westen, wo er sich in seiner Geburtsstadt niederließ. Dort verstarb er am 16. September 1987 im Alter von 72 Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Milchkaffee - Das Glück der Liebe (eBook, ePUB)
2,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte einer tiefen Verbindung in den Wirren des Nachkriegs-Deutschlands. Ein rührender Liebesroman voller großer Gefühle. Erfurt, April 1945: Als sich der neunjährige Erik an Plünderungen beteiligt, wird er schwer verletzt. Der afroamerikanische Soldat Sam rettet ihm das Leben und kümmert sich in den folgenden Wochen in jeder freien Minute um den Jungen, nach dem eigenartigerweise niemand zu suchen scheint. Als Eriks Kräfte immer weiter nachlassen und er dem Tod näher ist als dem Leben, trifft Sam auf die siebenjährige Sophie, eine kleine Soloballerina des stillgelegten Stadttheaters. In seiner Verzweiflung bringt der Soldat das Mädchen zu Erik, nicht ahnend, dass er damit den Grundstein für eine ganz große Liebe legt. Denn mit ihrem Tanz und ihrer fröhlichen Art weckt Sophie nicht nur die Lebensgeister des Jungen, sie hinterlässt auch bleibenden Eindruck bei Sam selbst. »Milchkaffee« von Susanna Ernst ist ein eBook von feelings*emotional eBooks. Mehr von uns ausgewählte romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite. Genieße jede Woche eine neue Liebesgeschichte - wir freuen uns auf Dich!

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot