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Erfurt - gestern und heute
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Zu einer spannenden Spurensuche lädt das Buch Erfurt - gestern und heute ein, das die Autorin Regina Söffker gemeinsam mit dem Fotografen Wolfgang Hase zusammengestellt hat. Die Gegenüberstellung historischer und aktueller Aufnahmen zeigt, wie sehr sich Erfurt in den letzten 100 Jahren verändert hat. Zu Recht ist Erfurt stolz auf seine historischen Bauten, allen voran das weit über Deutschlands Grenzen hinaus berühmte Bauensemble Dom St. Marien und Severikirche, den Fischmarkt oder die Krämerbrücke, die zu Europas bekanntesten Brückenstraßen gehört. Nach der Wende wurden Quartiere wie das Andreasviertel und ´´Klein Venedig´´ liebevoll saniert und sind heute ein Magnet für Touristen aus dem In- und Ausland. Der Bildband führt zu den interessantesten Stellen der Stadt und ist nicht nur für Erfurter eine interessante Lektüre. Auch Tagesgästen und Touristen, die mehr über die thüringische Landeshauptstadt erfahren möchten, bietet er ein handliches Nachschlagewerk.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Söffker, Regina: Erfurt - gestern und heute
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Erfurt - gestern und heuteBuchvon Regina SöffkerEAN: 9783831322404Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2011Sprache: DeutschSeiten: 71Abbildungen: zahlreiche farbige und Schwarz-Weiß- FotosMaße: 229 x 242 x 13 mmAutor: Regina SöffkerFotog

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Stand: 12.01.2018
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Söffker, Regina: Erfurt - gestern und heute (Buch)
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Erscheinungsdatum: 09/2011Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Erfurt - gestern und heuteAutor: Soeffker, ReginaFotograph: Hase, WolfgangVerlag: Wartberg Verlag // WartbergSprache: DeutschSchlagworte: Erfurt // Geschichte // Deutschland // Orte und

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Stand: 18.01.2018
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Erfurt - gestern und heute als Buch von Regina ...
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Erfurt - gestern und heute:Gestern und Heute Regina Söffker, Wolfgang Hase

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende - Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? - Übersichtskarte Gestern und Heute - Luftaufnahme 17.4.2014 - Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang - Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf - Strukturen der Leitung und Verwaltung - Arbeitszeit und Urlaub - Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: 11.01.2018
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Das Außenkommando Siii und die Bauvorhaben im J...
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Isbn: 9783931426736Autor: Raschke, Helga:Titel: Das Außenkommando Siii und die Bauvorhaben im Jonastal (Thüringen gestern und heute 19)Untertitel: Verlag: Erfurt : LZT,Jahr: 2003.Katalog: 0Titelblatt gering beschrieben, Kanten etw. bestoßen

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Stand: 13.01.2018
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Das höfliche Gespenst
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Sophie Albrecht, geb. Dezember 1757 in Erfurt, gest. 16.11.1840 in Hamburg. war die Tochter eines Medizinprofessors, ihr Vater starb, als sie 14 Jahre alt war. Neben ihrer Schriftstellerei war sie als Schauspielerin besonders erfolgreich. In Frankfurt lernte sie Friedrich Schiller kennen, mit dem sie bis zu seinem Tod befreundet blieb. In den Jahren 1783 bis 1800 gehörte sie verschiedenen Theatergesellschaften an. Als später der Erfolg nachließ, musste sie sich mit Gelegenheitsgedichten und als Wäscherin und Dienstbotin ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie starb völlig verarmt. Ihr literarisches Werk umfasst Lyrik, Dramen sowie Geister-, Ritter- und Räubergeschichten.

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Stand: 12.12.2017
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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. ´´Erfordia sacra´´ - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen ´´Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310´´ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und ´´Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren´´ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Stand: 18.01.2018
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Umwege - Erinnerungen eines Stehaufmännchens
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Der Altersrentner Roland Spitzacker blickt auf sein bisheriges ereignisreiches und interessantes Leben zurück. Auch wenn es ihm oft recht gut ging, so musste der 68-jährige in mehreren Lebensabschnitten mitunter ziemlich schmerzhafte Rückschläge einstecken. Das betraf sein Arbeits- und Berufsleben ebenso wie seine Privatsphäre. Doch so oft Roland auch hinfiel, er stand immer wieder auf. Das Aufstehen geschah in unterschiedlicher Art und Weise und war seine Antwort auf die jeweilige Situation. Oft ging er dabei Umwege, um zum Ziel zu kommen. Roland bezeichnet sich deshalb selbst als Stehaufmännchen. Mit seinen aufgeschriebenen Erinnerungen wendet er sich an die Menschen, die nach weniger schönen Momenten des Lebens mit sich oder der Umwelt hadern. Er möchte den Menschen, die nach Schicksalsschlägen nicht mehr an das Gute im Leben glauben, Mut und Hoffnung machen. Schon seit meiner Kindheit hatte ich das Bedürfnis, mich meinen Mitmenschen über das geschriebene Wort mitzuteilen. Ich kann mich erinnern, dass ich schon mit 13 Jahren ein ganzes Schulheft mit einem Romantext vollgeschrieben hatte. Darin dachte ich mir erlebte Abenteuer eines Jungen aus und brachte sie heimlich zu Papier. Leider blieben die Aufzeichnungen heimlich. Ich erinnere mich auch daran, in eben diesem Alter aktiv als Redakteur bei der Pionierzeitung meines Heimatdorfes Ifta mitgewirkt zu haben. Schon als Jugendlicher meldete ich mich bei der Zeitung Das Volk, um darin über das aktuelle Dorfgeschehen meines Heimatortes zu berichten. Während meiner Kaufmannslehre erkannte eine meiner praktischen Ausbilderinnen mein Talent zum Schreiben und schenkte mir das Journalistische Handbuch der DDR. Dieses Buch sollte mich auf meinem weiteren Lebensweg noch lange begleiten. Viele Jahre verbrachte ich meine Freizeit damit, als freier Mitarbeiter für die Zeitungen Das Volk und später die Thüringer Allgemeine zu schreiben. Besonders gern berichtete ich über Land und Leute im ländlichen Raum. Dabei waren die von mir für die Presse bearbeiteten Themen sehr vielfältig. Das Spektrum reichte von Sängertreffen über die Eröffnung von Feuerwehrgerätehäusern und Festumzügen zu Ortsjubiläen bis zur Glockenweihe in Kirchen. Im Jahr 2006 kam bei mir erstmals der Gedanke auf, selbst als Buchautor aktiv zu werden. Durch meine damalige berufliche Tätigkeit hatte ich viele Kontakte zu den Sportvereinen der Stadt Erfurt. Deshalb wagte ich mich an das Buch Sport in Erfurt - von Stadtklasse bis Olympiasieg, das 2008 veröffentlicht wurde. Vom Autorenvirus infiziert ging ich kurze Zeit später das nächste Buchprojekt an. 2011 kam das Buch Erfurter Landleben - Geschichten von gestern und heute auf den Büchermarkt. Beide Bücher sind zu großen Teilen thematische Dokumentationen mit lokalem Bezug. Mit dem Buch Erinnerungen eines Stehaufmännchens begab ich mich in ein anderes Buchgenre. Ich schrieb die Erinnerungen eines Freundes an sein bisheriges Leben in Form einer biografischen Erzählung auf. Der Wechsel in die Belletristik vollzog sich zugegebenermaßen nicht ohne Bauchkitzel und Premieren-fieber. Doch von Kapitel zu Kapitel fiel es mir leichter, für die Erinnerungen meines Freundes die richtigen Worte zu finden. Inzwischen bin ich - als Altersrentner - auf den Geschmack gekommen, Erinnerungen von Mitmenschen aufs Papier zu bringen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ich bin Spartacus - Aufstand der Sklaven gegen Rom
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Auf dem Höhepunkt der Kämpfe zwischen dem römischen Heer und den aufständischen Sklaven unter Führung des Spartacus (gest. 71 v. Chr.) kommt es zu einer Schlacht, die von den Legionen gewonnen wird. Der römische Feldherr fordert die gefangengenommenen Sklaven auf, ihren Anführer auszuliefern. Spartacus erhebt sich und ruft: »Ich bin Spartacus!« - doch dann rufen auch andere: »Ich bin Spartacus!« bis schließlich Tausende Gefangene einstimmen. Die Szene gehört zu den berühmtesten der Filmgeschichte; sie stammt aus dem Film »Spartacus«, den Stanley Kubrick 1960 mit Kirk Douglas in der Hauptrolle gedreht hat und der fünfzig Jahre später als Filmklassiker gepriesen wird. Doch wer war Spartacus wirklich? Was wissen wir über die antiken Sklavenkriege? Welche Bedeutung haben sie für die antike Geschichte? Das Buch erzählt die Geschichte von Spartacus und den Sklavenkriegen und lässt dabei die antiken Text- und Bildzeugnisse selbst sprechen. Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war.

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Stand: 12.12.2017
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