Angebote zu "1950Er-Jahre" (7 Treffer)

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Dieses Buch ist die heiß ersehnte Fortsetzung des Bildbands über die 1950er- und 1960er-Jahre: Mehr als 160 bisher unveröffentlichte Farbfotografien zeigen Erfurt in den 1970er- und 1980er-Jahren, in denen die DDR-Führung über die stadtplanerische Neugestaltung entschied und der Erhalt der alten Bausubstanz zunehmen schwieriger wurde. Begleitend zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Erfurt legt Erfolgsautor Frank Palmowski seinen neuen Bildband vor.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Erfurt
19,99 € *
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Dieses Buch ist die heiß ersehnte Fortsetzung des Bildbands über die 1950er- und 1960er-Jahre: Mehr als 160 bisher unveröffentlichte Farbfotografien zeigen Erfurt in den 1970er- und 1980er-Jahren, in denen die DDR-Führung über die stadtplanerische Neugestaltung entschied und der Erhalt der alten Bausubstanz zunehmen schwieriger wurde. Begleitend zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Erfurt legt Erfolgsautor Frank Palmowski seinen neuen Bildband vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Die Anti-Comic-Bewegung der 1950er-Jahre in Deu...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland besitzt im Hinblick auf das bildtextuelle Medium 'Comic' eine spezielle Geschichte. Obwohl Comics und insbesondere Manga heute ein kommerziell bedeutsames Segment des deutschen Buchmarktes sind und schon Anfang des 20. Jahrhunderts einige kommerziell erfolgreiche 'Bildergeschichten' von deutschen Autoren distributiert wurden, so stand Deutschland - in Ost und West - dem Comic als Medium bis in die späten 1990er-Jahre eher kritisch gegenüber. Über die Lektüre dieser Literaturform existierten zahlreiche Vorurteile, den LeserInnen wurden zumeist Bildungsferne unterstellt. In den 1950er- und 1960er-Jahren kummulierten diese Vorurteile, was in der DDR und der BRD jeweils spezifisch von statten ging. Handelte es sich dabei um eine Moral Panic nach Cohen (1972)?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Lachen und Lernen. Der Einfluss von humoristisc...
45,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Kindheitsforschung - Kindliche Bildwelten, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mit Humor geht alles besser' oder 'Lachen macht Gesund' sind Redewendungen, die wohl jedem bekannt sein dürften. Und es ist ganz leicht, diese Sprichwörter am eigenen Leib zu erfahren. Gerade in Zeiten, in denen die ganze Welt ein Dorf zu sein scheint und man Menschen aus verschiedensten Kulturen und fremden Ländern begegnet, kann ein Lächeln eine Brücke bauen. Und sich selber und andere nicht immer so ernst zu nehmen, würde so manchen Konflikt spielend leicht aus der Welt schaffen. Kurzum, Humor ist In! Doch ist wirklich was dran, dass Humor förderlich für die Gesundheit ist, ja sogar den Alltag erleichtert? Vielleicht auch den Schulalltag ? Die psychologische Erforschung des Kinderhumors begann Mitte der 1950er Jahre mit den Beobachtungen von Martha Wolfenstein. Aus erziehungswissenschaftlicher Sicht und in der Pädagogik ist der Humor eher ein blinder Fleck auf der wissenschaftlichen Landkarte, insbesondere zu Humor im Unterricht gibt es nur wenige Untersuchungen. Gerade jetzt, wo neben der kulturellen auch die sprachliche Heterogenität in den Klassenzimmern ungeahnte Ausmasse annimmt, würden sich aus neuen Erkenntnissen Bildungspotenziale ableiten und Entwicklungschancen entfalten lassen. Wichtige Elemente der Kommunikation innerhalb der Klassen sind Veranschaulichungen und bildliche Darstellungen, die beim Erlernen einer Sprache unterstützend wirken. In ebendieser Lücke zwischen Bildern und Humor verortet sich die vorliegende Arbeit. Untersucht werden soll, ob sich die Behaltensleistung von Vokabeln durch die Nutzung von humoristischen Bildern im Vergleich zu nicht humoristischen Bildern steigern lässt. Das Forschungsinteresse richtet sich dabei besonders auf Grundschulkinder im Englischunterricht, was im angestrebten Berufsabschluss begründet liegt. Die Untersuchung ist als Forschungsprojekt mit einer primärstatistischen Datenerhebung angelegt und gliedert sich in einen theoretischen ersten Teil und einen empirischen zweiten Teil. Im ersten Teil soll versucht werden, einen Begriff von kindlichem Humor zu skizzieren, der den Ansprüchen des Praxisteils standhält und als Grundlage für die Entwicklung humoristischer Bilder dienen kann. Dabei soll auch der Einfluss von Bildern und Humor auf das Lernen berücksichtigt werden. Im zweiten Teil dieser Arbeit sollen die Erkenntnisse des theoretischen Teils in der Praxis überprüft werden, indem Mittels einer Befragung die eventuelle Leistungssteigerung beim Vokalbellernen mit und ohne Humor ermittelt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Die Anti-Comic-Bewegung der 1950er-Jahre in Deu...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland besitzt im Hinblick auf das bildtextuelle Medium 'Comic' eine spezielle Geschichte. Obwohl Comics und insbesondere Manga heute ein kommerziell bedeutsames Segment des deutschen Buchmarktes sind und schon Anfang des 20. Jahrhunderts einige kommerziell erfolgreiche 'Bildergeschichten' von deutschen Autoren distributiert wurden, so stand Deutschland - in Ost und West - dem Comic als Medium bis in die späten 1990er-Jahre eher kritisch gegenüber. Über die Lektüre dieser Literaturform existierten zahlreiche Vorurteile, den LeserInnen wurden zumeist Bildungsferne unterstellt. In den 1950er- und 1960er-Jahren kummulierten diese Vorurteile, was in der DDR und der BRD jeweils spezifisch von statten ging. Handelte es sich dabei um eine Moral Panic nach Cohen (1972)?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Lachen und Lernen. Der Einfluss von humoristisc...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Kindheitsforschung - Kindliche Bildwelten, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mit Humor geht alles besser' oder 'Lachen macht Gesund' sind Redewendungen, die wohl jedem bekannt sein dürften. Und es ist ganz leicht, diese Sprichwörter am eigenen Leib zu erfahren. Gerade in Zeiten, in denen die ganze Welt ein Dorf zu sein scheint und man Menschen aus verschiedensten Kulturen und fremden Ländern begegnet, kann ein Lächeln eine Brücke bauen. Und sich selber und andere nicht immer so ernst zu nehmen, würde so manchen Konflikt spielend leicht aus der Welt schaffen. Kurzum, Humor ist In! Doch ist wirklich was dran, dass Humor förderlich für die Gesundheit ist, ja sogar den Alltag erleichtert? Vielleicht auch den Schulalltag ? Die psychologische Erforschung des Kinderhumors begann Mitte der 1950er Jahre mit den Beobachtungen von Martha Wolfenstein. Aus erziehungswissenschaftlicher Sicht und in der Pädagogik ist der Humor eher ein blinder Fleck auf der wissenschaftlichen Landkarte, insbesondere zu Humor im Unterricht gibt es nur wenige Untersuchungen. Gerade jetzt, wo neben der kulturellen auch die sprachliche Heterogenität in den Klassenzimmern ungeahnte Ausmaße annimmt, würden sich aus neuen Erkenntnissen Bildungspotenziale ableiten und Entwicklungschancen entfalten lassen. Wichtige Elemente der Kommunikation innerhalb der Klassen sind Veranschaulichungen und bildliche Darstellungen, die beim Erlernen einer Sprache unterstützend wirken. In ebendieser Lücke zwischen Bildern und Humor verortet sich die vorliegende Arbeit. Untersucht werden soll, ob sich die Behaltensleistung von Vokabeln durch die Nutzung von humoristischen Bildern im Vergleich zu nicht humoristischen Bildern steigern lässt. Das Forschungsinteresse richtet sich dabei besonders auf Grundschulkinder im Englischunterricht, was im angestrebten Berufsabschluss begründet liegt. Die Untersuchung ist als Forschungsprojekt mit einer primärstatistischen Datenerhebung angelegt und gliedert sich in einen theoretischen ersten Teil und einen empirischen zweiten Teil. Im ersten Teil soll versucht werden, einen Begriff von kindlichem Humor zu skizzieren, der den Ansprüchen des Praxisteils standhält und als Grundlage für die Entwicklung humoristischer Bilder dienen kann. Dabei soll auch der Einfluss von Bildern und Humor auf das Lernen berücksichtigt werden. Im zweiten Teil dieser Arbeit sollen die Erkenntnisse des theoretischen Teils in der Praxis überprüft werden, indem Mittels einer Befragung die eventuelle Leistungssteigerung beim Vokalbellernen mit und ohne Humor ermittelt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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