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Erfurter Wappenbuch Teil 3
19,99 € *
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Das Buch umfasst eine Sammlung von ca. 100 Wappen in Erfurt tätiger bürgerlicher und adliger Personen und Familien mit Schwerpunkt auf dem 14. - 17. Jahrhundert. Zusätzlich sind ca. 100 weitere Personen- und Familienwappen enthalten, die mit Erfurt in Zusammenhang stehen. Außerdem werden kurze Informationen zu einzelnen Personen bzw. Familien sowie Familien-Stammfolgen aufgeführt, sofern diese verfügbar waren. Rolf-Torsten Heinrich wurde 1968 in Erfurt geboren. Er ist Diplomingenieur für Elektrotechnik und lebt heute in Dresden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Erfurter Wappenbuch Teil 1
69,99 € *
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Das Buch umfasst eine Sammlung von ca. 400 Wappen in Erfurt ansässiger bürgerlicher und adliger Personen und Familien mit Schwerpunkt auf dem 12. - 18. Jahrhundert. Dazu werden kurze Informationen zu einzelnen Personen bzw. Familien sowie Stammfolgen aufgeführt. Rolf-Torsten Heinrich wurde 1968 in Erfurt geboren. Er ist Diplomingenieur für Elekrotechnik und lebt heute in Dresden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Erfurter Wappenbuch Teil 2
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Das Buch umfasst eine Sammlung von ca. 500 Wappen in Erfurt tätiger bürgerlicher und adliger Personen und Familien mit Schwerpunkt auf dem 14. - 17. Jahrhundert. Dazu zählen die Wappen der Mainzer Kurfürsten, kurmainzischen Statthalter, Rektoren und andere Angehörige der alten Erfurter Universität von 1392 bis 1816 sowie in Dokumenten und auf Epitaphien vorkommende Ahnenwappen. Zusätzlich werden kurze Informationen zu einzelnen Personen bzw. Familien sowie Stammfolgen aufgeführt, sofern diese verfügbar waren. Rolf-Torsten Heinrich wurde 1968 in Erfurt geboren. Er ist Diplomingenieur für Elekrotechnik und lebt heute in Dresden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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DuMont direkt Reiseführer Erfurt
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Mit den DuMont direkt Reiseführer E-Books Gewicht sparen im Reisegepäck! Mittelalterliche Gassen, prächtige Renaissancearchitektur und immer wieder Kirchen: Nicht umsonst trug die Stadt einmal den Beinamen Erfordia turrita - türmereiches Erfurt. Mittendrin das Augustinerkloster, das eng mit dem Namen Luther verbunden ist. Daneben ist in der Altstadt aber auch genügend Raum für lebendige Shoppingstraßen und viele grünen Oasen. In 15 »Direkt-Kapiteln« führt Autor Ulrich Seidel die Besucher direkt zu den Highlights der größten Stadt Thüringens und hilft, ihr Wesen zu entdecken, ihren Puls zu spüren: Fischmarkt; Krämerbrücke; Alte Synagoge und jüdisches Viertel; Kulturhof Krönbacken; mittelalterliche Universität Collegium maius; die Biereigenhöfe der Stadt; Dom St. Marien und Severikirche; Domplatz und Brühl; Zitadelle Petersberg; Spuren der Stasi; rund ums Augustinerkloster; Stadtmuseum Erfurt; historische Einkaufsmeile Anger; mit dem Fahrrad entlang der Gera und der egapark, der Garten Thüringens. Rund 200 handverlesene Adressen für jede Laune, jeden Geschmack, jeden Geldbeutel, von der Übernachtung über Essen und Trinken sowie Einkaufen bis Ausgehen lassen den Citytrip zum Erlebnis werden. Jede Adresse ist mit einem Schlagwort versehen - das erleichtert die schnelle Orientierung. Im großen Plan sind alle im E-Book empfohlenen Adressen namentlich eingetragen, zudem gibt es einen Extraplan der Innenstadt, eine Umgebungskarte sowie einen Netzplan der Erfurter Verkehrbetriebe. Die Übersichtskarte zeigt alle Highlights, Detailpläne erlauben die präzise Orientierung in den 15 »Direkt-Kapiteln«. E-Book basiert auf: 1. Auflage 2017, Dumont Reiseverlag Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Ulrich Seidel lebt und arbeitet in Erfurt als Autor und Musiker. Er hat mehrere thematische Stadtführer über Erfurt verfasst und liebt v. a. die versteckten und oft idyllischen Flecken. Einen Teil seiner Zeit verbringt er hoch oben im Bartholomäusturm beim Turmglockenspiel. Dieses seltene Instrument studiert er seit 2012 an der Königlichen Glockenspielschule Mechelen, Belgien. Zudem ist er passionierter Hobbyfotograf, einige seiner Fotos sind in diesem Buch zu sehen.

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Stand: 11.09.2017
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Warttürme um Erfurt - Warttürme und Dorfbefesti...
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Autor Robert Huth, Taschenbuch mit 56 Seiten, eine Karte sowie 10 Fotos und Zeichnungen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Erfurt - Mordsmäßig aufgetischt - Kriminelle Ku...
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»Die Herzfrequenz steigt, die Erregungsleitung läuft auf Hochtouren, aber wenn man zu viel erwischt, wird der Mund trocken, man kriegt Sehstörungen, wird lichtempfindlich und die Muskeln erschlaffen. Er hier«, er deutete auf den Toten, »dürfte Hautrötungen, Herzrasen und Verwirrtheit bemerkt haben, ehe sein Kreislauf den Geist aufgab.« Stephanie von Guaita, Der Tod und die Rose Anlässlich der diesjährigen Kocholympiade wird die Stadt Erfurt stiller Zeuge kulinarischer Mordfälle. Die Nerven liegen blank. Adrenalin kreist durch die Adern. Geplante oder ungeplante, zufällige, überraschende Situationen treten auf. Einige davon können wir tödliche Unfälle nennen, andere eiskalte Morde. Ob Gift, Totschlag oder scharfe Gegenstände, die Möglichkeiten sind endlos. Mörderische Küchengedanken treffen auf kulinarische Genüsse. Ort der Handlung: Erfurt

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Stand: 11.07.2017
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Die Rolle Erfurts im Fernhandelssystem des Spät...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Erfurt im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die thüringische Stadt Erfurt besaß schon im Frühmittelalter eine große wirtschaftliche Bedeutung für ihre Region. Bereits im Jahr 805 wurde sie von Karl dem Großen zum germanisch-slawischen Grenzhandelsplatz im Osten des Frankenreiches erklärt. Unter der erzbischöflichen Herrschaft der Stadt Mainz entwickelte sich Erfurt in den darauffolgenden Jahrhunderten zu einem bedeutenden Nahmarktort, der sich im Zuge der Ostexpansion zu einem binnenländische[n] Gewerbe-, Handels- und Marktort entwickeln konnte. Mit dem Epochenwechsel vom Hoch- zum Spätmittelalter setzte eine wichtige Veränderung im Handelswesen ein. Aus den frühzeitlichen, bewaffneten Wanderhändlern, die ihre wenigen Waren noch selbst von Ort zu Ort brachten, wurden im Spätmittelalter sesshafte Kaufmänner, die große Warenmengen in die verschiedenen Orte des Reiches und darüber hinaus entsandten. Erfurt, als alter Handels- und Marktort, wurde von diesen Veränderungen selbstverständlich auch beeinflusst. Welche Rolle Erfurt in diesem spätmittelalterlichen Fernhandelsgefüge einnahm und welche Auswirkungen dies auf die Stadt hatte, soll auf den folgenden Seiten untersucht werden. Dazu wird zunächst Erfurts geografische Lage und seine Einbindung in das Netz der wichtigsten Fernhandelsstraßen des Reiches genauer untersucht. Im daran anschließenden Kapitel wird auf die Ein- und Ausfuhrartikel der Stadt näher eingegangen. Hierbei soll geklärt werden, mit welchen Städten Erfurt in Handelsbeziehungen stand, welche Waren dabei ausgetauscht wurden und welche Auswirkungen dies auf die Struktur des spätmittelalterlichen Erfurts hatte. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Bedeutung des Färberwaids für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Das letzte Kapitel steht ganz im Zeichen der Erfurter Groß- und Fernhändler. In jenem Abschnitt wird untersucht, wie sich diese Gesellschaftsschicht zusammensetzte und welche politische und finanzielle Macht sie durch ihre Geschäfte im Fernhandel erringen konnte.

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Stand: 11.07.2017
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Erfurt - Ein Spaziergang durch Geschichte und G...
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Der bekannte Schriftsteller Rolf Schneider unternimmt in diesem Buch einen Spaziergang durch die wechselvolle Historie Erfurts. Gekonnt und pointiert erzählt er bedeutende Ereignisse der Stadtgeschichte, die oft genug auch Weltgeschichte war - von der Gründung des Bistums durch Bonifatius bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990. Schneiders essayistischer Spaziergang, nicht zuletzt geprägt durch eigene Erlebnisse, verdichtet sich zu einem Stadtporträt der besonderen Art. Rolf Schneider, geboren 1932 in Chemnitz, ist freier Schriftsteller und Publizist. Er verfasste zahlreiche Romane, Bühnenstücke, Essays und Sachbücher, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt erschienen u. a. der Roman »Marienbrücke « (2009) und die Sachbücher »Das Mittelalter« (2010) sowie im be.bra verlag »Ritter, Ketzer, Handelsleute« (2012). Rolf Schneider wurde ausgezeichnet mit dem Lessing-Preis der DDR, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden sowie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Er lebt in Schöneiche bei Berlin.

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Stand: 11.07.2017
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Der Bierrufer - Historischer Roman um das Erfur...
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Das Erfurter Braugewerbe ist im 16. Jahrhundert streng geregelt. Es gibt an die 600 privaten Bierbrauer. Ihr Gebräu wird bei Fertigstellung von einem Bierrufer in den Straßen der Stadt ausgerufen und angepriesen. Der Bierrufer Thomas stirbt unter unklaren Umständen. Das Aufzulösen hat sich sein Freund Michael Schenk zur Hauptangelegenheit gemacht, dazu übernimmt er die Aufgabe des verstorbenen Bierrufers. Auf seinen Runden erfährt er überraschende Dinge. Die Autorin ist Übersetzerin, Englisch- und Deutschdozentin in der Erwachsenenbildung und Stadtführerin im Thüringischen Erfurt und Weimar. Seit 2010 verfasst sie historische Büchlein und Romane

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Stand: 11.07.2017
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Das Erfurter Judenpogrom von 1349. Analyse und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Seminar Die Stadt im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Spätmittelalter, der Zeit seit der Mitte des 13. Jahrhunderts, als eine Epoche der Krise in Gesellschaft und Kirche, fanden sich auf europäischen Boden Vertreter drei großer Religionen, des Christentums, des Islams und des Judentums, wieder. Nicht selten entbrannten hier Konflikte und entluden sich Ängste, in denen die Religion nur mehr Mittel zum Zweck war. Auch die Juden, die als einzige nicht-christliche Minderheit seit der Römerzeit in Europa lebten, vielen oft ihrer labilen Sonderstellung zum Opfer. Die vorliegende Arbeit hat die Analyse und Bewertung der Erfurter Judenverfolgung von 1349 zum Inhalt. Es gilt zu erörtern, worin mögliche Ursachen dieses Ereignisses zu suchen, und wie diese zu bewerten sind. Im Rahmen des Seminars ist diese Fragstellung vor allem in Hinblick auf die Betrachtung einer Randgruppe der europäischen Stadt des Mittelalters, sowie die Untersuchung mittelalterlicher jüdischer Kultur in Thüringen wertvoll. Judenpogrome waren im späten 13. und im 14. Jahrhundert auf europäischem Gebiet keine Seltenheit. In den meisten Fällen gingen diese mit der rasenden Ausbreitung des schwarzen Todes, der Beulen- und Lungenpest, einher. Der gesellschaftlichen Randgruppe der Juden wurde die Schuldfrage an der tödlichen Seuche zugeschoben. Dies stand, wie auch im Fall der Stadt Erfurt, oft in Verbindung mit innergesellschaftlichen Konflikten. Auch die Forschung widmet sich bezüglich der Betrachtung der Judenpogrome in der Mitte des 14. Jahrhunderts häufig der Analyse von ökonomischen und sozialen Teilaspekten. Die vorliegende Arbeit stellt zunächst die jüdische Gemeinde Erfurts vor der Verfolgung Mitte des 14. Jahrhunderts vor, um anschließend die einzelnen Faktoren, die zu dem Pogrom führten, näher zu beleuchten. Zunächst gilt es zu klären, welche Bezeichnung der Judenfeindschaft des Spätmittelalters zugeordnet werden kann. Weniger sollte hier der im 19. und 20. Jahrhundert rassistisch begründete Terminus Antisemitismus verwendet werden. Eher umschreibt die Abneigung der mittelalterlichen christlichen Gemeinschaft gegen Juden das Wort Antijudaismus, welches religiös gerechtfertigt, jedoch auch durch wirtschaftliche und soziale Faktoren hervorgerufen wurde.

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Stand: 11.07.2017
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