Angebote zu "Alfred" (31 Treffer)

Kategorien

Shops

Neue Stimmen der Phänomenologie, Band 1
39,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort der Herausgeber Phänomenologie in Bewegung. Zum Kohärenzstil einer Denkrichtung Hans Rainer Sepp / Prag Ist die Phänomenologie eine Wirklichkeitswissenschaft? Überlegungen zur Aktualität der Phänomenologie und ihrer Verfahren Petra Gehring / Darmstadt I. Die Tradition Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit. Zur Entstehung des Reduktionsbegriffes Javier Y. Álvarez-Vázquez / Freiburg Respondenz: Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit Sebastian Lederle / Freiburg, Wien Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Sophie Wächter / Wien Respondenz: Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Silvia Stoller / Wien 'Das Sein des ganzen Menschen'. Heideggers Problem mit der Leiblichkeit Patrick Baur / Freiburg Respondenz: 'Das Sein des ganzen Menschen' Matthias Flatscher / Wien Heidegger und die Begeisterung Bernd Bösel / Wien Respondenz: Heidegger und die Begeisterung Michael Blamauer / Wien Seele und Wahrheit: Die Anregungen zur Existenzialanalytik in Heideggers früher Aristotelesinterpretation Alan Charles Duncan / Wien Respondenz: Aristoteles' Analyse der dianoetischen Tugenden und Heideggers Existenzialanalytik Alfred Dunshirn / Wien Das Realitätsproblem bei Heidegger Takashi Ikeda/ Tokyo Respondenz: Das Realitätsproblem bei Heidegger Wolfgang Fasching / Wien Dichtendes Denken Sandra Manhartseder / Berlin Respondenz: Dichtendes Denken Matthias Flatscher / Wien Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Leo Strauss' Verhältnis zu den frühen Vorlesungen Martin Heideggers Stephan Steiner / Erfurt Respondenz: Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Helmuth Vetter / Wien Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Dániel Bíró / Graz Respondenz: Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Wolfgang Fasching / Wien II. Das Selbst Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Michael Blamauer / Wien Respondenz: Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Thomas Stadlbauer / Wien Freiheit und/oder Determinismus - Freiheit aus phänomenologischer Sicht Barbara Mahlknecht / Wien Respondenz: Freiheit und/oder Determinismus Michael Blamauer / Wien Von körperlichen Subjekten und Leibern. Annäherungen von analytischer Philosophie und Phänomenologie in der Selbstbewusstseinsdebatte Peter Kaiser / Wien Respondenz: Von körperlichen Subjekten und Leibern Michael Blamauer / Wien Begehren als Widerstand. Zur Phänomenologie des Begehrens im Kontext postmoderner Subjektkonzeptionen Esther Hutfless/Wien Respondenz: Begehren als Widerstand Gerhard Unterthurner / Wien Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Othmar Kastner / Wien Respondenz: Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Sophie Loidolt / Wien Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Peter Oberhofer / Wien Respondenz: Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Jakob Dellinger / Wien

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Verstehen und soziales Handeln
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Soziologisches Institut), Veranstaltung: Lebensweltanalyse - Rahmenanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1864 in Erfurt geborene Max Weber gilt als einer der bedeutendsten deutschen Soziologen und als der Begründer der Verstehenden Soziologie, auch wenn, wie Johannes Weiss in seinem Werk über Weber behauptet, 'die Wirkungsgeschichte des Webersche Werkes niemals den Charakter der Schulbildung' hatte. Dennoch sind seine Definitionen zur Verstehenden Soziologie, die er zunächst in seinen 'Gesammelten Aufsätzen zur Wissenschaftslehre' postulierte und später in seinem Werk 'Wirtschaft und Gesellschaft' konkretisierte, grundlegender Art und auch heute noch diskutiert. Insbesondere dem 1899 in Wien geborenen Alfred Schütz dienten sie zur Entwicklung einer eigenen Theorie. Er verfasste sein Werk <Verstehende Soziologie>> und ging dabei von Webers Theorie aus, die er jedoch an entscheidenden Stellen als zu oberflächlich empfand und um wesentliche Begriffe erweiterte. Somit gelang es ihm, 'dem von Max Weber vorgeschlagenen Verfahren der Verstehenden Soziologie eine philosophisch geklärte Fundierung zu geben'. Ziel dieser Arbeit ist es nun, einige grundlegende Definitionen Webers zu nennen und anschaulich zu erläutern, um dann auf Schütz' Kritik an diesen Definitionen einzugehen. Auf die gesamte Bandbreite der Werke der beiden Autoren einzugehen ist aufgrund des Rahmens dieser Arbeit weder gewollt noch zu leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Neue Stimmen der Phänomenologie, Band 1
29,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort der Herausgeber Phänomenologie in Bewegung. Zum Kohärenzstil einer Denkrichtung Hans Rainer Sepp / Prag Ist die Phänomenologie eine Wirklichkeitswissenschaft? Überlegungen zur Aktualität der Phänomenologie und ihrer Verfahren Petra Gehring / Darmstadt I. Die Tradition Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit. Zur Entstehung des Reduktionsbegriffes Javier Y. Álvarez-Vázquez / Freiburg Respondenz: Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit Sebastian Lederle / Freiburg, Wien Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Sophie Wächter / Wien Respondenz: Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Silvia Stoller / Wien 'Das Sein des ganzen Menschen'. Heideggers Problem mit der Leiblichkeit Patrick Baur / Freiburg Respondenz: 'Das Sein des ganzen Menschen' Matthias Flatscher / Wien Heidegger und die Begeisterung Bernd Bösel / Wien Respondenz: Heidegger und die Begeisterung Michael Blamauer / Wien Seele und Wahrheit: Die Anregungen zur Existenzialanalytik in Heideggers früher Aristotelesinterpretation Alan Charles Duncan / Wien Respondenz: Aristoteles' Analyse der dianoetischen Tugenden und Heideggers Existenzialanalytik Alfred Dunshirn / Wien Das Realitätsproblem bei Heidegger Takashi Ikeda/ Tokyo Respondenz: Das Realitätsproblem bei Heidegger Wolfgang Fasching / Wien Dichtendes Denken Sandra Manhartseder / Berlin Respondenz: Dichtendes Denken Matthias Flatscher / Wien Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Leo Strauss' Verhältnis zu den frühen Vorlesungen Martin Heideggers Stephan Steiner / Erfurt Respondenz: Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Helmuth Vetter / Wien Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Dániel Bíró / Graz Respondenz: Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Wolfgang Fasching / Wien II. Das Selbst Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Michael Blamauer / Wien Respondenz: Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Thomas Stadlbauer / Wien Freiheit und/oder Determinismus - Freiheit aus phänomenologischer Sicht Barbara Mahlknecht / Wien Respondenz: Freiheit und/oder Determinismus Michael Blamauer / Wien Von körperlichen Subjekten und Leibern. Annäherungen von analytischer Philosophie und Phänomenologie in der Selbstbewusstseinsdebatte Peter Kaiser / Wien Respondenz: Von körperlichen Subjekten und Leibern Michael Blamauer / Wien Begehren als Widerstand. Zur Phänomenologie des Begehrens im Kontext postmoderner Subjektkonzeptionen Esther Hutfless/Wien Respondenz: Begehren als Widerstand Gerhard Unterthurner / Wien Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Othmar Kastner / Wien Respondenz: Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Sophie Loidolt / Wien Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Peter Oberhofer / Wien Respondenz: Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Jakob Dellinger / Wien

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Die Pädagogik John Deweys - Lernen mit und aus ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Schul- und Unterrichtsmodelle der Reformpädagogik, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Menschheit besteht aus einer kleinen Gruppe von Tieren, die für einen kurzen Zeitraum sich kaum eben herausdifferenziert hat aus der Masse des animalischen Lebens auf einem kleinen Planeten, der um die Sonne kreist. Die Welt ist weit. Nichts ist wunderlicher als der selbstzufriedene Dogmatismus, mit dem die Menschheit in jeder Periode ihrer Geschichte die Endgültigkeit ihrer bestehenden Erkenntnisweisen sich vortäuscht.' (Zitat und Übersetzung aus dem Englischen: Schreier 1994) Alfred North Whitehead, einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, würdigte mit diesen Worten das Werk John Deweys, anlässlich dessen 80. Geburtstags. Und wie es sich für gewöhnlich in einem solchen Rahmen verhält, sparte auch Whitehead nicht mit Superlativen, um auf Werk und Leben des Jubilars Dewey zurückzublicken. Dewey könne demnach zweifelsohne mit zu den grössten Geistern der Menschheit gerechnet werden und seine Leistungen erzeugten und erzeugen 'Zerstörung erstarrter Denkgewohnheiten'. (Schreier 1994, S. 47) Allerdings - und hier ist Whitehead weniger Gratulant, denn selbst Philosoph und Wissenschaftler - sieht er in dieser Kraft und Wirkung des Werkes auch Gefahren, die er wie folgt beschreibt bzw. zusammenfasst: 'The excellence of Dewey's work in the expression of notions relevant to modern civilisation increases the danger of sterilising thought within the puny limitations of today.' (ebd.) Diese erhöhte Gefahr einer neuerlichen Erstarrung liegt dabei besonders in der Schwierigkeit des Zugangs zu Deweys Philosophie bzw. Pädagogik begründet. Nicht nur die Gewaltigkeit seines Werkes (900 Titel, darunter 40 Bücher mit z.T. mehr als 500 Seiten), auch die weniger systematischen Züge, die immer wieder verschiedenste Dualismen durchspielen und lange Begriffsstränge - anstelle von präziseren Begriffen - verwenden, erschweren die Aufnahme und oftmals auch das Halten von Interesse. (vgl. ebd.)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Karin Knorr-Cetina: Soziologie der Finanzmärkte
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: eld und Finanzmärkte: Die ökonomische und soziologische Perspektive, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit Karin Knorr-Cetina und einem ihrer Forschungsschwerpunkte: Die Soziologie der Finanzmärkte. Als Grundlage sollen vier von ihr verfasste Texte dienen, die den Theorieansatz unter Beihilfe von Urs Brügger beschreiben. Ziel dieser Hausarbeit ist die Darstellung ihrer Erforschung von globalen Mikrostrukturen anhand von Finanzmärkten und deren Akteuren. Die Analyse dieses Arbeitsgebietes stützt sich auf den handlungstheoretischen Forschungsansatz der Phänomenologie und der daraus entsprungenen Ethnomethodologie. Entwickelt wurde der phänomenologische Ansatz von Edmund Husserl erstmals im Jahre 1907 mit seiner 'Idee der Phänomenologie'. Sozialwissenschaftler wie Alfred Schütz führten diesen Begriff Mitte des 20. Jahrhunderts in die Soziologie ein. In der Philosophie wurde die Phänomenologie verwendet, um die subjektiven Erfahrungen eines Individuums für objektive Muster und Verallgemeinerungen zu rechtfertigen (vgl. Vetter, 2004, S. 410ff, Hügli/Lübcke, 1998). Die soziologische Phänomenologie behandelt nach Schütz die Reichweite der direkten Erfahrung und die Sinnstruktur der sozialen Welt (vgl. Krieger, 1998, S. 27). Diese allgemein hin als 'Lebenswelt' (Eberle, 2000, S. 15) bezeichnete Diskussion war eine der Ursprünge der Ethnomethodologie. ,Lebenswelt' bezeichnet in diesem Sinne schlicht die Welt, in der wir uns täglich unreflektiert bewegen (vgl. Bühl, 2002, S. 150). Der Begriff Ethnomethodologie wurde von Harold Garfinkel eingeführt und nachhaltig geprägt. Der Terminus setzt sich aus den Silben 'ethno' und 'methodology' zusammen. Die Vorsilbe 'Ethno' bezieht sich, in Anlehnung an die Ethnographie, auf die anthropologische Erforschung von Wissen, also der beschreibenden Völkerkunde. Gleichzeitig verweist dieser Wortestandteil auf die praktischen Handlungen gewöhnlicher Menschen bzw. auf die Frage, wie jene als Mitglieder der Gesellschaft über das Alltagswissen dieser Gemeinschaft verfügen können. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
The Importance of the Concept of a Self-image o...
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Essay from the year 2011 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 2,3, University of Erfurt, course: Victorian Poetry, language: English, abstract: Identity, imagination, thought, emotions and behavior all have an association with the term self-image. Every person possesses a self-image, but how important is this self-image for that person? What are the significant points to work with if we are speaking about self-image? How are self-images influenced by other people, and what can individuals do to influence their own self-images in such a way as to realize personal wishes. The intention of this essay is to find answers for these questions within the dramatic monologues studied during the seminar. In the course of this I make use of Robert Brownings 'My Last Duchess' and Alfred Lord Tennyson's 'Ulysses'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Neue Stimmen der Phänomenologie, Band 1
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort der Herausgeber Phänomenologie in Bewegung. Zum Kohärenzstil einer Denkrichtung Hans Rainer Sepp / Prag Ist die Phänomenologie eine Wirklichkeitswissenschaft? Überlegungen zur Aktualität der Phänomenologie und ihrer Verfahren Petra Gehring / Darmstadt I. Die Tradition Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit. Zur Entstehung des Reduktionsbegriffes Javier Y. Álvarez-Vázquez / Freiburg Respondenz: Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit Sebastian Lederle / Freiburg, Wien Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Sophie Wächter / Wien Respondenz: Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Silvia Stoller / Wien 'Das Sein des ganzen Menschen'. Heideggers Problem mit der Leiblichkeit Patrick Baur / Freiburg Respondenz: 'Das Sein des ganzen Menschen' Matthias Flatscher / Wien Heidegger und die Begeisterung Bernd Bösel / Wien Respondenz: Heidegger und die Begeisterung Michael Blamauer / Wien Seele und Wahrheit: Die Anregungen zur Existenzialanalytik in Heideggers früher Aristotelesinterpretation Alan Charles Duncan / Wien Respondenz: Aristoteles' Analyse der dianoetischen Tugenden und Heideggers Existenzialanalytik Alfred Dunshirn / Wien Das Realitätsproblem bei Heidegger Takashi Ikeda/ Tokyo Respondenz: Das Realitätsproblem bei Heidegger Wolfgang Fasching / Wien Dichtendes Denken Sandra Manhartseder / Berlin Respondenz: Dichtendes Denken Matthias Flatscher / Wien Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Leo Strauss' Verhältnis zu den frühen Vorlesungen Martin Heideggers Stephan Steiner / Erfurt Respondenz: Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Helmuth Vetter / Wien Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Dániel Bíró / Graz Respondenz: Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Wolfgang Fasching / Wien II. Das Selbst Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Michael Blamauer / Wien Respondenz: Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Thomas Stadlbauer / Wien Freiheit und/oder Determinismus - Freiheit aus phänomenologischer Sicht Barbara Mahlknecht / Wien Respondenz: Freiheit und/oder Determinismus Michael Blamauer / Wien Von körperlichen Subjekten und Leibern. Annäherungen von analytischer Philosophie und Phänomenologie in der Selbstbewusstseinsdebatte Peter Kaiser / Wien Respondenz: Von körperlichen Subjekten und Leibern Michael Blamauer / Wien Begehren als Widerstand. Zur Phänomenologie des Begehrens im Kontext postmoderner Subjektkonzeptionen Esther Hutfless/Wien Respondenz: Begehren als Widerstand Gerhard Unterthurner / Wien Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Othmar Kastner / Wien Respondenz: Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Sophie Loidolt / Wien Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Peter Oberhofer / Wien Respondenz: Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Jakob Dellinger / Wien

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Verstehen und soziales Handeln
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Soziologisches Institut), Veranstaltung: Lebensweltanalyse - Rahmenanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1864 in Erfurt geborene Max Weber gilt als einer der bedeutendsten deutschen Soziologen und als der Begründer der Verstehenden Soziologie, auch wenn, wie Johannes Weiß in seinem Werk über Weber behauptet, 'die Wirkungsgeschichte des Webersche Werkes niemals den Charakter der Schulbildung' hatte. Dennoch sind seine Definitionen zur Verstehenden Soziologie, die er zunächst in seinen 'Gesammelten Aufsätzen zur Wissenschaftslehre' postulierte und später in seinem Werk 'Wirtschaft und Gesellschaft' konkretisierte, grundlegender Art und auch heute noch diskutiert. Insbesondere dem 1899 in Wien geborenen Alfred Schütz dienten sie zur Entwicklung einer eigenen Theorie. Er verfasste sein Werk <Verstehende Soziologie>> und ging dabei von Webers Theorie aus, die er jedoch an entscheidenden Stellen als zu oberflächlich empfand und um wesentliche Begriffe erweiterte. Somit gelang es ihm, 'dem von Max Weber vorgeschlagenen Verfahren der Verstehenden Soziologie eine philosophisch geklärte Fundierung zu geben'. Ziel dieser Arbeit ist es nun, einige grundlegende Definitionen Webers zu nennen und anschaulich zu erläutern, um dann auf Schütz' Kritik an diesen Definitionen einzugehen. Auf die gesamte Bandbreite der Werke der beiden Autoren einzugehen ist aufgrund des Rahmens dieser Arbeit weder gewollt noch zu leisten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Neue Stimmen der Phänomenologie, Band 1
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort der Herausgeber Phänomenologie in Bewegung. Zum Kohärenzstil einer Denkrichtung Hans Rainer Sepp / Prag Ist die Phänomenologie eine Wirklichkeitswissenschaft? Überlegungen zur Aktualität der Phänomenologie und ihrer Verfahren Petra Gehring / Darmstadt I. Die Tradition Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit. Zur Entstehung des Reduktionsbegriffes Javier Y. Álvarez-Vázquez / Freiburg Respondenz: Die vorbegriffliche reduktive Massnahme in Husserls früher Göttinger Zeit Sebastian Lederle / Freiburg, Wien Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Sophie Wächter / Wien Respondenz: Parallele Intentionen der Phänomenologie Edmund Husserls und des frühen russischen Formalismus Silvia Stoller / Wien 'Das Sein des ganzen Menschen'. Heideggers Problem mit der Leiblichkeit Patrick Baur / Freiburg Respondenz: 'Das Sein des ganzen Menschen' Matthias Flatscher / Wien Heidegger und die Begeisterung Bernd Bösel / Wien Respondenz: Heidegger und die Begeisterung Michael Blamauer / Wien Seele und Wahrheit: Die Anregungen zur Existenzialanalytik in Heideggers früher Aristotelesinterpretation Alan Charles Duncan / Wien Respondenz: Aristoteles' Analyse der dianoetischen Tugenden und Heideggers Existenzialanalytik Alfred Dunshirn / Wien Das Realitätsproblem bei Heidegger Takashi Ikeda/ Tokyo Respondenz: Das Realitätsproblem bei Heidegger Wolfgang Fasching / Wien Dichtendes Denken Sandra Manhartseder / Berlin Respondenz: Dichtendes Denken Matthias Flatscher / Wien Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Leo Strauss' Verhältnis zu den frühen Vorlesungen Martin Heideggers Stephan Steiner / Erfurt Respondenz: Neoaristotelische Ethik oder antihumanistischer Affekt? Helmuth Vetter / Wien Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Dániel Bíró / Graz Respondenz: Sartres phänomenologische Ontologie und die Transzendentalphilosophie Husserls Wolfgang Fasching / Wien II. Das Selbst Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Michael Blamauer / Wien Respondenz: Das Problem personaler Identität bei Descartes, Kant, Fichte und Schelling Thomas Stadlbauer / Wien Freiheit und/oder Determinismus - Freiheit aus phänomenologischer Sicht Barbara Mahlknecht / Wien Respondenz: Freiheit und/oder Determinismus Michael Blamauer / Wien Von körperlichen Subjekten und Leibern. Annäherungen von analytischer Philosophie und Phänomenologie in der Selbstbewusstseinsdebatte Peter Kaiser / Wien Respondenz: Von körperlichen Subjekten und Leibern Michael Blamauer / Wien Begehren als Widerstand. Zur Phänomenologie des Begehrens im Kontext postmoderner Subjektkonzeptionen Esther Hutfless/Wien Respondenz: Begehren als Widerstand Gerhard Unterthurner / Wien Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Othmar Kastner / Wien Respondenz: Die transzendentale Einbildungskraft und die Différance Sophie Loidolt / Wien Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Peter Oberhofer / Wien Respondenz: Der Sinn des Schematismus und der Schematismus des Sinns Jakob Dellinger / Wien

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot