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Kampf um Erfurt
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Anja Buresch, 1982 in Erfurt geboren und dort aufgewachsen, legt die erste umfassende Darstellung der letzten Kriegstage im vergleichsweise hart umkämpften Erfurt und Umgebung vor. Die Majorin der Bundeswehr tief in diesen Abschnitt der Geschichte ihrer Heimatstadt eingedrungen. Sie hat die Archive Erfurts und die amerikanischen National Archives durchforstet, Zeitzeugen befragt und bisher nie gezeigtes Bildmaterial aufgestöbert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Buresch, Anja: Kampf um Erfurt
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Kampf um ErfurtDie amerikanische Besetzung der Stadt im April 1945Buchvon Anja BureschEAN: 9783954007189Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2016Sprache: DeutschSeiten: 122Maße: 241 x 169 x 17 mmAutor: Anja BureschGeschichte, Sachbücher; Länd

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Stand: 29.11.2017
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Kampf um Erfurt als Buch von Anja Buresch
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Kampf um Erfurt:Die amerikanische Besetzung der Stadt im April 1945 Sutton Heimatarchiv Sutton Geschichte Anja Buresch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Buresch, Anja: Kampf um Erfurt (Buch)
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Erscheinungsdatum: 13.04.2016Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Kampf um ErfurtTitelzusatz: Die amerikanische Besetzung der Stadt im April 1945Autor: Buresch, AnjaVerlag: Sutton Verlag GmbH // SuttonSprache: DeutschRubrik: Geschichte // Regionalg

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Stand: 09.12.2017
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Mein Kampf - gegen Rechts
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Am 31. Dezember 2015 ist der Urheberrechtsschutz fur Hitlers Hetzschrift Mein Kampf erloschen. Das Buch, das den Ausgangspunkt fur den Rassismus unserer Tage in sich trägt, darf wieder verlegt werden. Zu einem Zeitpunkt, der gefährlich ist: Pegida boomt, Flüchtlingsheime brennen und Terroranschläge werden von rechten Parteien genutzt, um Vorurteile und Hass zu schüren. Mein Kampf - gegen Rechts hält der Neuauflage von Hitlers Hetzschrift elf starke Menschen entgegen. Menschen, die mit rechtem Gedankengut und rechter Gewalt zu kämpfen haben, und Menschen, die dagegen aufstehen. Ihre Berichte berühren, inspirieren und ermutigen dazu, selbst mitzukämpfen - gegen die drohende rechte Schieflage unserer Gesellschaft. Hernán D. Caro lernte als kolumbianischer Student in Deutschland, was es heißt, für Deutsche ein Fremder zu sein, und wie man die Ablehnung überwindet. Mosche Dagan überlebte Auschwitz und lernte erst im hohen Alter von seiner Enkelin, wie wichtig es ist, seine Geschichteweiterzutragen. Emma Louise Meyer versucht Tag und Nacht, Flüchtlingen am Hamburger Hauptbahnhof den Weg zu weisen, und landete einen Youtube-Hit mit ihrem verzweifelten Appell um Hilfe. José Paca kam vor mehr als 26 Jahren aus Angola nach Erfurt und muss bis heute Menschen gegenübertreten, die meinen, er gehöre nicht hierher, weil er eine andere Hautfarbe hat. Wana Limar wuchs als afghanisches Fluchtlingskind in Deutschland auf und versucht als MTV-Videostar und Modebloggerin, Flüchtlingskindern von heute Mut zu machen. Frank Kimmerle stellt sich in Leipzig Woche fur Woche der radikalen Legida-Bewegung entgegen und zeigt Jugendlichen, wohin Rassismus und Menschenhass schon einmal geführt haben. Andreas Hollstein musste als Bürgermeister einer sauerländischen Kleinstadt mitansehen, wie eine Flüchtlingsunterkunft brannte, und nahm dennoch 100 Menschen mehr auf, als er musste. Nicola-Canio di Marco bringt jungen Menschen bei, wohin nationalistische Gedanken führen: zu Krieg, Chaos und Vernichtung. Irmela Mensah-Schramm putzt seit dreißig Jahren rechtsextreme Slogans auf offener Straße weg - auch wenn sie dadurch regelmäßig Strafverfahren riskiert. Dominik Bloh hat als Obdachloser auf den Straßen erlebt, wie es ist, alleingelassen zu werden, und hilft deshalb Flüchtlingen als Freiwilliger in der Hamburger Kleiderkammer. Robert Koall erlebt in Dresden, wie sich normale Stadtburger radikalisieren und in aller Unschuld den mal bizarren, mal blanken Hass ausdrückenden Pegida-Parolen folgen.

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Stand: 01.12.2017
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Meine Jugend in Erfurt unter Hitler 1933-1945
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Autor Gerhard Laue - ein Zeitzeuge erzählt, 214 Seite mit 88 Fotos und Abbildungen. AKTIVER WIDERSTAND - IN DEN FÄNGEN DER GESTAPO - SCHICKSALE JÜDISCHER FREUNDE - TODESURTEILE UND EUTHANASIE IM ENGSTEN UMFELD. Dieses Buch erzählt die Geschichte einer normalen, aber sehr regimekritischen Familie. Einer Familie, in der mit großer Leidenschaft auf Hitler geschimpft worden ist. Und in der es auch die unausbleiblichen Generations-konflikte gegeben hat. Einer Familie, die das Glück hatte, anonym zu bleiben - weil aus den eigenen vier Wänden nichts nach draußen gedrungen ist. Das waren die Stationen des Wandels. Aus treu ergebenen 10-jährigen Pimpfen wurden innerhalb weniger Jahre leidenschaftliche Kämpfer gegen Hitler. Als Schüler der Erfurter Handelsschule gründen 15- und 16-jährige 1943 eine Widerstandsgruppe. Sie treten sehr schnell mit Flugblattaktionen und anderen Aktivitäten an die Öffentlichkeit. Sie werden verraten und von der Gestapo inhaftiert. Nur ihre Jugend bewahrte sie vor der Todesstrafe. Andere, zu denen auch Gerhard Laue gehört hat, werden nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen. Der Vorwurf der staatsfeindlichen Umtriebe bleibt bestehen. Sie werden von der Schule verwiesen.

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Stand: 06.12.2017
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Der Kampf um Langensalza 1945
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Autor: Harald Rockstuhl, Festeinband, 234 Seiten mit 105 Fotos und Abbildungen. Umfangreiche Schilderung der Ereigniisse im Thüringer Becken durch Originalberichte und Augenzeugen. Umrahmt von zahlreichne Dokumenten und Fotos. Das Buch gibt eine tiefen Einblick in das Geschehen nicht nur im April 1945. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 1. Auflage 2005 Vorwort zur 2. Auflage 2015 Einleitung 1945 - Januar 1945 - Februar 1945 - März 1945 - April 01. April 1945 - Ostersonntag 02. April 1945 - Ostermontag 03. April 1945 - Dienstag 04. April 1945 - Mittwoch Gotha, kapituliert gegen 9 Uhr 05. April 1945 - Donnerstag Mühlhausen, gesamte Stadtgebiet von amerikanischen Truppen besetzt 24:00 Uhr: 2. US-Btl. an den [Rgt.] Kommandeur: Die Stadt [Langensalza] hat offiziell kapituliert. 06. April 1945 - Freitag Eisenach, kapituliert 07. April 1945 - Sonnabend 08. April 1945 - Sonntag 09. April 1945 - Montag 10. April 1945 - Dienstag 11. April 1945 - Mittwoch 12. April 1945 - Donnerstag Erfurt, kapituliert 13. April 1945 - Freitag 190 14. April 1945 - Sonnabend 15. April 1945 - Sonntag 16. April 1945 - Montag 17. April 1945 - Dienstag 18. April 1945 - Mittwoch 20. April 1945 - Freitag 21. April 1945 - Sonnabend 22. April 1945 - Sonntag 25. April 1945 - Mittwoch 27. April 1945 - Freitag 29. April 1945 - Sonntag 30. April 1945 - Montag 1945 - Mai Dienstag, 8. Mai 1945 - Kapitulation Deutschlands 1945 - Juni 1945 - Juli Einmarsch der Sowjetarmee in Thüringen beginnt am 2. Juli 1945 1945 - August 222 30.8.1945 - Der neue Landrat des Kreises Langensalza, Karl Walter, wird in der Filmbühne wegen Waffenbesitz zum Tode verurteilt 1945 - September Bodenreform. Am 2. September, einem Sonntag, finden in allen Teilen der sowjetischen Besatzungszone Bauernkonferenzen statt. Für Thüringen in Weimar. 1945 - Oktober 1945 - Dezember Anhang Landkreis Langensalza 1939 Bob Cardinell berichtet über seinen Besuch in Bad Langensalza im Jahre 1988 Literatur

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Stand: 23.11.2017
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Kämpfe um die Menschenwürde - Die Debatten seit...
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Ob Juristen, Philosophen oder Theologen, ob Publizisten oder Politiker: Alle berufen sich auf die Würde des Menschen und ihre Unantastbarkeit. Doch niemand vermag genau zu sagen, was darunter zu verstehen ist. Manfred Baldus versucht in seinem Gang durch die jüngere deutsche Rechts- und Ideengeschichte zu erklären, wie es zu dieser paradoxen Lage kommen konnte. Er berichtet von christlichen Dominanzgewinnen und verzweifelten Positionsbehauptungen, ideologiekritischen Eindämmungsversuchen, soziologischen Gegenkonzepten und ausgefeilten Minimierungsstrategien, kurz: von mitunter erbittert geführten Meinungsschlachten. Und er fragt, ob es einen Ausweg aus der verfahrenen Lage gibt, sich also klären lässt, was es mit der Menschenwürde auf sich hat. Manfred Baldus ist Professor für Öffentliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt und Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs.

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Stand: 07.11.2017
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Der Kampf um die Rennsteiglinie im Thüringer Wa...
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16 Tage brauchten die amerikanischen Streitkräfte, um Thüringen einzunehmen. Am 1. April 1945 überschritten Verbände der 3. US-Armee unter General Georg S. Patton jr. bei Creuzburg die Werra. Am 11. April 1945 kam es auf der Rennsteiglinie zu zahlreichen Kampfhandlungen. Erfurt und Weimar wurden am 12. April besetzt. Die Kämpfe im und am Thüringer Wald erfolgten vom 04.-11. Apri 1945. Am 16. April befand sich ganz Thüringen in den Händen der Amerikaner. Mit Rainer Lämmerhirts ´´Der Kampf um die Werralinie 1945´´ (1. bis 4. April 1945) und Eduard Fritzes ´´Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Raum Mühlhausen vom 3. bis 10. April 1945´´, wurden bereits zwei umfangreiche Bücher zu diesem Thema im Verlag Rockstuhl herausgegeben. Das dritte Buch in diese Reihe, mit dem Titel: ´´Der Kampf um die Rennsteiglinie im Thüringer Wald im April 1945´´ ist vorerste eine Spurensuche. Da noch kein vollständiges Material vorliegt, wurden einzelne Beiträge zusammengefasst. Gustav Töpfer aus Siegmundsburg; Adolf Bräutigam aus Neuhaus am Rennweg; Hans-Joachim Lemke und Reinhard Wagner aus Mühlhausen finden wir mit Ihren Arbeiten und Nachforschungen. Wer denkt, das über die letzten Kriegstage in der Rennsteigregion in den zahlreichen alten und neuen Ortschroniken viel geschrieben steht, der wird stark betrübt sein. Zwar gibt es unzählige Bücher über die geheimen Objekte, wie dem Jonastal, aber das ist nicht Gegenstand von dieser Neuerscheinung. Uns geht es um die Ereignisse in den Ortschaften im und am Rennsteig des Thüringer Waldes. Um die sogenannte Rennsteiglinie. Inhalt Das Kriegsende naht; Kampf um den Rennsteiglinie 1945; Die Brandfackel des Krieges über Neuhaus; Der letzte Kampf; Der Anmarsch der Amerikaner; Der 11. April 1945; Erinnerung an den 11. April 1945 in Siegmundsburg; Erinnerung von Inge Fuchs; Erinnerung von Hilde Koch; Kriegsende 1945; Irgendwo vergebliches Hoffen und Warten; Was werden die nächsten Tage für Siegmundsburg bringen?; Gerhard Bechmann; Soldatengräber am Rennsteig erinnern an die letzten Kriegstage; Siegfried Beck erzählt; Der Beschuss von Siegmundsburg am 11.04.1945; Der Beschuss von Steinheid; Werner Rauchmaul; Ein letztes Aufbäumen !; Einem tragischen Kapitel des Zweiten Weltkrieges; Der unbekannte Soldat im Türkengrund; Namensverzeichnis der gefallenen Soldaten Siegmundsburg;

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Stand: 23.11.2017
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Die Asymmetrie moderner Kämpfe. Wie Drohnen uns...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Krieg/War, Sprache: Deutsch, Abstract: Solange Menschen bereits Kriege führen, solange hat Technik ihren Kampf gegeneinander beeinflusst. Es ging stets darum, seine eigenen Soldaten bestmöglich zu schützen und gleichzeitig dem Feind größtmöglichen Schaden zuzufügen. Dies ist die fundamentale Logik eines jeden Krieges. Aus diesem Grund entwickelten die Germanen ihre Speere, die Römer ihre Katapulte und im Mittelalter konnten die Krieger mit der Armbrust oder dem Langbogen vortrefflich aus langer Entfernung heraus ihre Feinde unschädlich machen. Auch die Interkontinentalraketen des Kalten Krieges folgen derselben zerstörerischen Logik: Andere Töten, am besten, ohne selbst getötet zu werden. Drohnen fügen sich nahtlos in die Historie dieser Waffen ein. Sie sind quasi schlicht die Katapult- oder Armbrustvariante des Hochtechnologiezeitalters. In diesem Statement soll es daher nicht darum gehen, Drohnen aufgrund ihrer Fähigkeiten zu einer besonders gefährlichen oder komplett neu erfundenen Waffengattung zu erklären - was sie nämlich nicht sind. Vielmehr soll auf den folgenden Seiten argumentiert und erläutert werden, wie und warum Drohnen die Art, wie wir Kriege führen, verändern werden. Denn obwohl Menschen andere Menschen schon sehr lange aus großer Entfernung töten oder überwachen können, werden Drohnen die Dimensionen, in denen beides geschieht, verschieben. Eine Drohne ist wesentlich billiger als ein Spionage-Satellit, schwieriger zu orten als ein Kampfjet und weitaus einfacher zu ersetzen als ein menschlicher Scharfschütze. Die Hemmschwelle eines kriegerischen Akts wird dadurch gesenkt. In der Forschung spricht man in diesem Zusammenhang von einer Transformation des Krieges und von einer wachsenden Asymmetrie der Konflikte. Als asymmetrisch kann ein Konflikt beschrieben werden, in dem ein qualitativ als auch technisch überlegener Akteur auf einen sowohl qualitativ als auch technisch unterlegenen Akteur trifft [...]. Drohnen verstärken also das Kräfteungleichgewicht zwischen verschiedenen Kriegsparteien, wenn nur eine Seite über solche Waffen verfügt. Der Hauptteil dieses Statements ist in drei Punkte unterteilt. Im ersten wird versucht, darzulegen, wie Drohnen den Effekt der Asymmetrie des Krieges verschärfen. Im zweiten Teil soll es darum gehen, wie und ob Drohnen zu einer Entkopplung von Krieg und Krieger beitragen können. Im dritten Teil wird die Auswirkungen der Drohnen auf den unterlegenen Gegner beleuchtet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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