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Die Schwestern des Konventes des Ursulinenklosters in Erfurt begannen im Jahr 1667 ihre Tätigkeit in der Stadt. Nach der Gründung des Ordens 1535 in Italien verbreitete sich die Gemeinschaft schnell über Frankreich nach Deutschland. Diese dynamische Entwicklung verdankten sie ihrem unermüdlichen Einsatz für die Erziehung und Bildung, vor allem für Mädchen und Frauen. Das Konzept der Gründerin, AngelaMerici, ermöglichte Frauen in der damaligen Zeit erstmalig ein hohes Maß an Freiheit, Eigenverantwortung und Selbständigkeit. Ihr Anliegen begrenzte sich nicht auf die Töchter der Oberschicht, sondern war auch offen für ärmere Mädchen. Diesen Grundsätzen fühlten sich die "Ursulinen" in allen Zeiten verpflichtet.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: 26.09.2020
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten.AUS DEM VORWORT:Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein.Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen.Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen.Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten.Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt.An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre.Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht.Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg.Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt.INHALT:- Der Standort im Ruhrgebiet- Verlagerung ins Erfurter Brühl- Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg- Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung- Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik- Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende- Luftaufnahme 10.4.1945Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben?- Übersichtskarte Gestern und Heute- Luftaufnahme 17.4.2014- Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017Anhang- Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf- Strukturen der Leitung und Verwaltung- Arbeitszeit und Urlaub- Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: 26.09.2020
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
13,40 € *
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten.AUS DEM VORWORT:Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein.Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen.Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen.Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten.Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt.An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre.Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht.Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg.Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt.INHALT:- Der Standort im Ruhrgebiet- Verlagerung ins Erfurter Brühl- Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg- Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung- Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik- Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende- Luftaufnahme 10.4.1945Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben?- Übersichtskarte Gestern und Heute- Luftaufnahme 17.4.2014- Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017Anhang- Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf- Strukturen der Leitung und Verwaltung- Arbeitszeit und Urlaub- Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Reden der Unterweisung
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Meister Eckhart ( 1328) ist die Zentralgestalt der oberrheinischen Mystik. In dem hier in neuhochdeutscher Übersetzung vorliegenden Traktat sind Überlegungen aus seiner Zeit als Prior des Erfurter Dominikanerklosters im ausgehenden 13. Jahrhundert zusammengestellt. Sie zeigen ihn weniger als spekulativen Philosophen denn als geistlichen Begleiter, der auf Anliegen und Fragen seiner Brüder einging. So behandelt Eckhart in der Perspektive mystisch-innerlicher Frömmigkeit Fragen der mönchischen und gemeinchristlichen Praxis, berührt die Sünde des Menschen ebenso wie die Frage der Nachfolge Christi und des Sakramentenempfangs. Die Erläuterungen erschließen dieses Handbuch christlicher Lebensführung in seinen historischen Dimensionen wie in seiner Bedeutung für ein gegenwärtiges Verständnis des Christlichen.[Meister Eckhart. Counsels on Discernment]Meister Eckhart ( 1328) was the central figure within the so called Rhenish mysticism. When he served as the prior of the Dominican monastery at Erfurt in the late thirteenth century, he wrote the treatise presented here in modern German. Here, we find him more as a spiritual counselor than as a speculative philosopher who answers to questions and problems raised by his brothers. Against a background of mystical interior piety, he traces the issues of monastic as well as average Christian behavior. He speaks about human sinfulness as well as about imitation of Christ and the communion in the Lord's Supper. The commentaries reveal the historical context of the treatise as well as its impact on our days as a handbook of Christian life.

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Reden der Unterweisung
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Meister Eckhart ( 1328) ist die Zentralgestalt der oberrheinischen Mystik. In dem hier in neuhochdeutscher Übersetzung vorliegenden Traktat sind Überlegungen aus seiner Zeit als Prior des Erfurter Dominikanerklosters im ausgehenden 13. Jahrhundert zusammengestellt. Sie zeigen ihn weniger als spekulativen Philosophen denn als geistlichen Begleiter, der auf Anliegen und Fragen seiner Brüder einging. So behandelt Eckhart in der Perspektive mystisch-innerlicher Frömmigkeit Fragen der mönchischen und gemeinchristlichen Praxis, berührt die Sünde des Menschen ebenso wie die Frage der Nachfolge Christi und des Sakramentenempfangs. Die Erläuterungen erschließen dieses Handbuch christlicher Lebensführung in seinen historischen Dimensionen wie in seiner Bedeutung für ein gegenwärtiges Verständnis des Christlichen.[Meister Eckhart. Counsels on Discernment]Meister Eckhart ( 1328) was the central figure within the so called Rhenish mysticism. When he served as the prior of the Dominican monastery at Erfurt in the late thirteenth century, he wrote the treatise presented here in modern German. Here, we find him more as a spiritual counselor than as a speculative philosopher who answers to questions and problems raised by his brothers. Against a background of mystical interior piety, he traces the issues of monastic as well as average Christian behavior. He speaks about human sinfulness as well as about imitation of Christ and the communion in the Lord's Supper. The commentaries reveal the historical context of the treatise as well as its impact on our days as a handbook of Christian life.

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Stand: 26.09.2020
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Psychology and Economics. Das entscheidungstheo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Mikroökonomie: Behavioral Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit behandelt das entscheidungstheoretische Verhältnis von Ökonomie und Psychologie, welches in Form der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) seit geraumer Zeit als anerkennte Teildisziplin Einzug in die Wirtschaftswissenschaften erhalten hat. Das zentrale Anliegen der Seminararbeit ist die Veranschaulichung entscheidungstheoretischer Vorteile, welche mit der (erneuten) Zusammenführung von Ökonomie und Psychologie verbunden sind.Argumentativ orientiert sich die Seminararbeit hierbei primär an den Ausführungen Matthew Rabins, mit welchen dieser in "Psychology and Economics" die Notwendigkeitpsychologischer Erkenntnisse für eine Heranführung ökonomischer Modelle an die Realität menschlichen Entscheidens begründet. Obwohl der Beitrag Matthew Rabins auch im zeitgenössischen Diskurs noch immer zum grundlegenden Kanon der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) zählt, wird im Zuge dieser Seminararbeit zwecks Vertiefung an relevanten Stellen immer wieder auf entsprechende Sekundärliteratur zurückgegriffen. Auf diese Weise wird nicht nur eine umfassende, sondern auch eine kritische Analyse der Ausführungen Matthew Rabins ermöglicht.Um in die Gedankenwelt Matthew Rabins einzuführen, wird in dem ersten Teil der Seminararbeit die definitorische Abgrenzung zwischen Ökonomie, Psychologie und Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) vorgenommen. Auf der thematischen Abgrenzung aufbauend wird unter Zuhilfenahme genereller Beispiele, welche aufgrund der arbeitstechnischen Restriktionen nicht im Detail abgehandelt werden können, die von Matthew Rabin als notwendig erachtete Zusammenführung von Ökonomie undPsychologie nachvollzogen. Abgeschlossen wird der erste Teil durch eine kurze kritische Würdigung der Verhaltensökonomie im Allgemeinen, sowie dem Beitrag MatthewRabins im Speziellen.Im zweiten Teil der Seminararbeit folgt die detaillierte Abhandlung ausgewählter Beispiele Matthew Rabins. Hierbei werden nicht nur die psychologischen Phänomene im menschlichen Entscheidungsprozess, welche auf Defizite in den ökonomischenEntscheidungsmodellen schließen lassen, ausführlich erläutert, sondern auch jeneExperimente nachvollzogen, welche Matthew Rabin seiner Zeit als Beleg für seine Ausführungen heranzog. Vervollständigt die wird Analyse im zweiten Teil der Seminararbeit durch eine kurze Abhandlung einer möglichen modellbasierten Lösung für die zuvor aufgeworfenen Probleme.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Das römische Augsburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Erfurt, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1985 feierte die Stadt Augsburg ihr 2000-jähriges Bestehen und blickte dabei auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. In dieser Arbeit möchte ich einen kleinen Ausschnitt dieser Geschichte etwas genauer beleuchten, genau genommen die Gründung der Stadt durch die Römer, ihr Aufstieg zur Hauptstadt Raetiens und das zivile Leben in der Provinz. Zunächst jedoch ist es mir ein Anliegen, dieses Thema nicht herausgelöst aus den vorgehenden Ereignissen zu sehen, weshalb ich ein Kapitel der vorrömischen Zeit in Süddeutschland und den Eroberungszügen der Römer widme. Daraufhin beschäftigt sich die Arbeit zunächst mit dem Militärlager Augsburg - Oberhausen, das als Vorgängersiedlung des eigentlichen Augsburgs gesehen werden kann um dann schließlich auf die Stadt und ihre Entwicklung einzugehen. Des Weiteren wird untersucht inwiefern die Stadt nach Ende der römischen Herrschaft bis ins Mittelalter weiter genutzt, bzw. nicht genutzt wurde. Zuletzt möchte ich noch einen kurzen Ausblick auf aktuell in der Stadt laufende Grabungen geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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