Angebote zu "Anger" (13 Treffer)

Geschichten und Episoden aus ERFURT zu DDR-Zeiten
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Wissde noch? Mit dieser Frage kramt der vorliegende Band in unseren Erinnerungen und fördert heitere und ernste Geschichten aus dem Erfurter DDR-Alltag zutage: Samstags war Badetag und jeden Monat große Wäsche. Gekocht wurde auf dem Kohleherd. Einen enormen Fortschritt bedeutete später der Durchlauferhitzer oder gar die fernbeheizte Neubauwohnung im Plattenbau. Die Mädchen spielten mit Puppen und die Jungen Fußball auf der Straße. Wir erinnern an den Verkehrsturm und den, der bis zuletzt dort seinen Dienst versah. Im Sommer ging´s mit Kind und Kegel in den Zoo oder auf die iga. Wer erinnert sich noch an den ´´Ex´´, das Centrum Warenhaus oder das Bummi-Kaufhaus? In letzterem wurden Generationen Erfurter Kinder eingekleidet. Im Markt-Café erfuhr so mancher, ´´wo es was gab´´. Im Musikladen am Anger konnte man, wenn man Glück hatte, Puhdys-Bassist Harry Jeske treffen. Im Nordbad gab es die berühmten ´´Fettbemm´n´´, ... und, und, und. Geschichten, Geschichten, Geschichten ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Buch - Mein kleines Stadt-Wimmelbuch Erfurt
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In Erfurt ist immer was los! Graugans Guntje mit dem orangefarbenen Schal besucht die Landeshauptstadt Thüringens und stattet der Krämerbrücke gleich einen ersten Besuch ab. Beeindruckt vom Wahrzeichen der Stadt stürzt sie sich anschließend in den Trubel des Fischmarkts am Rathaus. Nach einem Abstecher in den Thüringer Zoopark gerät sie auf dem Anger in einen dicken Regenschauer und macht dabei erstaunliche Entdeckungen. Im Herbst lockt der wuselige Spielplatz im Thomaspark zu einer Erkundungstour und in der kalten Jahreszeit lässt Guntje das Jahr beim gemütlichen Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz ausklingen. Komm mit und entdecke deine Stadt!Auf den Abbildungen der Originalschauplätze mit hohem Wiedererkennungswert machen kleine und große Erfurter und ihre Gäste immer wieder neue spannende und witzige Entdeckungen. Viele Erzählanlässe und für Erfurt typische Einzelheiten machen das Buch auch nach vielen Betrachtungen noch interessant und fördern Sprachkompetenz und Konzentrationder kleinen Stadtentdecker. Ein Stadtplan, der zeigt, wo die Szenen zu finden sind, rundet das Bilderbuch ab.Christine Faust hat Spiel- und Lernmitteldesign studiert und müsste daher eigentlich Spielzeug entwerfen. Da sie aber noch viel lieber zeichnet (und dabei auch mal ruhig sitzen kann), illustriert sie Spiele und Bücher für Kinder. Daneben arbeitet sie in der Animationbranche für Film und Fernsehen.

Anbieter: myToys.de
Stand: 20.06.2019
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Erfurt in Farbe: Die 50er- und 60er-Jahre
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Frank Palmowski führt den Leser mitten hinein in das Leben zwischen Petersberg und Anger: Die seltenen farbigen Fotografien vermitteln einen neuen ganz unmittelbaren Zugang zum Erfurt der Fünfziger und Sechziger. Rund 160 Bilder bringen uns die Entwicklung der Stadt und das Lebensgefühl der Zeit nahe und dokumentieren, wie bunt der Alltag in Erfurt auch vor 60 Jahren war.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Straßenchronik der Stadt Gotha - einschließlich...
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72 Seiten mit 44 schwaz/weißen und 2 farbigen Fotos. Zwischen Gothas erstmaliger schriftlicher Erwähnung als villa Gotaha im Jahre 775 bis heute liegen mehr als 1200 Jahre Geschichte - eine Zeit, in der Gotha sich vom Flecken am Wiegwasser zur mittelalterlichen Stadt mit Mauer und Schloß, zur Residenzstadt fortschrittlich denkender Fürsten und schließlich zu einer der großen Städte im mitteldeutschen Raum mit politischer und wirtschaftlicher Bedeutung entwickelte. Die wachsende Einwohnerzahl und die stetige Erweiterung des Wohngebietes verlangten die genauere Bezeichnung der entstandenen Straßen und Plätze. Zunächst genügte wohl der Rückgriff auf Flurnamen, Gebäudemarkierungen und Lagebezeichnungen (z. B. Pfortenwallgasse, Anger, Marktplatz, Bergallee). Andere Straßennamen sollten auf den Standort von Amt oder Handwerk und Gewerbe hinweisen (z. B. Buttermarkt, Schloßberg, Waschgasse, Pfarrgasse). Mit zunehmender Reisetätigkeit, Ausdehnung des Handels sowie politisch und historisch gewachsenem Interesse für die engere und weitere Umgebung wurden nun auch Straßen nach nahen Dörfern und Städten gleichsam als Richtungsweiser benannt (Erfurter Straße, Sundhäuser Gasse, Weimarer Landstraße). Bald schon wurde die Straßenbezeichnung als Mittel der Erinnerung an geschichtliche Ereignisse und im großen Maße zur Ehrung bedeutender Persönlichkeiten erkannt. Neben der Eintragung in das ´Goldene Buch der Stadt´ oder der Ernennung zum ´Ehrenbürger´ war die Benennung einer Straße etwa vom 18. Jahrhundert an bis heute eine beliebte Ehrung, die der Stadtrat bedeutenden Persönlichkeiten, die sich hervorragende Verdienste um das Wohl der Stadt und seiner Bürger gemacht hatten, nach ihrem Tode oder sogar noch zu Lebzeiten zuerkannte (z. B. Arnoldiplatz, Moßlerstraße, Schäferstraße, Gadollastraße). So lassen sich aus den Straßennamen lokale Geschichte, zeitbewegende Ereignisse, politisch-ökonomische und wissenschaftliche Entwicklungen ebenso wie gesellschaftliche Veränderungen ablesen (z. B. Schloßgasse, Diebstieg, (Herzog)-Ernst-Straße, 18. März-Straße, Mairichstraße, Myconiusplatz, Fleischergasse, Liebetrautstraße, Bebelstraße, Am Tivoli, Straße der Einheit). Allerdings muß man dabei berücksichtigen, daß das Geschichtsbild je nach dem Willen der jeweiligen Machtausübenden gebeugt wurde, bzw. unterschiedliche Schwerpunkte in der Einschätzung persönlicher Verdienste vorgegeben wurden. Besonders während des Nationalsozialismus, dann nach den bitteren Kriegserfahrungen und zu DDR-Zeiten wurde auch bei Straßennamen bestimmt, was als ideologiefremd ausgemerzt und was als regimestützend bzw. fortschrittsdienlich Geltung hatte. Zahlreiche Straßen-Umbenennungen waren die Folge bzw. hatten die Namen neuer Straßen dem Zeitgeist Rechnung zu tragen. Natürlich mußte diese Entwicklung bei Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse jeweils wieder korrigiert werden. Deshalb wurden auch nach der ´Wende 1989´ 22 Straßen Gothas zurück- oder umbenannt (1991). Das amtliche Straßenverzeichnis der Stadt Gotha führt heute, einschließlich der Straßen in den Stadtteilen Siebleben (eingemeindet 1925), Sundhausen (eingemeindet 1974), Boilstädt (eingemeindet 1994) und Uelleben (1994) 442 Straßen auf.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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