Angebote zu "Amokläufe" (17 Treffer)

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Gewalt ohne Grund
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Amokläufe sind Beispiele für vermeintlich "grundlose" Gewaltereignisse, die einenernsten gesellschaftlichen Erklärungsnotstand hervorrufen. Die Beliebigkeitvon Tätern und Opfern, das Fehlen von verständlichen Motiven sowie die Ausführungder Taten als rational geplante Exzesse werden in modernen WissensundRisikogesellschaften, in denen nichts ohne letzte Ursache bleiben darf, zur Anomalie.Das vorliegende Buch beschäftigt sich aus kultursoziologischer Perspektive mitder gesellschaftlichen Bewältigung von Amokläufen. Es thematisiert die sozialenMechanismen und narrativen Muster, die aus der "grundlosen" Gewalt Sinn und Bedeutung schöpfen. Die Studie folgt daher einem konstruktivistischen Paradigma.Ihr Ziel ist es nicht, einen Erklärungsversuch zu unternehmen, sondern die Debatte um Amokläufe selbst deutend zu verstehen, um aus den Ergebnissen Erkenntnisse in Bezug auf das Selbstverständnis der Gesellschaft zu gewinnen. Inhaltlich gliedert sich die Arbeit in drei Abschnitte. Aus einer historischen Perspektive wird der Ursprung des archaischen Amoklaufs im südostasiatischen Raum beleuchtet und mit den ersten modernen, als "Amokläufe" beschriebenen Ereignissen in Deutschland und Amerikaverglichen. Den theoretischen Zugang bildet die Auseinandersetzung mit Phänomenen des Außerordentlichen: Ereignis und Erzählung, Gewalt und Überschreitung, Risikound Solidarität. Von besonderer Bedeutung sind die Erkenntnis, dass es bislang wenig systematische Auseinandersetzungen mit dem Problem der Grund- und Sinnlosigkeit in der (Gewalt-)Soziologie gibt sowie Vorschläge, diesem Desiderat kultursoziologisch beizukommen. In der empirischen Analyse wird die printmediale Berichterstattung über die deutschen Amokläufe von Erfurt (2002) und Winnenden (2009) mit den Methodender qualitativen Inhalts- und Narrationsanalyse untersucht. In den Debatten um rsachen und Motive, Schuld und Verantwortung sowie Sicherheit und Prävention zeigt sich, wie gerade das vermeintlich "Sinnlose" zur Sinnstiftung zwingt und das bedrohliche "Nichts" eine Überfülle an Bedeutung produziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Der Riss in der Tafel
34,99 € *
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Erfurt, Columbine, Emsdetten: Diese Orte sind Synonym für Amokläufe oder schwere Gewalttaten durch Jugendliche an Schulen. Was haben diese Gewalttaten gemeinsam? Wer sind die Täter? Welche Rolle spielen gesellschaftliches Umfeld und Medien? Wie entwickeln die Täter ihre tödlichen Phantasien?Frank J. Robertz und Ruben Wickenhäuser vom Berliner Institut für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie (IGaK) tragen in diesem ersten anwendungsorientierten Fachbuch zum Thema die unterschiedlichen Aspekte anhand bekannter Fälle zusammen: Präventionsmöglichkeiten, Einschätzung von Bedrohungen, Krisenintervention, Umgang mit traumatisierten Schulgemeinschaften und auffälligen Jugendlichen, Hilfestellungen für Lehrer, Polizisten und Eltern. Ziel ist stets die realistische Gefahreneinschätzung und -vorbeugung. Arbeitsmaterialien und Checklisten unterstützen Schulpsychologen, Krisenteams und Lehrerkollegien bei der Vorbereitung des Ernstfalls.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Amok
19,99 € *
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Littleton, Bad Reichenhall, Erfurt. Drei Städte, ein Schicksal. Uns allen bekannte Probleme, wie Konflikte in der Schule oder Streit mit den Eltern, führten hier zu unvorstellbarem Ausmaß von Gewalt. Die Täter vernichteten alles, was sich ihnen in den Weg stellte, am Ende sogar sich selbst. Im Allgemeinen und besonders in den Medien wird schnell von Amok gesprochen, doch was versteht man unter diesem Begriff und was sind die Motive für eine derartige Tat? Dieses Buch beschreibt die Herkunft des Begriffs, die Entstehung und die geschichtliche Entwicklung des Amoklaufs und stellt die bisher erforschten Studien über Amokläufe aus dem 20. Jahrhundert vor. Anhand einer eigenen inhaltsanalytischen Untersuchung von 118 sogenannten Amokläufen versucht die Autorin verschiedene Konflikttypen aufzuzeigen und aus kriminologischer Sicht die Beweggründe für dieses Phänomen zu erklären.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Traumatische Großereignisse an Schulen
48,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Amokläufe an Schulen, sogenannte School Shootings, galten lange Zeit als ein auf die USA beschränktes Phänomen. Doch mittlerweile darf man auch hierzulande, nach Amokläufen wie in Erfurt (2002) und Winnenden (2009), die eine grosse Zahl an Todesopfern forderten, diese Art von schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen nicht mehr ignorieren. Besonders beunruhigend ist es, dass School Shootings überall in Deutschland, an jeder beliebigen Schule und zu jedem möglichen Zeitpunkt stattfinden können. In den meisten vorliegenden Berichten über School Shootings wird der Hauptaugenmerk auf den Täter, seine Motive und die Ausführung der Tat gelegt. Diese Arbeit widmet sich nun den Personen und Schulen, die von solch einem traumatischen Ereignis heimgesucht werden und im Anschluss daran noch lange mit den Folgen dieser Tat zu kämpfen haben. Das erste Kapitel liefert den theoretischen Hintergrund, um den in vielen Bereichen eingesetzten Begriff des Traumas näher zu beleuchten, sowie die aus einem traumatischen Ereignis, wie dies auch ein Amoklauf an einer Schule darstellt, möglichen resultierenden Auswirkungen auf den Einzelnen zu beschreiben Kapitel 2 beschäftigt sich mit den vorliegenden Untersuchungen zu bisher stattgefundenen School Shootings und gibt einen kurzen Überblick über die Taten und Täter, um daraus Schlussfolgerungen für Möglichkeiten der Intervention und Prävention zu ziehen. Ausführlich beschrieben werden dann die psychologischen und schulischen Handlungsschritte und Interventionsmassnahmen nach einem School Shooting im dritten Kapitel, wobei diese jeweils untergliedert sind in kurz-, mittel-, und langfristige Massnahmen, die darauf abzielen sowohl die Institution Schule, als auch die betroffenen Individuen vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Kapitel 4 gibt dann einen abschliessenden Ausblick über Möglichkeiten der Prävention, um die Planung und Ausführung eines School Shootings eventuell schon im Vorfeld verhindern zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Gemeinsam einsam? Welchen Einfluss haben MMORPG...
55,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,15, Universität Bremen (Erziehungs- und Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung'[...] Es sind vor allem die Programme und Spiele, die sich auf den Geräten befinden und von den Menschen rezipiert werden. Sie stehen seit jeher unter kritischer Beobachtung und regen zu zahlreichen Diskussionen über ihre (Aus-)Wirkungen auf den Menschen an. In Bezug auf Computer- und Videospiele gibt es immer wieder Stimmen, die gerade ihre negativen Einflüsse unterstreichen. Dazu gehören beispielsweise die mutmassliche Förderung von Aggressivität (gegenüber sich selbst und/oder den Mitmenschen) und die zeitintensive Beschäftigung mit dem Spiel, welche unweigerlich zum 'Verlust der Wirklichkeit' (Fritz, 1997; S. 18) und weiter zur Abkapselung von den Mitmenschen und folglich in eine Desozialisation führe. Diese Ansichten werden durch die Amokläufe in Erfurt (2002) und Winnenden (2009) gestützt: Sowohl Robert S. als auch Tim K. galten als Einzelgänger, waren wenig oder schlecht in ihr Umfeld integriert und spielten in hohem Masse Computerspiele. Bisher stiessen die Ermittler immer wieder auf 'Ego Shooter'-Spiele, mittlerweile auch 'Killerspiele' genannt (eine Definition des Begriffes 'Ego Shooter' folgt unter Punkt 4.4.1.1, S. 24). So fanden die Ermittler auf den Computern der Täter Spiele wie 'Half-Life'1, 'Soldiers of Fortune'2 und 'Quake III Arena'3 (vgl. Gasser et al., 2004; S. 336; URL @11), die dem 'Ego Shooter'-Genre zugeordnet werden. Mit dem Vorfall in Winnenden gerieten aber auch andere Spiel-Genres näher in den Fokus der Kritik: So spielte Tim K. nicht nur Spiele des bereits genannten Genres, sondern auch 'World of Warcraft' von Blizzard Entertainment©, welches ein 'Massive(ly) Multiplayer Online Role-Playing Game', kurz 'MMORPG', ist.Diese Vorfälle reichen anscheinend aus, um der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, dass alle Computer- und Videospiele, gleich welchem Genre zugehörig, eine negative Wirkung ausüben, ja sogar, um ein deutschlandweites Verbot für Spiele, 'deren wesentlicher Bestandteil die Tötung oder Anwendung von Gewalt gegen Menschen oder menschenähnlicher Wesen ist', zu beschliessen (G.A.M.E.4, 2009; URL @10). Dabei wird von kaum jemanden in Betracht gezogen, die restlichen Computerspielerinnen und -spieler als Kontrollgruppe zu konsultieren. Mein Anliegen in dieser Arbeit ist es, herauszufinden, ob die Computerspiele des 'MMORPG'-Genres so auf das Sozialleben der Spielerinnen und Spieler wirken, wie viele Menschen befürchten und Medien zum Teil propagieren: vereinsamend, isolierend und desozialisierend. [...]'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Gemeinsam einsam? Welchen Einfluss haben MMORPG...
31,90 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,15, Universität Bremen (Erziehungs- und Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung'[...] Es sind vor allem die Programme und Spiele, die sich auf den Geräten befinden und von den Menschen rezipiert werden. Sie stehen seit jeher unter kritischer Beobachtung und regen zu zahlreichen Diskussionen über ihre (Aus-)Wirkungen auf den Menschen an. In Bezug auf Computer- und Videospiele gibt es immer wieder Stimmen, die gerade ihre negativen Einflüsse unterstreichen. Dazu gehören beispielsweise die mutmaßliche Förderung von Aggressivität (gegenüber sich selbst und/oder den Mitmenschen) und die zeitintensive Beschäftigung mit dem Spiel, welche unweigerlich zum 'Verlust der Wirklichkeit' (Fritz, 1997; S. 18) und weiter zur Abkapselung von den Mitmenschen und folglich in eine Desozialisation führe. Diese Ansichten werden durch die Amokläufe in Erfurt (2002) und Winnenden (2009) gestützt: Sowohl Robert S. als auch Tim K. galten als Einzelgänger, waren wenig oder schlecht in ihr Umfeld integriert und spielten in hohem Maße Computerspiele. Bisher stießen die Ermittler immer wieder auf 'Ego Shooter'-Spiele, mittlerweile auch 'Killerspiele' genannt (eine Definition des Begriffes 'Ego Shooter' folgt unter Punkt 4.4.1.1, S. 24). So fanden die Ermittler auf den Computern der Täter Spiele wie 'Half-Life'1, 'Soldiers of Fortune'2 und 'Quake III Arena'3 (vgl. Gasser et al., 2004; S. 336; URL @11), die dem 'Ego Shooter'-Genre zugeordnet werden. Mit dem Vorfall in Winnenden gerieten aber auch andere Spiel-Genres näher in den Fokus der Kritik: So spielte Tim K. nicht nur Spiele des bereits genannten Genres, sondern auch 'World of Warcraft' von Blizzard Entertainment©, welches ein 'Massive(ly) Multiplayer Online Role-Playing Game', kurz 'MMORPG', ist.Diese Vorfälle reichen anscheinend aus, um der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, dass alle Computer- und Videospiele, gleich welchem Genre zugehörig, eine negative Wirkung ausüben, ja sogar, um ein deutschlandweites Verbot für Spiele, 'deren wesentlicher Bestandteil die Tötung oder Anwendung von Gewalt gegen Menschen oder menschenähnlicher Wesen ist', zu beschließen (G.A.M.E.4, 2009; URL @10). Dabei wird von kaum jemanden in Betracht gezogen, die restlichen Computerspielerinnen und -spieler als Kontrollgruppe zu konsultieren. Mein Anliegen in dieser Arbeit ist es, herauszufinden, ob die Computerspiele des 'MMORPG'-Genres so auf das Sozialleben der Spielerinnen und Spieler wirken, wie viele Menschen befürchten und Medien zum Teil propagieren: vereinsamend, isolierend und desozialisierend. [...]'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Traumatische Großereignisse an Schulen
27,80 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Amokläufe an Schulen, sogenannte School Shootings, galten lange Zeit als ein auf die USA beschränktes Phänomen. Doch mittlerweile darf man auch hierzulande, nach Amokläufen wie in Erfurt (2002) und Winnenden (2009), die eine große Zahl an Todesopfern forderten, diese Art von schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen nicht mehr ignorieren. Besonders beunruhigend ist es, dass School Shootings überall in Deutschland, an jeder beliebigen Schule und zu jedem möglichen Zeitpunkt stattfinden können. In den meisten vorliegenden Berichten über School Shootings wird der Hauptaugenmerk auf den Täter, seine Motive und die Ausführung der Tat gelegt. Diese Arbeit widmet sich nun den Personen und Schulen, die von solch einem traumatischen Ereignis heimgesucht werden und im Anschluss daran noch lange mit den Folgen dieser Tat zu kämpfen haben. Das erste Kapitel liefert den theoretischen Hintergrund, um den in vielen Bereichen eingesetzten Begriff des Traumas näher zu beleuchten, sowie die aus einem traumatischen Ereignis, wie dies auch ein Amoklauf an einer Schule darstellt, möglichen resultierenden Auswirkungen auf den Einzelnen zu beschreiben Kapitel 2 beschäftigt sich mit den vorliegenden Untersuchungen zu bisher stattgefundenen School Shootings und gibt einen kurzen Überblick über die Taten und Täter, um daraus Schlussfolgerungen für Möglichkeiten der Intervention und Prävention zu ziehen. Ausführlich beschrieben werden dann die psychologischen und schulischen Handlungsschritte und Interventionsmaßnahmen nach einem School Shooting im dritten Kapitel, wobei diese jeweils untergliedert sind in kurz-, mittel-, und langfristige Maßnahmen, die darauf abzielen sowohl die Institution Schule, als auch die betroffenen Individuen vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Kapitel 4 gibt dann einen abschließenden Ausblick über Möglichkeiten der Prävention, um die Planung und Ausführung eines School Shootings eventuell schon im Vorfeld verhindern zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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