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Wandkalender 2020 DIN A3 das etwas andere Erfur...
30,94 € *
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Sprache: Deutsch Titel: das etwas andere Erfur A3 quer Titelzusatz: Erfurt jenseits der Touristenpfade (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Stollmann Michael Groesse: DIN A3 Gewicht: 463 gr Auflage: 7. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020 Seiten: 14 Genr

Anbieter: Rakuten
Stand: 18.01.2020
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Wandkalender 2020 DIN A2 das etwas andere Erfur...
45,74 € *
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Sprache: Deutsch Titel: das etwas andere Erfur A2 quer Titelzusatz: Erfurt jenseits der Touristenpfade (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Stollmann Michael Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 7. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020 Seiten: 14 Genr

Anbieter: Rakuten
Stand: 18.01.2020
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Tischkalender 2020 DIN A5 das etwas andere Erfu...
19,85 € *
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Sprache: Deutsch Titel: das etwas andere Erfur A5 quer Titelzusatz: Erfurt jenseits der Touristenpfade (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Stollmann Michael Groesse: DIN A5 Gewicht: 130 gr Auflage: 7. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020 Seiten: 14 Genr

Anbieter: Rakuten
Stand: 18.01.2020
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12 Rollen Erfurt VRF Superweiß Classico
98,99 € *
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12 Rollen Erfurt Vlies Rauhfaser Superweiß "CLASSICO" Die komfortabelste Raufasertapete aller Zeiten: Die Vlies-Rauhfaser Superweiss ist schon weiß vorgestrichen. Das Streichen können Sie also streichen - jedenfalls, wenn Sie weiße Wände und Decken haben möchten. Falls Sie es lieber etwas bunter treiben: Einfach überstreichen, denn dank des weißen Voranstriches wirken andere Farben deutlich frischer und kräftiger. Vlies-Rauhfaser Superweiss lässt sich einfach und schnell in Wandklebetechnik verarbeiten: Direkt von der Rolle auf die eingekleisterte Wand oder Decke tapezieren. Mit der Vlies-Rauhfaser Superweiss sparen Sie nicht nur beim Tapezieren viel Zeit und Energie: Wenn Sie später - viel, viel später - einmal renovieren möchten, können Sie die Vlies-Rauhfaser einfach restlos trocken von der Wand abziehen. Rohstoffe/Herstellung ERFURT-Vlies-Rauhfaser Superweiss ist eine Wandbekleidung, die aus mehreren Papierschichten besteht, in die Textil- und strukturbildende Holzfasern fest

Anbieter: ManoMano
Stand: 18.01.2020
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Die Geschichte des Flughafens Erfurt 1957-2007
29,95 € *
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164 Seiten mit 213 Abbildungen, darunter 76 schwarz-weiße und 78 farbige Fotos, 40 Zeichnungen und 19 TabellenJürgen Hanemann dokumentiert in diesem Buch die Geschichte des Flughafens Erfurt von 1957 bis 2007. Ein halbes Jahrhundert Flughafen Erfurt – Bindersleben wird wieder lebendig. Umrahmt mit zahlreichen Fotos und Grafiken wird die Entwicklung vom einstigen Fliegerhorst zum internationalen Verkehrs-flughafen zum spannenden Erlebnis.Inhalt:Beeindruckende Geschichten und geschichtliche Eindrücke 4 Vorbemerkungen 7Der Flughafen Erfurt heute 8Fünfzig Jahre Flughafen Erfurt …? 10Der Anfang 19Ein neuer Flughafen wird gebaut 48Zwischen Euphorie und Stagnation 62Kritische Zeiten 89Vom Mauerblümchen zur Perle 105Die Flughafenanlagen – gestern und heute 118Die baulichen Anlagen 120Die technischen Anlagen 132Passagiere, Passagiere 142Allein geht gar nichts 154Anmerkungen und Abkürzungen 158Literatur- und Quellenangaben 160Vorwort:Es war im Frühjahr Neunzehnhundertneunzig! Durch die politische Wende wurden in der DDR und natürlich auch innerhalb der INTERFLUG die ideologischen Relikte des Sozialismus aus den Betriebsunterlagen getilgt. Das geschah unter Anderem ganz profan, indem aus der gesamten Führungsdokumentation die entsprechenden Passagen entfernt und dem Altpapier (wichtige Unterlagen wurden vernichtet) zugeführt wurden. Bei dieser Aktion wurden natürlich auch die Aktenschränke, Archive und Ablagen mit „entrümpelt“. Von einem, zum Abtransport zur Papiermühle bereitgestellten Aktenberg war ein schmutzig-graues Papierbündel gerutscht und lag auf dem Büroflur. Neugier hatte mich veranlasst diesen Aktendeckel aufzuschlagen um die Schriftstücke zu prüfen, bevor ich die Papiere auf den Haufen zurücklegen wollte. Der Inhalt bestand aus einigen dünnen Schreibmaschinendurchschlägen mit den ersten Schreiben zur Flughafenbesichtigung und, was besonders interessant war, aus dem Protokoll der Übernahme des Flugplatzes Erfurt durch Vertreter der damalige Lufthansa von den sowjetischen Streitkräften. Ich hatte schlechthin die „Geburtsurkunde“ des Flughafens Erfurt-Bindersleben in den Händen.Mir wurde bewusst, dass eine Ära zu Ende gegangen war. Es gab nur noch wenige im Arbeitsprozess tätige Mitarbeiter, die die ersten Wochen und Monate in den Jahren 1956/1957 mit erlebt hatten. Andere befanden sich bereits im Ruhestand oder hatten das Unternehmen verlassen, einige waren schon nicht mehr am Leben. Angesichts der damals ungewissen Zukunft des Flughafens stellte ich mir die Frage, wer soll denn seine Entwicklung, seine Geschichten bewahren und an eine hoffentlich weiterbestehende Flughafencrew oder an andere Interessenten weitergeben? Ohne eine feste Zielstellung zu haben begann ich damals Unterlagen, Dokumente, Bilder und Daten über die Geschichte des Flughafens zu sammeln. Erst Jahre danach entstand, auch durch Anregungen aus dem Kollegenkreis, der Gedanke aus dieser Sammlung von Fakten ein Buch zu gestalten.Viele Geschehnisse der mittlerweile fünfzig jährigen Geschichte waren nur noch bruchstückhaft reproduzierbar und konnten deshalb nur umschrieben dargestellt werden. Auch die eigenen Erfahrungen oder diejenigen aus dem Kollegenkreis waren lückenhaft, teilweise sogar widersprüchlich. Deshalb erhebt dieses Buch keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit oder Richtigkeit. Zur schnellen Übersicht über den Flughafen Erfurt in seiner heutigen Gestalt und Ausstattung wird den Ausführungen zur Geschichte und Entwicklung das Kapitel „Kurz und bündig: Der Flughafen Erfurt heute“ vorangestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Bahnhof Erfurt
14,95 € *
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72 Seiten mit 70 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König.AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG:Vor mittlerweile 170 Jahren begann in Erfurt das Eisenbahnzeitalter. Nachdem 1846 die Thüringische Eisenbahn von Halle bis Weimar im Betrieb war, erreichte sie 1847 Erfurt. In diesem Büchlein wird versucht, den langen Zeitraum bis etwa 1970 künstlerisch darzustellen. Für die frühe Epoche konnte zur Verarbeitung nur auf Lithographien zurückgegriffen werden. Die meisten sind recht naiv und auch widersprüchlich. Leider haben Daguerreo- bzw. Kallotypisten ihre neuen Wunderkästen, die solche Szenen für die Nachwelt konservieren konnten, dort wohl nie aufgestellt. Schon aus Gründen der Geheimhaltung - der Bahnhof Erfurt lag ja im Festungsbereich - braucht man wohl nicht zu hoffen, daß irgendwann einmal frühe Lichtbilder vom Bahnhof - möglichst noch mit Lokomotiven - auftauchen. Vieles, was diese Eisenbahnfrühzeit in Erfurt angeht, liegt also im Dunkeln. Das betrifft nicht nur Lage und Gestalt irgendwelcher Nebengebäude (Kohleschuppen, Wagenremisen usw.) am Festungswall, die Lokschuppen sowieso - und - welche Farbe hatten die Personenwagen der ThEG überhaupt? Die Güterwagen waren bei dieser Bahngesellschaft jedenfalls dunkelgrün. Was halbwegs bekannt und gesichert ist, wurde für die Gemälde, die jene Frühzeit darstellen sollen, nach bestem Wissen und Gewissen verarbeitet. Der Verfasser ist in Erfurt aufgewachsen und hat seine Jugend hier verbracht - die Eisenbahngeschichte der Region liegt ihm derohalben sehr am Herzen. Der Traktionswechsel in den späten 60er Jahren wurde hautnah miterlebt - die Dampflokomotiven verschwanden langsam. 1967 wurde der Abschnitt bis Neudietendorf zudem elektrifiziert. Auch diese Epoche wird im Buch aufgearbeitet - es sind Kindheitserinnerungen! Ein beliebter "Beobachtungsabschnitt" war die Motzstraße im Südwesten von Erfurt - etwa von der Steigerbrücke bis zur Blockstelle Hochheim in eben jener Umbruchzeit. Im Buch sind mehrfach Szenen von diesem Bereich eingestreut, der bis nach dem letzten Krieg sogar viergleisig war. Die Züge fuhren damals in beiden Richtungen im Blockabstand. Ein ganz kleiner Abschnitt soll auch der Indus-triebahn Erfurt-Ost gewidmet sein. Jenem "Freiluftmuseum", das damals Ziel vieler, meist regionaler Eisenbahnfreunde war, fuhren doch dort noch längst Totgeglaubte wie T11,T12, T13 und der Typ "Bismark". Unsere kleine "Zeitreise" endet bald nach 1970 (das "Andere" malen wir dann später).

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Die Geschichte des Flughafens Erfurt 1957-2007
30,80 € *
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164 Seiten mit 213 Abbildungen, darunter 76 schwarz-weiße und 78 farbige Fotos, 40 Zeichnungen und 19 TabellenJürgen Hanemann dokumentiert in diesem Buch die Geschichte des Flughafens Erfurt von 1957 bis 2007. Ein halbes Jahrhundert Flughafen Erfurt – Bindersleben wird wieder lebendig. Umrahmt mit zahlreichen Fotos und Grafiken wird die Entwicklung vom einstigen Fliegerhorst zum internationalen Verkehrs-flughafen zum spannenden Erlebnis.Inhalt:Beeindruckende Geschichten und geschichtliche Eindrücke 4 Vorbemerkungen 7Der Flughafen Erfurt heute 8Fünfzig Jahre Flughafen Erfurt …? 10Der Anfang 19Ein neuer Flughafen wird gebaut 48Zwischen Euphorie und Stagnation 62Kritische Zeiten 89Vom Mauerblümchen zur Perle 105Die Flughafenanlagen – gestern und heute 118Die baulichen Anlagen 120Die technischen Anlagen 132Passagiere, Passagiere 142Allein geht gar nichts 154Anmerkungen und Abkürzungen 158Literatur- und Quellenangaben 160Vorwort:Es war im Frühjahr Neunzehnhundertneunzig! Durch die politische Wende wurden in der DDR und natürlich auch innerhalb der INTERFLUG die ideologischen Relikte des Sozialismus aus den Betriebsunterlagen getilgt. Das geschah unter Anderem ganz profan, indem aus der gesamten Führungsdokumentation die entsprechenden Passagen entfernt und dem Altpapier (wichtige Unterlagen wurden vernichtet) zugeführt wurden. Bei dieser Aktion wurden natürlich auch die Aktenschränke, Archive und Ablagen mit „entrümpelt“. Von einem, zum Abtransport zur Papiermühle bereitgestellten Aktenberg war ein schmutzig-graues Papierbündel gerutscht und lag auf dem Büroflur. Neugier hatte mich veranlasst diesen Aktendeckel aufzuschlagen um die Schriftstücke zu prüfen, bevor ich die Papiere auf den Haufen zurücklegen wollte. Der Inhalt bestand aus einigen dünnen Schreibmaschinendurchschlägen mit den ersten Schreiben zur Flughafenbesichtigung und, was besonders interessant war, aus dem Protokoll der Übernahme des Flugplatzes Erfurt durch Vertreter der damalige Lufthansa von den sowjetischen Streitkräften. Ich hatte schlechthin die „Geburtsurkunde“ des Flughafens Erfurt-Bindersleben in den Händen.Mir wurde bewusst, dass eine Ära zu Ende gegangen war. Es gab nur noch wenige im Arbeitsprozess tätige Mitarbeiter, die die ersten Wochen und Monate in den Jahren 1956/1957 mit erlebt hatten. Andere befanden sich bereits im Ruhestand oder hatten das Unternehmen verlassen, einige waren schon nicht mehr am Leben. Angesichts der damals ungewissen Zukunft des Flughafens stellte ich mir die Frage, wer soll denn seine Entwicklung, seine Geschichten bewahren und an eine hoffentlich weiterbestehende Flughafencrew oder an andere Interessenten weitergeben? Ohne eine feste Zielstellung zu haben begann ich damals Unterlagen, Dokumente, Bilder und Daten über die Geschichte des Flughafens zu sammeln. Erst Jahre danach entstand, auch durch Anregungen aus dem Kollegenkreis, der Gedanke aus dieser Sammlung von Fakten ein Buch zu gestalten.Viele Geschehnisse der mittlerweile fünfzig jährigen Geschichte waren nur noch bruchstückhaft reproduzierbar und konnten deshalb nur umschrieben dargestellt werden. Auch die eigenen Erfahrungen oder diejenigen aus dem Kollegenkreis waren lückenhaft, teilweise sogar widersprüchlich. Deshalb erhebt dieses Buch keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit oder Richtigkeit. Zur schnellen Übersicht über den Flughafen Erfurt in seiner heutigen Gestalt und Ausstattung wird den Ausführungen zur Geschichte und Entwicklung das Kapitel „Kurz und bündig: Der Flughafen Erfurt heute“ vorangestellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Bahnhof Erfurt
15,40 € *
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72 Seiten mit 70 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König.AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG:Vor mittlerweile 170 Jahren begann in Erfurt das Eisenbahnzeitalter. Nachdem 1846 die Thüringische Eisenbahn von Halle bis Weimar im Betrieb war, erreichte sie 1847 Erfurt. In diesem Büchlein wird versucht, den langen Zeitraum bis etwa 1970 künstlerisch darzustellen. Für die frühe Epoche konnte zur Verarbeitung nur auf Lithographien zurückgegriffen werden. Die meisten sind recht naiv und auch widersprüchlich. Leider haben Daguerreo- bzw. Kallotypisten ihre neuen Wunderkästen, die solche Szenen für die Nachwelt konservieren konnten, dort wohl nie aufgestellt. Schon aus Gründen der Geheimhaltung - der Bahnhof Erfurt lag ja im Festungsbereich - braucht man wohl nicht zu hoffen, daß irgendwann einmal frühe Lichtbilder vom Bahnhof - möglichst noch mit Lokomotiven - auftauchen. Vieles, was diese Eisenbahnfrühzeit in Erfurt angeht, liegt also im Dunkeln. Das betrifft nicht nur Lage und Gestalt irgendwelcher Nebengebäude (Kohleschuppen, Wagenremisen usw.) am Festungswall, die Lokschuppen sowieso - und - welche Farbe hatten die Personenwagen der ThEG überhaupt? Die Güterwagen waren bei dieser Bahngesellschaft jedenfalls dunkelgrün. Was halbwegs bekannt und gesichert ist, wurde für die Gemälde, die jene Frühzeit darstellen sollen, nach bestem Wissen und Gewissen verarbeitet. Der Verfasser ist in Erfurt aufgewachsen und hat seine Jugend hier verbracht - die Eisenbahngeschichte der Region liegt ihm derohalben sehr am Herzen. Der Traktionswechsel in den späten 60er Jahren wurde hautnah miterlebt - die Dampflokomotiven verschwanden langsam. 1967 wurde der Abschnitt bis Neudietendorf zudem elektrifiziert. Auch diese Epoche wird im Buch aufgearbeitet - es sind Kindheitserinnerungen! Ein beliebter "Beobachtungsabschnitt" war die Motzstraße im Südwesten von Erfurt - etwa von der Steigerbrücke bis zur Blockstelle Hochheim in eben jener Umbruchzeit. Im Buch sind mehrfach Szenen von diesem Bereich eingestreut, der bis nach dem letzten Krieg sogar viergleisig war. Die Züge fuhren damals in beiden Richtungen im Blockabstand. Ein ganz kleiner Abschnitt soll auch der Indus-triebahn Erfurt-Ost gewidmet sein. Jenem "Freiluftmuseum", das damals Ziel vieler, meist regionaler Eisenbahnfreunde war, fuhren doch dort noch längst Totgeglaubte wie T11,T12, T13 und der Typ "Bismark". Unsere kleine "Zeitreise" endet bald nach 1970 (das "Andere" malen wir dann später).

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Stephan Erfurt
35,00 € *
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In den zwei Jahrzehnten zwischen 1980 und 2000 realisiert Stephan Erfurt zahlreiche Bildstrecken in unterschiedlichen Magazinen, die seine internationale Reputation begründen. Ein Werk voller Narration und Poesie entsteht, mal melancholisch-zart, mal in harter Realitätsschilderung. Erfurt konzentriert sich häufig auf das atmosphärisch dichte Detail, als neugieriger Weltbeobachter formuliert er wie ein Essayist. Eine Besonderheit ist das Fotografieren im Zwielicht, also kurz vor Sonnenaufgang oder kurz nach Sonnenuntergang. Die Verlagerung von Leben und Arbeit nach Berlin ab Mitte der 1990er-Jahre lässt ganz andere Bilder entstehen, etwa die berühmte Nahaufnahme des Fernsehturms am Alexanderplatz.Stephan Erfurt entflieht 1978, 20-jährig, der Enge seiner Heimatstadt Wuppertal. In Paris entdeckt er das Medium Fotografie für sich. Anschließend studiert er in Essen Fotografie, und ab Mitte der 1980er-Jahre arbeitet er in erster Linie von seinem neuen Lebensmittelpunkt New York aus. Als das FAZ-Magazin, das zu Erfurts wichtigstem Distributionsmedium geworden ist, 1999 eingestellt wird, stellt auch er mehr oder weniger die eigene Fotografie ein. In Berlin gründet er mit zwei Freunden nur kurze Zeit später C/O Berlin, das sich zu einer international vernetzten Fotoinstitution entwickelt hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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