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Esel Erasmus unterwegs im sagenhaften Erfurt
12,80 € *
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"Dummer Esel" sagen manche Leute und zeigen damit, dass sie wirklich keine Ahnung haben. Denn Esel sind sehr neugierige, lernbegierige und liebenswerte Tiere. Allerdings hören sie nicht immer auf Kommando, schließlich haben sie ihren eigenen Kopf.Der klügste und selbstbewussteste aller Esel stammt aus Erfurt. Sein Name ist Erasmus und er ist sein eigener Herr. Bei Till Eulenspiegel hat er das Lesen und bei Adam Ries das Rechnen erlernt. Außerdem weiß er beinahe alles über die Geschichte des mittelalterlichen Erfurts berichten, schönes und schlimmes. Schließlich hat er vieles miterlebt wie den schrecklichen Stadtbrand, den Guss der Gloriosa oder Luthers Eintritt ins Kloster.Wenn du bereit bist zuzuhören, wird er auch dir die sagenhaftesten Begebenheiten der Stadt erzählen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Esel Erasmus unterwegs im sagenhaften Erfurt
13,20 € *
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"Dummer Esel" sagen manche Leute und zeigen damit, dass sie wirklich keine Ahnung haben. Denn Esel sind sehr neugierige, lernbegierige und liebenswerte Tiere. Allerdings hören sie nicht immer auf Kommando, schließlich haben sie ihren eigenen Kopf.Der klügste und selbstbewussteste aller Esel stammt aus Erfurt. Sein Name ist Erasmus und er ist sein eigener Herr. Bei Till Eulenspiegel hat er das Lesen und bei Adam Ries das Rechnen erlernt. Außerdem weiß er beinahe alles über die Geschichte des mittelalterlichen Erfurts berichten, schönes und schlimmes. Schließlich hat er vieles miterlebt wie den schrecklichen Stadtbrand, den Guss der Gloriosa oder Luthers Eintritt ins Kloster.Wenn du bereit bist zuzuhören, wird er auch dir die sagenhaftesten Begebenheiten der Stadt erzählen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
19,95 € *
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
20,60 € *
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Thüringer Gesetz über die Aufgaben und Befugnis...
79,00 € *
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Das Thüringer Polizeiaufgabengesetz trat am 13.6.1992 in Kraft. Nach sieben vorangegangenen Auflagen und einem Verlagswechsel legen die Verfasser wiederum einen völlig überarbeiteten Praxiskommentar vor, wobei das Autorenteam nun durch Heiko Joel verstärkt wird.Der Kommentar zum PAG greift neueste Entwicklungen in Rechtsprechung und Rechtspolitik auf. Die Aufgaben der Polizei und allgemeine Vorschriften sowie ihre Verbindungen zum Straf- und Strafprozessrecht werden behandelt.Der Teil über die polizeilichen Befugnisse befasst sich mit den Standardbefugnissen, z.B. Identitätsfeststellung, erkennungsdienstliche Maßnahmen, Platzverweisung, Gewahrsam, Durchsuchung, Sicherstellung und Verwahrung.Grundsätze des Datenschutzrechts im Allgemeinen und Bezüge zum Polizeirecht werden dargestellt.Weitere Abschnitte befassen sich mit der polizeilichen Vollzugshilfe für andere Behörden und mit polizeilichen Zwangsmaßnahmen, die vom Zwangsgeld bis zum Schusswaffengebrauch reichen sowie mit Schadensausgleichs-, Erstattungs- und Ersatzansprüchen und praktisch wichtigen Fragen des Polizeikostenrechts.Den Schwerpunkt der Neuauflage bildet die Einarbeitung von Rechtssetzungsmaßnahmen auf dem Gebiet des europäischen Datenschutzrechts.Angereichert werden die Kommentierungen durch zahlreiche Beispiele.Der Kommentar richtet sich sowohl an Polizeipraktiker als auch an junge Beamte in der Ausbildung. Behörden aller Fachrichtungen ziehen aus ihm ebenso Nutzen wie Gerichte und Rechtsanwälte, Universitäten und andere Ausbildungseinrichtungen.Dr. Dr. Frank Ebert, Ministerialrat, vormals Abteilungsleiter Polizei im Thüringer Innenministerium, Erfurt, Lothar Seel, Ministerialrat, Referatsleiter Rechts-, Haus- und Wirtschaftsangelegenheiten und Dipl. Verw. (FH) Fachbereich Polizei im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, Erfurt, und Heiko Joel, Regierungsrat, Stellvertretender Sachgebietsleiter Zentrale Beschaffungsstelle der Landespolizeidirektion Thüringen

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Thüringer Gesetz über die Aufgaben und Befugnis...
81,30 € *
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Das Thüringer Polizeiaufgabengesetz trat am 13.6.1992 in Kraft. Nach sieben vorangegangenen Auflagen und einem Verlagswechsel legen die Verfasser wiederum einen völlig überarbeiteten Praxiskommentar vor, wobei das Autorenteam nun durch Heiko Joel verstärkt wird.Der Kommentar zum PAG greift neueste Entwicklungen in Rechtsprechung und Rechtspolitik auf. Die Aufgaben der Polizei und allgemeine Vorschriften sowie ihre Verbindungen zum Straf- und Strafprozessrecht werden behandelt.Der Teil über die polizeilichen Befugnisse befasst sich mit den Standardbefugnissen, z.B. Identitätsfeststellung, erkennungsdienstliche Maßnahmen, Platzverweisung, Gewahrsam, Durchsuchung, Sicherstellung und Verwahrung.Grundsätze des Datenschutzrechts im Allgemeinen und Bezüge zum Polizeirecht werden dargestellt.Weitere Abschnitte befassen sich mit der polizeilichen Vollzugshilfe für andere Behörden und mit polizeilichen Zwangsmaßnahmen, die vom Zwangsgeld bis zum Schusswaffengebrauch reichen sowie mit Schadensausgleichs-, Erstattungs- und Ersatzansprüchen und praktisch wichtigen Fragen des Polizeikostenrechts.Den Schwerpunkt der Neuauflage bildet die Einarbeitung von Rechtssetzungsmaßnahmen auf dem Gebiet des europäischen Datenschutzrechts.Angereichert werden die Kommentierungen durch zahlreiche Beispiele.Der Kommentar richtet sich sowohl an Polizeipraktiker als auch an junge Beamte in der Ausbildung. Behörden aller Fachrichtungen ziehen aus ihm ebenso Nutzen wie Gerichte und Rechtsanwälte, Universitäten und andere Ausbildungseinrichtungen.Dr. Dr. Frank Ebert, Ministerialrat, vormals Abteilungsleiter Polizei im Thüringer Innenministerium, Erfurt, Lothar Seel, Ministerialrat, Referatsleiter Rechts-, Haus- und Wirtschaftsangelegenheiten und Dipl. Verw. (FH) Fachbereich Polizei im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, Erfurt, und Heiko Joel, Regierungsrat, Stellvertretender Sachgebietsleiter Zentrale Beschaffungsstelle der Landespolizeidirektion Thüringen

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Der Fuchs - Schurke und Intrigant der Fabelwelt...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Schurken, Sprache: Deutsch, Abstract: Intriganten und Schurken sind Impulsgeber und Motoren literarischer Handlung. Die Bösewichte aller Epochen schlüpfen aber nicht nur in menschliche Gestalt, in der Fabelwelt sind es Tiere, denen die heimtückischen Charakterzüge zugeordnet werden. Der Intrigant in diesem Kosmos ist zumeist der Fuchs. List, Heimtücke, Gerissenheit und vor allem Intelligenz werden diesem Wesen zugeschrieben, dessen Revier seit vielen Jahrhunderten die Literatur beinahe aller Kulturkreise und Kontinente ist. Bereits in Ägypten schlich sich das Tier durch Erzählungen und Geschichten, tauchte in den Mythen der asiatischen Welt auf und kam schließlich zum griechischen Fabeldichter Äsop, der ihn in Europa berühmt machen sollte. In diesem jahrhundertelangen Streifzug durch die Literaturgeschichte blieben die grundsätzlichen Eigenschaften des Fuchses zumeist gleich, einige wurden hinzugedichtet, andere prägten sich dominanter in den Vorstellungen der Menschen ein. Er ist der Intrigant der fantastischen Tierwelt, der durch Witz und Schlauheit jedem trotzen will, stets auf sein eigenes Wohl bedacht und mit dem Ziel, die Wesen seiner Welt übers Ohr zu hauen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Der Fuchs - Schurke und Intrigant der Fabelwelt...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Schurken, Sprache: Deutsch, Abstract: Intriganten und Schurken sind Impulsgeber und Motoren literarischer Handlung. Die Bösewichte aller Epochen schlüpfen aber nicht nur in menschliche Gestalt, in der Fabelwelt sind es Tiere, denen die heimtückischen Charakterzüge zugeordnet werden. Der Intrigant in diesem Kosmos ist zumeist der Fuchs. List, Heimtücke, Gerissenheit und vor allem Intelligenz werden diesem Wesen zugeschrieben, dessen Revier seit vielen Jahrhunderten die Literatur beinahe aller Kulturkreise und Kontinente ist. Bereits in Ägypten schlich sich das Tier durch Erzählungen und Geschichten, tauchte in den Mythen der asiatischen Welt auf und kam schließlich zum griechischen Fabeldichter Äsop, der ihn in Europa berühmt machen sollte. In diesem jahrhundertelangen Streifzug durch die Literaturgeschichte blieben die grundsätzlichen Eigenschaften des Fuchses zumeist gleich, einige wurden hinzugedichtet, andere prägten sich dominanter in den Vorstellungen der Menschen ein. Er ist der Intrigant der fantastischen Tierwelt, der durch Witz und Schlauheit jedem trotzen will, stets auf sein eigenes Wohl bedacht und mit dem Ziel, die Wesen seiner Welt übers Ohr zu hauen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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MERIAN live! Reiseführer Weimar
11,99 € *
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In Weimar atmet man Geschichte und Geschichten: Kaum ein deutscher Künstler von Weltrang ließ sich nicht vom besonderen Geist dieses Ortes verzaubern. Komponisten, Maler, Architekten und natürlich Dichter hinterlassen bis heute lebendige Spuren, zu bestaunen in der Bauhaus-Universität und den Rokokoschlössern.Kompakt und übersichtlich bietet MERIAN live! alles Wissenswerte für einen gelungenen Aufenthalt in Weimar und Erfurt:- MERIAN TopTen: Die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick- MERIAN TopTen 360°: Umgebungskarten mit ausgewählten MERIAN-TopTen und umliegenden Kultur-,Restaurant- und Shoppingadressen- Mit 10 MERIAN Tipps die weniger bekannten Seiten der Stadt entdecken- FotoTipps für lohnenswerte Motive- Fundierte Beschreibungen aller wichtigen Orte, Sehenswürdigkeiten und Museen von A bis Z- Empfehlungen für Übernachten, Essen und Trinken, Einkaufen, Ausgehen sowie Tipps für denumweltbewussten Urlaub- Zahlreiche Ideen für abwechslungsreiches Reisen mit Kindern- Mit praktischer Extra-Karte zum Herausnehmen

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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