Angebote zu "Gestern" (10 Treffer)

Erfurt - gestern und heute
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Zu einer spannenden Spurensuche lädt das Buch Erfurt - gestern und heute ein, das die Autorin Regina Söffker gemeinsam mit dem Fotografen Wolfgang Hase zusammengestellt hat. Die Gegenüberstellung historischer und aktueller Aufnahmen zeigt, wie sehr sich Erfurt in den letzten 100 Jahren verändert hat. Zu Recht ist Erfurt stolz auf seine historischen Bauten, allen voran das weit über Deutschlands Grenzen hinaus berühmte Bauensemble Dom St. Marien und Severikirche, den Fischmarkt oder die Krämerbrücke, die zu Europas bekanntesten Brückenstraßen gehört. Nach der Wende wurden Quartiere wie das Andreasviertel und ´´Klein Venedig´´ liebevoll saniert und sind heute ein Magnet für Touristen aus dem In- und Ausland. Der Bildband führt zu den interessantesten Stellen der Stadt und ist nicht nur für Erfurter eine interessante Lektüre. Auch Tagesgästen und Touristen, die mehr über die thüringische Landeshauptstadt erfahren möchten, bietet er ein handliches Nachschlagewerk.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Erfurt - gestern und heute als Buch von Regina ...
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Erfurt - gestern und heute:Gestern und Heute Regina Söffker, Wolfgang Hase

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende - Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? - Übersichtskarte Gestern und Heute - Luftaufnahme 17.4.2014 - Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang - Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf - Strukturen der Leitung und Verwaltung - Arbeitszeit und Urlaub - Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Wandtattoo Stadt Erfurt
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Dekoratives Städte Wandtattoo mit Stadtnamen, Kompass und GPS-Koordinaten. Hochwertiger Wandaufkleber aus matter Hochleistungsfolie gefertigt. Alle angebotenen Wandtattoos sind selbst entworfene Motive die sie so nur bei uns bekommen. Schlichte Raufaser Wände waren gestern. Entdecken sie mit unseren dekorativen Wandaufklebern eine neue Form der Wandgestaltung der eigenen Wände. Größe (Breite x Höhe) _600mm x 225mm - 19,95 _ 750mm x 281mm - 24,95 900mm x 338mm - 29,95 1050mm x 394mm - 34,95 1200mm x 450mm - 39,95 1350mm x 506mm - 44,95 1500mm x 563mm - 49,95 Verwendete Materialien Alle angebotenen Wandtattoos werden aus matten Hochleistungs-Vinyl-Folien bekannter Markenhersteller im Plottverfahren gefertigt. Das garantiert unter anderem bei Fachgerechter verarbeitungverklebu Mögliche Farben Schwarz - Dunkelgrau - Grau - Weiss - Beige - Gelb - Goldgelb - Orange - Rot - Dunkelrot - Pink - Rosa - Lavendel - Lila - Dunkelblau - Blau - Hellblau - Türkis - Mint - Grün - Hellgrün - Dunkelbraun - Hellbraun - Silber - Gold - Kupfer

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 17.05.2018
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Das höfliche Gespenst
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Sophie Albrecht, geb. Dezember 1757 in Erfurt, gest. 16.11.1840 in Hamburg. war die Tochter eines Medizinprofessors, ihr Vater starb, als sie 14 Jahre alt war. Neben ihrer Schriftstellerei war sie als Schauspielerin besonders erfolgreich. In Frankfurt lernte sie Friedrich Schiller kennen, mit dem sie bis zu seinem Tod befreundet blieb. In den Jahren 1783 bis 1800 gehörte sie verschiedenen Theatergesellschaften an. Als später der Erfolg nachließ, musste sie sich mit Gelegenheitsgedichten und als Wäscherin und Dienstbotin ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie starb völlig verarmt. Ihr literarisches Werk umfasst Lyrik, Dramen sowie Geister-, Ritter- und Räubergeschichten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Umwege - Erinnerungen eines Stehaufmännchens
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Der Altersrentner Roland Spitzacker blickt auf sein bisheriges ereignisreiches und interessantes Leben zurück. Auch wenn es ihm oft recht gut ging, so musste der 68-jährige in mehreren Lebensabschnitten mitunter ziemlich schmerzhafte Rückschläge einstecken. Das betraf sein Arbeits- und Berufsleben ebenso wie seine Privatsphäre. Doch so oft Roland auch hinfiel, er stand immer wieder auf. Das Aufstehen geschah in unterschiedlicher Art und Weise und war seine Antwort auf die jeweilige Situation. Oft ging er dabei Umwege, um zum Ziel zu kommen. Roland bezeichnet sich deshalb selbst als Stehaufmännchen. Mit seinen aufgeschriebenen Erinnerungen wendet er sich an die Menschen, die nach weniger schönen Momenten des Lebens mit sich oder der Umwelt hadern. Er möchte den Menschen, die nach Schicksalsschlägen nicht mehr an das Gute im Leben glauben, Mut und Hoffnung machen. Schon seit meiner Kindheit hatte ich das Bedürfnis, mich meinen Mitmenschen über das geschriebene Wort mitzuteilen. Ich kann mich erinnern, dass ich schon mit 13 Jahren ein ganzes Schulheft mit einem Romantext vollgeschrieben hatte. Darin dachte ich mir erlebte Abenteuer eines Jungen aus und brachte sie heimlich zu Papier. Leider blieben die Aufzeichnungen heimlich. Ich erinnere mich auch daran, in eben diesem Alter aktiv als Redakteur bei der Pionierzeitung meines Heimatdorfes Ifta mitgewirkt zu haben. Schon als Jugendlicher meldete ich mich bei der Zeitung Das Volk, um darin über das aktuelle Dorfgeschehen meines Heimatortes zu berichten. Während meiner Kaufmannslehre erkannte eine meiner praktischen Ausbilderinnen mein Talent zum Schreiben und schenkte mir das Journalistische Handbuch der DDR. Dieses Buch sollte mich auf meinem weiteren Lebensweg noch lange begleiten. Viele Jahre verbrachte ich meine Freizeit damit, als freier Mitarbeiter für die Zeitungen Das Volk und später die Thüringer Allgemeine zu schreiben. Besonders gern berichtete ich über Land und Leute im ländlichen Raum. Dabei waren die von mir für die Presse bearbeiteten Themen sehr vielfältig. Das Spektrum reichte von Sängertreffen über die Eröffnung von Feuerwehrgerätehäusern und Festumzügen zu Ortsjubiläen bis zur Glockenweihe in Kirchen. Im Jahr 2006 kam bei mir erstmals der Gedanke auf, selbst als Buchautor aktiv zu werden. Durch meine damalige berufliche Tätigkeit hatte ich viele Kontakte zu den Sportvereinen der Stadt Erfurt. Deshalb wagte ich mich an das Buch Sport in Erfurt - von Stadtklasse bis Olympiasieg, das 2008 veröffentlicht wurde. Vom Autorenvirus infiziert ging ich kurze Zeit später das nächste Buchprojekt an. 2011 kam das Buch Erfurter Landleben - Geschichten von gestern und heute auf den Büchermarkt. Beide Bücher sind zu großen Teilen thematische Dokumentationen mit lokalem Bezug. Mit dem Buch Erinnerungen eines Stehaufmännchens begab ich mich in ein anderes Buchgenre. Ich schrieb die Erinnerungen eines Freundes an sein bisheriges Leben in Form einer biografischen Erzählung auf. Der Wechsel in die Belletristik vollzog sich zugegebenermaßen nicht ohne Bauchkitzel und Premieren-fieber. Doch von Kapitel zu Kapitel fiel es mir leichter, für die Erinnerungen meines Freundes die richtigen Worte zu finden. Inzwischen bin ich - als Altersrentner - auf den Geschmack gekommen, Erinnerungen von Mitmenschen aufs Papier zu bringen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ich bin Spartacus - Aufstand der Sklaven gegen Rom
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Auf dem Höhepunkt der Kämpfe zwischen dem römischen Heer und den aufständischen Sklaven unter Führung des Spartacus (gest. 71 v. Chr.) kommt es zu einer Schlacht, die von den Legionen gewonnen wird. Der römische Feldherr fordert die gefangengenommenen Sklaven auf, ihren Anführer auszuliefern. Spartacus erhebt sich und ruft: »Ich bin Spartacus!« - doch dann rufen auch andere: »Ich bin Spartacus!« bis schließlich Tausende Gefangene einstimmen. Die Szene gehört zu den berühmtesten der Filmgeschichte; sie stammt aus dem Film »Spartacus«, den Stanley Kubrick 1960 mit Kirk Douglas in der Hauptrolle gedreht hat und der fünfzig Jahre später als Filmklassiker gepriesen wird. Doch wer war Spartacus wirklich? Was wissen wir über die antiken Sklavenkriege? Welche Bedeutung haben sie für die antike Geschichte? Das Buch erzählt die Geschichte von Spartacus und den Sklavenkriegen und lässt dabei die antiken Text- und Bildzeugnisse selbst sprechen. Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Das Bäckerauto - 40.000 Meilen mit dem Wohnmobi...
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Fast 30 Jahre nach seiner Reise 1988/89 (40.000 Meilen von Alaska bis Guatemala mit einem selbst ausgebauten Bäckerei-Lieferwagen) kommt das Buch Das Bäckerauto von Hartmut Roderfeld in die Buchläden. Aktuelle Reiseführer gibt es zu Hauf und morgen sind sie überholt und nicht mehr aktuell. Aber dieses Buch ist eben kein Reiseführer, sondern macht neugierig auf diese Länder, die unglaubliche Natur und die Menschen dort, damals wie heute. Es macht einfach Spaß, es zu lesen. Interessant sind auch die rund 13 Seiten Kostenbuch, auf denen man nachsehen kann, was diese Fahrt an Ausgaben und Einnahmen bedeutete - richtig spannend, wenn man die heutigen Preise gegenrechnet. Fotos runden das Buch ab. Hartmut und Barbara haben ihre Wohnung in Hamburg aufgegeben, die guten Arbeitsstellen gekündigt, sind mit einem Frachtschiff nach USA geschippert, haben einen alten Bäcker-wagen gekauft, ihn selbst zum Wohnmobil ausgebaut und sind dann zwei Jahre über 40.000 Meilen von Alaska bis Guatemala und Belize gefahren - davon erzählt dieses Buch. Das war 1988/89, zu einer Zeit, als man seine Briefe noch postlagernd abholte, Handys unbekannt waren und es kein weltweites Internet gab. Man postete nicht jedem wo man gerade war, sondern schrieb noch Tagebuch in einem kleinen Heft. Über seine Kosten führte man per Hand Buch, um die Übersicht nicht zu verlieren und Reiseführer und Informationen waren aus Papier. Menschen lerne man persönlich kennen, indem man sie besuchte (Servas) und zur nächsten Werkstatt musste man sich durchfragen. Dies war eine ganz private und persönliche Reise ohne Publikum. Erst jetzt, wo Hartmut genug Zeit hat, schreibt er dieses Buch und, wie er sagt, alles ist wieder so präsent, als wäre es gestern gewesen. Es soll Mut machen, seine Träume zu verwirklichen. Reisen sind Erfahrungen, die einem keiner mehr wegnehmen kann. Hartmit Roderfeld, geboren 1949 in Erfurt studierte Werbung, und arbeitete zuletzt als Journalist. Er besuchte alle Kontinente und reiste unter anderem ein Jahr durch Afrika von Berlin bis Kapstadt, fuhr über Land nach Nepal und war zwei Jahre in Nord- und Mittelamerika. Jetzt als Rentner nimmt er sich die Zeit, viele dieser Reisen aufzuschreiben. Er lebt in Hamburg.

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Stand: 07.11.2017
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Trolle - Goten - Wikinger - 111 kleine Geschichten
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Trolle, Goten, Wikinger und andere Nordlichter faszinieren noch nach tausend Jahren. In 111 kleinen Geschichten lebt auf, was längst vergessen schien - mit Augenzwinkern und Gegenwartsbezug. Kleines und Unbekanntes rückt in den Fokus, bislang verborgen hinter Großem und Berühmtem. In bewegten Zeiten tut es gut, innezuhalten und auf die Vergangenheit zu blicken. Immer mussten Menschen mit Widrigkeiten kämpfen, hatten Zukunftsängste und suchten nach Gewissheiten oder wenigstens nach Trost. Vieles ist im Grab der Zeiten versunken, doch die Spuren der Trolle und der Goten, der Wikinger und der Likedeeler, der Hanse und der Greifen, der Vasas und der Blauzähne haben sich an den Ostseeküsten eingegraben. Wenn wir davon hören und lesen, schwingt in uns die Ahnung, dass das Hier und Heute im Dort und Gestern wurzelt. Hat Gotland seinen Namen von den Goten? Warum sprechen die Finnen so eigentümlich? Wird die Bottenvik bald ein Binnensee sein? War Sven Gabelbart wirklich König von England? Haben die spanischen Granden ihr blaues Blut von den Wikingern geerbt? Was haben Drachenköpfe an christlichen Kirchen zu suchen? Fragen über Fragen. Die Geschichten - Märchen und Sagen, Geschehenes und Erfundenes, Geschichte und Gegenwärtiges - geben Antworten darauf und auf vieles andere. Eine Lektüre für einen langen Abend oder eine kurze Pause - für nebenbei und zwischendurch, den Nachttisch und die Leseecke. Bernd O. Wagner; geboren 1949; Abitur in Erfurt, Studium an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt (jetzt Technische Universität Chemnitz); Abschluss als Diplomingenieur für EDV; ab Ende 2014 im (Un-)Ruhestand; seit 1995 Hobbysegler; 32.000 Seemeilen im Kielwasser; Yachtmaster Offshore of Royal Yacht Association; Autor von heimatkundlichen und historischen Beiträgen, insbesondere zur Barockzeit in Sachsen; Verfasser von Laientheaterstücken, Sketchen und Szenen mit dem Schwerpunkt Barockes Leben zur Zeit August' des Starken; verheiratet, lebt im sächsischen Kössern, einem Ortsteil der Großen Kreisstadt Grimma; Buchreihe MeilenTräume Aus Träumen wurden Meilen - Dezember 2014 Kabbelsee - November 2015

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Stand: 13.02.2018
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Der Sprachgebrauch im Nationalsozialismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir Menschen ähneln sehr den Menschenaffen. Es gibt nur wenige Unterschiede, die uns von ihnen abheben und zum Homo Sapiens machen. Das wohl bedeutendste Merkmal ist hierbei unsere komplexe Sprache, die sich vor mehreren hundert Tausend Jahren herausbildete. Der amerikanische Linguist Edward Sapir sagte hierzu: ´´Sprache ist eine ausschließlich dem Menschen eigene, nicht im Instinkt wurzelnde Methode zur Übermittlung von Gedanken, Gefühlen und Wünschen mittels eines Systems von frei geschaffenen Symbolen´´ Unsere Sprache dient uns demnach primär als Kommunikationsmittel mit anderen Menschen, um ihnen unsere Gedanken und Emotionen zu offenbaren. Aber ebenso dient uns die gesprochene und geschriebene Sprache als Medium zu unseren Gedanken: Wir schreiben Tagebuch, E-Mails oder verwenden andere Hilfsmittel wie Telefone und Computer, um anderen an den Gedanken teilhaben zu lassen. Aber wie jede Medaille hat auch das Verbreiten von Gedanken und Gefühlen seine negative Seite: Unsere Sprache besitzt eine enorme Macht, mit der man positives, aber auch sehr negatives bewirken kann. Mit Worten und Gesten kann man ein Kind loben und ermutigen, seine Fähigkeiten auszubauen, aber man kann auch von der Macht gebraucht machen und das Kind mit der Sprache demütigen, unterdrücken und psychisch terrorisieren. Die Sprache besitzt eine enorme Macht, die zum Guten, aber auch zum Schlechten verwendet werden kann. Mit ihr kann man Informationen vermitteln, zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen, ein Bewusstsein schaffen und insbesondere Gewalt und Gefühle entstehen lassen. Der wohl schlimmste Missbrauch der Sprache im Laufe der Menschheitsgeschichte war jene zu Zeiten des Nationalsozialismus. Im Nationalsozialismus wurden diskriminierende Reden gehalten, eine neue Sprache zur Abgrenzung bestimmter Menschengruppen entwickelt und durch die Sprache in den Köpfen der Menschen einen gemeinsamen Hass gegen Juden gepflanzt. Wie die Sprache verändert wurde, warum sie eingesetzt wurde, soll nun in der folgenden Hausarbeit herausgearbeitet werden. Welche Gewalt entsteht durch die spezifische Verwendung von Sprache und wie äußerte sie sich im Nationalsozialismus? Gibt es eine überhaupt eine ,eigene´ Sprache im Dritten Reich?

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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