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Erfurt gestern 2018
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Erfurt gestern 2018:Erfurt in alten Ansichten

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.11.2017
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Erfurt - gestern und heute
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Zu einer spannenden Spurensuche lädt das Buch Erfurt - gestern und heute ein, das die Autorin Regina Söffker gemeinsam mit dem Fotografen Wolfgang Hase zusammengestellt hat. Die Gegenüberstellung historischer und aktueller Aufnahmen zeigt, wie sehr sich Erfurt in den letzten 100 Jahren verändert hat. Zu Recht ist Erfurt stolz auf seine historischen Bauten, allen voran das weit über Deutschlands Grenzen hinaus berühmte Bauensemble Dom St. Marien und Severikirche, den Fischmarkt oder die Krämerbrücke, die zu Europas bekanntesten Brückenstraßen gehört. Nach der Wende wurden Quartiere wie das Andreasviertel und ´´Klein Venedig´´ liebevoll saniert und sind heute ein Magnet für Touristen aus dem In- und Ausland. Der Bildband führt zu den interessantesten Stellen der Stadt und ist nicht nur für Erfurter eine interessante Lektüre. Auch Tagesgästen und Touristen, die mehr über die thüringische Landeshauptstadt erfahren möchten, bietet er ein handliches Nachschlagewerk.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Erfurt gestern 2018
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13 historische Fotos drehen das Rad der Geschichte zurück. Machen Sie einen Stadtbummel durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal.

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.10.2017
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Söffker, Regina: Erfurt - gestern und heute
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Erfurt - gestern und heuteBuchvon Regina SöffkerEAN: 9783831322404Einband: GebundenSprache: DeutschSeiten: 71Abbildungen: zahlreiche farbige und Schwarz-Weiß- FotosMaße: 229 x 242 x 13 mmAutor: Regina SöffkerFotograph: Wolfgang HaseErf

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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Erfurt - gestern und heute als Buch von Regina ...
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Erfurt - gestern und heute:Gestern und Heute Regina Söffker, Wolfgang Hase

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Erfurt - gestern und heute als Buch von Regina ...
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Erfurt - gestern und heute ab 16.9 EURO Gestern und Heute

Anbieter: eBook.de
Stand: 09.11.2017
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende - Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? - Übersichtskarte Gestern und Heute - Luftaufnahme 17.4.2014 - Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang - Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf - Strukturen der Leitung und Verwaltung - Arbeitszeit und Urlaub - Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: 08.11.2017
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Das Außenkommando Siii und die Bauvorhaben im J...
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Isbn: 9783931426736Autor: Raschke, Helga:Titel: Das Außenkommando Siii und die Bauvorhaben im Jonastal (Thüringen gestern und heute 19)Untertitel: Verlag: Erfurt : LZT,Jahr: 2003.Katalog: 0Titelblatt gering beschrieben, Kanten etw. bestoßen

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Stand: 08.11.2017
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Thüringen im Mittelalter 4. Thüringen im späten...
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Band 4 von 4. Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau - gebunden, 318 Seiten und 249 Abbildungen. 1. Auflage 2012 Inhalt: Friedrich der Freidige 6 Ludwig der Bayer 34 Friedrich der Ernsthafte 56 Günther von Schwarzburg 73 Karl IV. 87 Friedrich der Strenge 113 Balthasar von Wettin 125 Ruprecht von der Pfalz 139 Wenzel 143 Friedrich der Streitbare 166 Sigmund 186 Friedrich der Friedfertige 206 Friedrich der Sanftmütige 217 Wilhelm der Tapfere 234 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl). 278 Aus dem Vorwort: Nach meinem 80. Geburtstag am 24. Januar 2011 habe ich die Arbeiten an diesem Buch beendet. Dem liegen mehrjährige Studien zur Geschichte Thüringens im Mittelalter, speziell im späten Mittelalter zugrunde. Das Quellen- und Literaturverzeichnis gibt über die benutzten und ausgewerteten Quellenwerke und Darstellungen Auskunft, verweist zugleich auf weiterführende Literatur. Thematisch vorgearbeitet wurde mit den Publikationen ´´Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren´´ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000 und ´´Kaiser und Kurfürsten im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Friedrich dem Streitbaren bis Maximilian I.´´ = Thüringen gestern & heute, H. 13, Erfurt 2001. Beide Hefte wurden von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben, erschienen jedoch nicht im Buchhandel. Die Texte habe ich unter Berücksichtigung neuester Forschungen weiter bearbeitet und wesentlich ergänzt sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Ich möchte damit möglichst vielen Menschen im Freistaat Thüringen und darüber hinaus eine wichtige Periode thüringischer Geschichte im Rahmen der deutschen und europäischen Geschichte nahe bringen. Die behandelten Herrscherpersönlichkeiten, Könige wie Mark- und Landgrafen, werden in diesem, ihrem historischen Umfeld und insbesondere in ihrem Verhältnis zu Thüringen dargestellt. Das vorliegende Buch wurde vom Rockstuhl-Verlag als Bd. 4 in unsere Reihe ´´Thüringen im Mittelalter´´ aufgenommen. Mit der Veröffentlichung meiner diesbezüglichen Forschungsergebnisse sei zugleich allen gedankt, die vor allem zu derem Zustandekommen beigetragen haben: dem Rockstuhl-Verlag Bad Langensalza, der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena sowie dem Foto-Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena) sowie dem Atelier Foto-Stein (Jena), allen Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen-, Literatur- und Abbildungsnachweis genannt werden. Nicht zuletzt danke ich Herrn Harald Groß (Schwarza) für die gewährte Unterstützung, insbesondere meiner lieben Frau Ingrid Mägdefrau für ihre langjährige verständnisvolle Hilfe.

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Stand: 27.10.2017
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Umwege - Erinnerungen eines Stehaufmännchens
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Der Altersrentner Roland Spitzacker blickt auf sein bisheriges ereignisreiches und interessantes Leben zurück. Auch wenn es ihm oft recht gut ging, so musste der 68-jährige in mehreren Lebensabschnitten mitunter ziemlich schmerzhafte Rückschläge einstecken. Das betraf sein Arbeits- und Berufsleben ebenso wie seine Privatsphäre. Doch so oft Roland auch hinfiel, er stand immer wieder auf. Das Aufstehen geschah in unterschiedlicher Art und Weise und war seine Antwort auf die jeweilige Situation. Oft ging er dabei Umwege, um zum Ziel zu kommen. Roland bezeichnet sich deshalb selbst als Stehaufmännchen. Mit seinen aufgeschriebenen Erinnerungen wendet er sich an die Menschen, die nach weniger schönen Momenten des Lebens mit sich oder der Umwelt hadern. Er möchte den Menschen, die nach Schicksalsschlägen nicht mehr an das Gute im Leben glauben, Mut und Hoffnung machen. Schon seit meiner Kindheit hatte ich das Bedürfnis, mich meinen Mitmenschen über das geschriebene Wort mitzuteilen. Ich kann mich erinnern, dass ich schon mit 13 Jahren ein ganzes Schulheft mit einem Romantext vollgeschrieben hatte. Darin dachte ich mir erlebte Abenteuer eines Jungen aus und brachte sie heimlich zu Papier. Leider blieben die Aufzeichnungen heimlich. Ich erinnere mich auch daran, in eben diesem Alter aktiv als Redakteur bei der Pionierzeitung meines Heimatdorfes Ifta mitgewirkt zu haben. Schon als Jugendlicher meldete ich mich bei der Zeitung Das Volk, um darin über das aktuelle Dorfgeschehen meines Heimatortes zu berichten. Während meiner Kaufmannslehre erkannte eine meiner praktischen Ausbilderinnen mein Talent zum Schreiben und schenkte mir das Journalistische Handbuch der DDR. Dieses Buch sollte mich auf meinem weiteren Lebensweg noch lange begleiten. Viele Jahre verbrachte ich meine Freizeit damit, als freier Mitarbeiter für die Zeitungen Das Volk und später die Thüringer Allgemeine zu schreiben. Besonders gern berichtete ich über Land und Leute im ländlichen Raum. Dabei waren die von mir für die Presse bearbeiteten Themen sehr vielfältig. Das Spektrum reichte von Sängertreffen über die Eröffnung von Feuerwehrgerätehäusern und Festumzügen zu Ortsjubiläen bis zur Glockenweihe in Kirchen. Im Jahr 2006 kam bei mir erstmals der Gedanke auf, selbst als Buchautor aktiv zu werden. Durch meine damalige berufliche Tätigkeit hatte ich viele Kontakte zu den Sportvereinen der Stadt Erfurt. Deshalb wagte ich mich an das Buch Sport in Erfurt - von Stadtklasse bis Olympiasieg, das 2008 veröffentlicht wurde. Vom Autorenvirus infiziert ging ich kurze Zeit später das nächste Buchprojekt an. 2011 kam das Buch Erfurter Landleben - Geschichten von gestern und heute auf den Büchermarkt. Beide Bücher sind zu großen Teilen thematische Dokumentationen mit lokalem Bezug. Mit dem Buch Erinnerungen eines Stehaufmännchens begab ich mich in ein anderes Buchgenre. Ich schrieb die Erinnerungen eines Freundes an sein bisheriges Leben in Form einer biografischen Erzählung auf. Der Wechsel in die Belletristik vollzog sich zugegebenermaßen nicht ohne Bauchkitzel und Premieren-fieber. Doch von Kapitel zu Kapitel fiel es mir leichter, für die Erinnerungen meines Freundes die richtigen Worte zu finden. Inzwischen bin ich - als Altersrentner - auf den Geschmack gekommen, Erinnerungen von Mitmenschen aufs Papier zu bringen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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